Kommunale Ansätze und Strategien für die Stadt der Zukunft

Klimaanpassung in Frankfurt

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Frankfurt Bauwerksbegrünung
Chillen auf der Klimapiazza am Roßmarkt. Foto: Eckhard Krumpholz, Umweltamt Stadt Frankfurt am Main

Der Begriff Klimaanpassung scheint sperrig. Er wird gerne mit den Inhalten des Klimaschutzes verwechselt. Das eine geht auch schon einmal fließend in das andere über. Kurz definiert kann man die Begriffe näher fassen: Klimaschutz beinhaltet Strategien, um der globalen Erwärmung entgegenzuwirken, Energie zu sparen und den Ausstoß schädlicher Treibhausgase zu verringern. Maßnahmen sind zum Beispiel die Förderung von Elektroautos, das Bauen von Passivhäusern, das Errichten von Blockheizkraftwerken. Bis 2050 soll in Frankfurt der Energieverbrauch halbiert und der verbleibende Bedarf auf erneuerbare Energien umgestellt werden.

Klimaanpassung zielt darauf ab, die bereits auftretenden Auswirkungen des Klimawandels zu verringern. Maßnahmen sind zum Beispiel der Hitzeschutz von Gebäuden durch Fassaden- und Dachbegrünungen oder die Verschattung durch Bäume und die Vorsorge bei Hitze- und Starkregenereignissen.

Prognosen

Dass sich unser Klima drastisch verändert, ist unbestritten. Die weltweiten Klimaänderungen werden auch in Frankfurt am Main zukünftig die Lebensbedingungen maßgeblich beeinflussen. Im Rhein-Main-Gebiet prognostiziert der Deutsche Wetterdienst vermehrte sommerliche Hitze und Trockenheit, Starkregen mit Spontanüberflutungen und feuchtere Winter. Bis zum Jahr 2050 können die Sommertage und Hitzetage (über 25/über 30 ° C) um 50 Prozent ansteigen, bis zum Ende des Jahrhunderts sich sogar verdoppeln.

Klimaveränderungen

Klimaveränderungen 2003 stieg die Anzahl der zusätzlichen Sterbefälle in Frankfurt um 200 Personen während einer Hitzeperiode stark an. Ohne nächtliche Abkühlung, in einer sogenannten Tropennacht, muss das Herz-Kreislauf-System Hochleistungen vollbringen. Der menschliche Organismus wird insbesondere bei älteren Menschen oder Menschen mit Vorerkrankungen sehr stark belastet.

2008 wurde festgestellt, dass der Austrieb von Blütenpflanzen in Frankfurt mittlerweile rund vier Tage früher als noch vor 50 Jahren stattfindet. Messungen des Deutschen Wetterdienstes am Frankfurter Flughafen belegen seit 1950 einen signifikanten Anstieg des Jahresmittels der Lufttemperatur von 0,35 Grad Celsius pro Dekade

2015 waren es zu geringe Niederschläge, ein sehr trockenes Frühjahr und ein trockener Hochsommer mit Rekordtemperaturen von bis zu 39,6 Grad Celsius. Die höchste Temperatur, die seit Beginn der Aufzeichnungen jemals in Hessen gemessen wurde. Der Zustand des Stadtwalds verschlechterte sich abrupt. 85 Prozent der Bäume hatten Blatt- oder Nadelverluste. Weniger als 15 Prozent der Bäume hatten Rekordhitze und Dürre unbeschadet überstanden.

2016 folgte ein Frühjahr mit Starkregenfällen und Überschwemmungen. Mitte Juni lief der Südbahnhof voll, hunderte Keller standen unter Wasser. Innerhalb weniger Stunden waren im Rhein-Main-Gebiet bis zu 60 Liter Regen gefallen.

2018 wurden bereits zwei Sturmereignisse registriert. Tornados und Sturmtiefs häufen sich, immer öfter müssen Feuerwehr und Grünflächenamt ausrücken, um in bisher nicht gekannter Dimension umgestürzte Bäume zu sichern und zu entfernen. War es früher hin und wieder ein Sturmereignis im Jahr, so sind es mittlerweile drei (2010, 2015 und 2017).

Klimaplanatlas

In der Klimafunktionskarte für das gesamte Stadtgebiet zeigt sich vor allem nördlich des Mains ein Band roter Gebiete, wo sich bereits heute im Sommer die Hitze staut. Zu den Hotspots mit hoher Strahlung, geringem Luftaustausch und einem Mangel an Grünflächen gehören die Innenstadt mit dem Bankenviertel, die drei Industrieparks Höchst, Griesheim und Fechenheim, aber auch Wohngebiete, wie zum Beispiel Bornheim oder das Gallusviertel.

Der Klimaplanatlas beinhaltet neben einer thermischen und dynamischen Bewertung auch daraus abgeleitete Planungshinweise. In der Innenstadt hat sich zum Beispiel gezeigt, dass dort weitere Nachverdichtungen als klimatisch bedenklich einzustufen sind. Hier wird es in den nächsten Jahren eher um gegensteuernde Maßnahmen wie Entsiegelung und Begrünung gehen.

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Frankfurt Bauwerksbegrünung
Das Mobile Grüne Zimmer auf dem Rathenauplatz. Foto: Renate Friedrich, Grünflächenamt Frankfurt am Main

Etwa die Hälfte des Stadtgebiets erscheint im Klimaplanatlas gegenwärtig noch in den Farben grün und blau. Entlang des GrünGürtels, vor allem im Frankfurter Norden, gibt es noch einen guten Luftaustausch. Auf größeren Freiflächen kann sich hier nachts Kaltluft bilden. Für das Frankfurter Stadtklima ist der Wetterauwind mit seiner mächtigen Luftzufuhr von besonders großer Bedeutung.

Im Konflikt zwischen Wohnungsbau und Stadtklima liefert der Klimaplanatlas eine wichtige erste Orientierung. Darüber hinaus soll es aber eigene mikroklimatische Gutachten für alle ins Auge gefassten neuen Wohngebiete geben. Oft wird man die Klimafolgen durch die Anordnung von Gebäuden und Grünflächen, durch Beachtung wichtiger Luftleitbahnen und durch ein gutes Regenwasserkonzept abmildern können. Es kann aber auch bedeuten, dass sich ein Baugebiet an dieser Stelle stadtklimatisch verbieten muss.

Koordinierungsgruppe Klimawandel

Klimaanpassungsmaßnahmen sind in erster Linie ein Querschnittsthema. Zur Bündelung ihres Know-hows hat die Stadt Frankfurt am Main deshalb im Jahr 2007 aus den unterschiedlichsten Bereichen ihrer Verwaltung eine dezernatsübergreifende "Koordinierungsgruppe Klimawandel" unter Leitung des Umweltamtes einberufen, um die erforderlichen Maßnahmen zur Anpassung (Adaption) an den Klimawandel auf lokaler Ebene zu entwickeln.

Mit der "Frankfurter Anpassungsstrategie" (2011) entwickelte die Koordinierungsgruppe Grundlagen für die zukünftige Ausrichtung des Anpassungsprozesses an den Klimawandel in Frankfurt am Main. Sie kann als Broschüre unter www.frankfurt.de heruntergeladen werden. Fachleute aus dem Umweltamt, der Stadtplanung, dem Grünflächenamt, der Stadtentwässerung, dem Gesundheitsamt, dem Hochbauamt, dem Energiereferat, der Branddirektion, dem Katastrophenschutz und dem Verkehr kommen einmal im Quartal zusammen, um weitere Projekte anzustoßen. So zum Beispiel:

  • ein Klima-Förderprogramm für private Bauherren, zur Dach-, Fassaden- und Hinterhofbegrünung, www.umweltamt.stadt-frankfurt.de/klimaanpassung
  • eine Broschüre für klimagerechtes Bauen für den privaten Bauherren, die bei der Frankfurter Bauaufsicht erhältlich ist
  • eine Initiative zur Schaffung eines nachhaltigen Gewerbegebietes
  • eine Frankfurter Baumliste, die auf Grundlage der Empfehlungen der GALK für städtische Baumarten entwickelt wurde und besonders klimaresistente Bäume im Stadtgebiet testet
  • Begrünungsmaßnahmen für städtische Plätze
  • Ausarbeitung von Regenwasserbewirtschaftungskonzepten auf Bebauungsplanebene
  • Aufstellen von Trinkwasserbrunnen
  • Förderung der Nahmobilität
  • Schutz von Bestandsbäumen
  • Gründachanalysekarte
  • Einrichtung einer ämterübergreifenden Strategiegruppe "Überflutungsschutz bei Starkregen" (2017).

Dabei hat sich insbesondere die frühe Planungsphase, die noch vor dem Vorentwurf oder der frühzeitigen Beteiligung der Ämter zur Aufstellung eines Bebauungsplans liegt, als besonders wirksam erwiesen, um Maßnahmen der Klimaanpassung wirkungsvoll zu initiieren. Die Vernetzung der verschiedenen Fachsparten führt auf unkomplizierte Weise zu Strategien, die bereits in dieser frühen Konzeptphase in die Planungsprozesse eingebracht und erprobt werden können.

Präsentationen der Gruppe werden amtsintern und extern verbreitet, zum Beispiel auf der Ebene der GALK, der IHK, der Verbände der Landschaftsarchitekten und des Garten- und Landschaftsbaus oder der Hochschulen.

Kommunale Ansätze Bebauung

Mit den aktuellen Prognosen zum Klimawandel stellt sich nicht mehr die Frage, wie eine städtische Entwicklung möglichst ohne größere Eingriffe ins lokale Klimageschehen zu realisieren ist. Die Herausforderungen für die Stadt der Zukunft unterliegen einem wesentlich offensiveren Ansatz. Es gilt, stadtklimarelevante Strukturen zu identifizieren, zu bewerten und dann in ihrer Wirkung gezielt zu verbessern. Vor diesem Hintergrund entwickelte das Frankfurter Umweltamt gemeinsam mit dem Deutschen Wetterdienst (DWD) und der Universität Kassel Strategien zur Anpassung.

Bauweisen und Gebäudeorientierungen sollten sich nach der Belüftungsrichtung orientieren, Gebäudeabstrahlung und die Wärmespeicherungskapazitäten der Gebäude im Altbestand minimiert werden. Betrachtet man unterschiedliche Bebauungsstrukturen in Frankfurt am Main, so belegen die Modellergebnisse zusätzlich, dass in dicht bebauten Gebieten, wie zum Beispiel der Innenstadt, die Wärmebelastung mit bis zu 54 Sommertagen pro Jahr bereits heute am stärksten ist. Hochhäuser, wie im Frankfurter Bankenviertel, können den Effekt dichter Bebauung zwar durch ihre abschattende Wirkung tagsüber etwas mildern, nachts wird dieser Effekt allerdings durch die enormen Baumassen und deren Wärmespeicherung verstärkt.

Eine Umwandlung von bebauten Flächen in Grünflächen würde laut DWD die erwartete Zunahme an Sommertagen etwa halbieren. Umgekehrt kann eine Verdichtung der Bebauung diese nahezu verdoppeln. Die Auswirkungen solcher Maßnahmen werden aber lokal sehr begrenzt sein und sind stark von den örtlichen Gegebenheiten, zum Beispiel der Realnutzung und der Topografie abhängig.

Kommunale Ansätze Grün

Betrachtet man Vorzeigestädte der moderner Stadtentwicklung wie zum Beispiel Kopenhagen, Shanghai oder Toronto, so ist allen eines gemeinsam: Die hohe Bedeutung des grünen, öffentlichen Freiraums. Stadtklimatische Ereignisse wie Starkregen haben teilweise zu einem Umdenken in den Städten geführt. Die Aufenthaltsqualität im Freien hat einen höheren Stellenwert erhalten: Fußgängerbrücken, Radwegenetze, Dachgärten bis zu ganzen Dachgartenlandschaften, innerstädtische Parks, verdunstungsintensive Wände und Grün, welches noch bis in den letzten Winkel reicht, prägen das Bild der Gebäude und Räume. Frankfurt verfügt über viele dezentrale Stadtparks, zwei innerstädtische Grünringe und den Frankfurter GrünGürtel. Das Potential kann jedoch von innen aus dem Stadtkern, nach außen in die Region fußläufig oder mit dem Rad derzeit nicht wirklich genutzt werden. Denn tatsächlich ist Frankfurt auch die Stadt der Pendler, an Werktagen wächst Frankfurt tagsüber zur Millionenstadt.

Frankfurt Bauwerksbegrünung
Beispiel für ein Rasengleis. Foto: Hans-Georg Dannert, Umweltamt Stadt Frankfurt am Main

Entsprechend viele überregionale, mehrspurige Straßen und Schienen durchkreuzen das Stadtgebiet und machen die möglichen innerstädtischen Verbindungen für Fußgänger und Radler unattraktiv. Das Grünflächenamt hat deshalb die Idee der "Grüne Achsen" eingebracht. Jede dieser Achsen enthält eine Fußgängerroute mit mehreren großen und kleinen Grünanlagen. Das zurzeit noch lückige und teilweise durch riesige Kreuzungen zerschnittene Netz soll immer weiter verdichtet werden. Bei allen Bauvorhaben und Bebauungsplänen wird auf das Freihalten und die weitere Begrünung dieser Achsen geachtet. Hier ist jeder zusätzliche Baum, jeder Quadratmeter nutzbarer Freiraum ein Gewinn. In Hitzeperioden sind es gerade diese grünen Oasen mit ihren angenehmen Umgebungstemperaturen, die mitten in der Stadt und wohnungsnah letztlich die Lebensqualität im Freiraum ausmachen.

Klimapiazza

Immer wieder und ganz besonders wichtig ist die Öffentlichkeitsarbeit. Neben einer Ideen- und Kooperationsbörse in Zusammenarbeit mit dem Umweltbundesamt (Dezember 2016) fand im Sommer 2017 unter der Regie des Umweltamtes auf einem der heißesten Plätze Frankfurt eine groß angelegte einwöchige Informationsveranstaltung statt, die insbesondere den Bürgerinnen und Bürgern auf einfache Art und Weise die Auswirkungen des Klimawandels und die vielfältigen Möglichkeiten der Klimaanpassung näher bringen sollte. In mehreren Veranstaltungen und Informationshäusern wurde Wissenswertes und Beratung direkt an die Bürgerinnen und Bürger weitergegeben. Wer wollte, konnte aber auch einfach chillen und den Unterschied zwischen grauer, versiegelter Platzfläche und der geschaffenen begrünten Insel im Liegestuhl genießen.

"Mobile Grüne Zimmer"

Gleich vier "Mobile Grüne Zimmer" dienen als Klimaanpassungsbotschafter, sie ziehen von Platz zu Platz und versuchen möglichst viele Menschen zu erreichen und diese für die Ideen innerstädtischer Begrünungen zu gewinnen. Neben Duft- und Farbenpracht bieten sie einen Raum für Begegnungen in der Stadt. Sie sind ein einfaches Anschauungsobjekt, zeigen wie auf engstem Raum Begrünungen gelingen können und welche fühlbaren Wohlfahrtswirkungen Verschattung und Verdunstung unmittelbar bewirken können.

Frankfurt Bauwerksbegrünung
Touristenattraktion, Mobiles Grünes Zimmer. Foto: Jonathan Müller, Fa. Helix

Bedenkt man, dass mehr als 70 Prozent der Bevölkerung in der Europäischen Union in Städten leben, sind insbesondere Begrünungsmaßnahmen, auch scheinbar kleinräumig mit begrenzter Wirkung, in der verdichteten Innenstadt doch sehr wesentlich. Hier beispielhaft Botschaften der "Mobilen Grünen Zimmer":

  • Kühlung: Bäume, Grüne Hinterhöfe, Grünanlagen und Parks produzieren tagsüber Schatten sowie Verdunstungskälte und nachts Kaltluft. - sie wirken dem Hitzestress an heißen Sommertagen entgegen.
  • Sturzflut: Grünanlagen können bei Starkregenereignissen als Überflutungsflächen dienen. Außerdem speichern Grünanlagen und auch Dachbegrünungen Regenwasser - sie vermindern somit den Abfluss und die Gefahr von Überflutungen.
  • Schatten: Große Bäume spenden tiefen Schatten und erhöhen die Luftfeuchtigkeit - so findet sich ein kühler Ort vor der eigenen Haustür.
  • Klima: Kletterpflanzen an Fassaden oder Pergolen sowie Dachbegrünungen an und auf Gebäuden kühlen die angrenzenden Räume - sie wirken dabei wie eine natürliche Klimaanlage.
  • Lärm: Bepflanzte Substratwände verringern die Lärmbelastung - sie wirken als Lärmschutz.
  • Filter: Alle Pflanzen absorbieren Kohlendioxid - sie wandeln Kohlendioxid in Sauerstoff um, filtern Luftschadstoffe aus und verbessern somit die Luftqualität.
  • Artenvielfalt: Blüten und Früchte sind schön, duften und können geerntet werden - mit der Erhöhung der Artenvielfalt wächst auch die Anzahl der Nutzer, gleichermaßen durch Mensch oder Tier.
Frankfurt Bauwerksbegrünung
Umweltdezernentin Rosemarie Heilig eröffnet die Klimabörse in Frankfurt. Foto: Eckhard Krumpholz, Umweltamt Stadt Frankfurt am Main
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Teilnehmer der gut besuchten Klimabörse in Frankfurt. Foto: Eckhard Krumpholz, Umweltamt Stadt Frankfurt am Main

Förderung

Das Frankfurter Förderprogramm zur Klimaanpassung ist mit zehn Millionen Euro ausgestattet und läuft über fünf Jahre. Es richtet sich an private Haus- und Grundstückseigentümer und Eigentümerinnen sowie an Unternehmen oder Wohnungsbaugesellschaften. Gefördert werden Dach-, Fassaden- und Hinterhofbegrünungen. Ebenso Investitionen zur Verschattung von Gebäuden (Bäume, Pergolen, Sonnensegel etc.) sowie die Installation öffentlich zugängiger Trinkbrunnen.

Prioritär werden Maßnahmen in denjenigen Stadtquartieren gefördert, die nach dem aktuellen Klimaplanatlas bereits schon jetzt in besonderem Maße von den Folgen des Klimawandels, wie starker Überwärmung, belastet oder bedroht sind und die gleichzeitig einen hohen Anteil hitzesensibler Personen aufweisen. Dies sind i.d.R. ältere und ganz junge Bewohner, es können zum Beispiel aber auch im nachhaltigen Gewerbegebiet die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von dort ansässigen Firmen sein. Gezahlt werden bis zu 50 Prozent der förderfähigen Kosten, bis zu 50.000 Euro pro Maßnahme und Liegenschaft.

Dipl. Geogr. Hans-Georg Dannert
Autor

Stadtplaner AKH, Stadt Frankfurt am Main, Umweltamt, Leiter Stadtklima/ Klimawandel

Dipl.-Ing. Renate Friedrich
Autorin

Landespflege, Stadt Frankfurt am Main, Grünflächenamt, Projektentwicklung und übergeordnete Planung, Koordinierungsgruppe Klimawandel

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