Beethovens Spaziergänge und ihre Auswirkungen auf sein Werk

Ins Freie! Transpiration, Rekreation, Inspiration

von:
Gesundheit Landschaft
1 Norbert Bittner (1786–1851): Promenade in Hinterbrühl. Aquarell, 1818, 47 x 65 cm. Wien, Niederösterrisches Landesmuseum (heute in St. Pölten). Bildnummer AKG112515."Brühl" ist ein altes Toponym, eine Bezeichnung für Feuchtgebiete, verwandt mit dem bekannteren norddeutschen "Priel"; hier im Tal des Mödlinger Bachs, südlich von Wien; ein beliebter Wiener Ausflugsort, u. a. von Beethoven und Schubert. Abb.: https://www.akg-images.de/ archive/-2UMDHUHH14VF.html

Freiheit. Freude, Einsamkeit, Nachlässigkeit

Es gibt Komponisten wie Mozart oder Hanns Eisler, welche die Natur, das Grüne von Gras und Bäumen samt den Tönen der Vögel, dem Murmeln des Bachs, ziemlich gleichgültig ließ, und andere wie Mahler, für die diese Natur wichtig, ja lebensnotwendig war. Als Wiener Hofoperndirektor konnte Mahler nur im Sommerurlaub komponieren, und meinte einmal, er habe die ganzen Naturlaute um sein "Komponierhäuschen" herum "wegkomponiert". Beethoven nahm ebenfalls viel mit, ließ aber alles an Ort und Stelle.

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Beethoven (1770-1827) nutzte bei seinen Spaziergängen und Wanderungen, fast jedes Jahr zwischen den 1790ern und 1825 in der ländlichen Umgebung Wiens, die Ruhe und die milden Anregungen durch Wald, Wiesen und Feld für seine Arbeit.¹ Ihn zog es regelmäßig hinaus ins Freie, ob Sommerfrische oder Kurort, das für ihn auch die Bedeutung von Freiheit hatte. Die Bewegung und die Ruhe in der Natur erfüllte für ihn einen Fächer von Funktionen: Er förderte so seine stets gefährdete Gesundheit, erlebte das Erhabene einschließlich der Gottheit und das Schöne in Gestalt von kleinteiligen Beobachtungen oder weiträumigen Ausblicken auf Landschaften. Das weitverbreitete idyllisierende Porträt (1820) von Karl Joseph Stieler Beethovens zeigt ihn sinnend und schreibend im Grünen mit der Partitur seiner Missa solemnis (Sommer 1819 in Mödling).

Die Dörfer, die Beethovens für seine Erholung aufsuchte, wurden schon im Verlauf des späteren 19. Jahrhunderts eingemeindet und sind heute Stadtteile von Wien. Parkartig gezähmt, ist immer noch einiges von dem damaligen landschaftlichen Reiz erhalten. Beethoven seinerseits bevorzugte Orte für seine Wanderungen und Spaziergänge, die wir "romantische" Gegenden nennen würden, und schon damals so empfunden wurden. Er suchte vor allem schöne Ausblicke, eine - relativ - "wilde" Natur, gern mit Ruinen. Er ertrug aber im Gegensatz zum gängigen Verständnis des Idyllischen auch Landschaft mit sichtbaren menschlichen Eingriffen und Präsenz bäuerlicher Arbeit.

Wie Natur generell, so waren die Aufenthalte außerhalb der Stadt für Beethoven emotional hoch aufgeladen. In den Skizzen zur "Hammerklaviersonate" op. 106 findet sich auf zwei Seiten der Eintrag "Ein kleines Haus allda, so klein, dass man allein nur ein wenig Raum hat! - [. . . ] Sehnsucht oder Verlangen, Befreiung oder Erfüllung!", (Abb. 4).

Beethoven war, was sein Auftreten und seine äußere Erscheinung, zumal die Kleidung betrifft, mit zunehmendem Alter meist von einer bemerkenswerten Gleichgültigkeit. Zu sehr war er mit seiner Arbeit in seinem Innern beschäftigt, neben der Liebe seine größte Freude. Sein manchmal geradezu landstreicherhaftes Aussehen verschaffte ihm einmal, wohl 1822, sogar eine Nacht im Polizeigewahrsam in der Wiener Neustadt, wo er weniger als in Wien selbst bekannt war. Sein auffälliges, oft schrulliges Benehmen in der Öffentlichkeit machte ihn zumal in späteren Jahren zum "Original". Er scheute sich auch nicht, im Zweifelsfall sogar seine adligen Mäz*innen grob oder gar beleidigend anzufahren, stets gerade da auf Gleichheit bedacht. Wenn der Geist über ihn kam, ob im Freien oder in den ländlichen Sommerwohnungen, aber auch zuhause in der Stadt, nahm er keine Rücksicht auf seine Umgebung. Er lärmte bei seinen Abgießungen mit kaltem Wasser und ruinierte damit Fußböden. Stampfend, brummend, heulend, das heißt singend ging er durch die Gegend. Nicht zuletzt dafür und deswegen suchte er eben die Einsamkeit, um ungestört zu sein und niemanden zu stören. Was wie eine Alkohol-Flasche aussieht, ist sein Skizzenheft, das er samt dickem Bleistift im Freien in der Manteltasche stets mit sich trug.

Gesundheit. Sommerfrischen und Kurorte, Wandern und Baden

Beethoven war selten ganz gesund. Ruhe einerseits, Badekuren und Bewegung andererseits erschienen nicht nur ihm als eine Art Allheilmittel. Auch unter dem Aspekt der Gesundheit war Beethoven mit seinem Drang ins Freie schon ein Jahrhundert vor den verschiedenen Fitness-Wellen des 20. Jahrhunderts und deren erneuter Virulenz seit 2020 ein Avantgardist. "Mein Dekret: nur im [d. h. auf dem] Lande bleiben. Wie leicht ist in jedem Flecken dieses erfüllt! Mein unglückseliges Gehör plagt mich hier nicht. Ist es doch, als ob jeder Baum zu mir spräche auf dem Lande: heilig, heilig! Im Walde Entzücken! Wer kann alles ausdrücken? Schlägt alles fehl, so bleibt das Land selbst im Winter [. . . ] Leicht bei einem Bauern eine Wohnung gemietet, um die Zeit gewiß wohlfeil. Süße Stille des Waldes! Der Wind, der beim zweiten schönen Tag schon eintritt, kann mich nicht in Wien halten, da er mein Feind ist." (Skizzenblatt 1815)² Der Wind als Feind ist erklärlich - wegen des schon geschädigten, umso empfindlicheren Gehörs. Der Natur zuliebe nimmt Beethoven das aber auf sich.

Mit den Ochsenkarren im Vorder- und Mittelgrund, der teilweise eingezäunten Wiese und dem Fuhrwerk im Hintergrund ist auf dem Bild bäuerlicher Arbeitsalltag anwesend. Die reine Idylle ist realistisch gebrochen, (Abb. 1; siehe auch Abb. 10). Die Unterschichten müssen zu Fuß gehen, haben aber zu Beethovens Zeit wenig Gelegenheiten, spazieren zu gehen. Diese freiwillige Bewegung in Stadt oder Land war ein soziales Privileg, das erst im Lauf des 19. Jahrhunderts geändert wurde.³

Gesundheit ist auch verbunden mit Kurbädern - "Baden" bei Wien trägt das schon im Namen. Es begann nach 1700 in England, mit der Régence 1715 in Frankreich im kontinentalen Europa.4

Im mondänen Teplitz trank Beethoven brav das nicht besonders wohlschmeckende Heilwasser und badete, ohne wirklich zu gesunden, (Abb. 8). Beethovens Erholung im Kurort war mit Arbeit durchsetzt. Er pendelte zwischen den Bädern Teplitz, Franzensbad und Karlsbad. Dort gab er ein Wohltätigkeitskonzert zu Gunsten der abgebrannten Stadt Baden, (Abb. 9)5.

Zwischen dem 19. Juli und dem 26. August gab es mehrere Begegnungen Beethovens mit dem von ihm sehr hoch geschätzten Goethe in Teplitz. Bei einer Gelegenheit improvisierte Beethoven für Goethe; das ginge im übrigen bei völliger Taubheit nicht, da Spielen und Hören hier miteinander rückgekoppelt werden müssen. Berühmt ist die nur durch die gemeinsame Verehrerin Bettina von Brentano überlieferte Story, dass Beethoven stur mitten durch eine entgegenkommende Gruppe von Mitgliedern des Kaiserhofs weiterging, während Goethe zur Seite trat und den Hut zog.

Schönheit. Stadt, Land, Fluss in der Vogelperspektive

Bewegung mochte für Beethoven partiell ein Zweck ohne zusätzliche Motivation sein, um seine innere Unruhe, seine Bedrängtheit und Dynamik auszuagieren. Der ungewöhnlich häufige Wohnungswechsel, im 19. Jahrhundert typisches Schicksal der städtischen Unterklassen, ist ein Symptom. "Er hat in seinen 35 Wiener Jahren mindestens 30 Wohnungen gehabt, nicht eingerechnet seine Sommerquartiere in der ländlichen Umgebung".6 Beethoven scheint seine Domizile, wie seine Werke, geradezu strategisch geplant zu haben, neben der Intimität der Spazierwege auch den weiten Panorama-Blick auf die Landschaft zur sinnlichen Vermessung der Welt; so etwa beim Helenenthal am Rande der Wienerwaldhöhen mit Blick über das Wiener Becken bis in die ungarische Ebene oder in dem durch sein "Heiligenstädter Testament" von 1802 bekannten Ort. Analoges gilt für seine Wohnungen in der Stadt. So etwa auf der Mölkerbastei im dritten Stock des Hauses von Baron Pasqualati, einem seiner treuen Verehrer, mit Weitblick über das Glacis, die Vorstädte bis zum Kahlenberg, auf die Donau, die Praterauen und das Marchfeld; ähnlich dann ab Herbst 1825 bei seiner letzten Wohnung im "Schwarzspanierhaus".7

Gottheit. Zum Erhabenen in Natur und Musik Beethovens

Der Gang in die und in der Natur hat die skizzierten Aspekte der Erholung, der Suche nach Ruhe und Gesundheit, der Freude an neuen, nicht-alltäglichen Sinneserfahrungen. Zugleich aber geht es Beethoven um eine fast transzendente Erfahrung, letztlich die eines Göttlichen in der Natur. Ein charakteristischer Tagebucheintrag im September 1815 ist ein aus der Tiefe kommender Ausruf und eine geradezu gebetsartige Anrufung: "Allmächtiger im Walde! Ich bin selig, glücklich im Walde: jeder Baum spricht durch dich. O Gott! Welche Herrlichkeit! In einer solchen Waldgegend, in den Höhen ist Ruhe; Ruhe, ihm zu dienen". Auch in dem berühmten Brief von 1812 an die "Unsterbliche Geliebte", höchstwahrscheinlich Josephine von Brunsvik, findet sich eine sozusagen seufzende Anrufung an sich selbst mit Verweis auf die Natur: "Ach Gott blick in die schöne Natur und beruhige dein Gemüth über das müßende."8

Die Stimme der Natur ist das Echo der eigenen Seele, eine anthropomorphistische Projektion, die gegebenenfalls eben das göttliche Wort widerhallen fühlt. So schreibt Beethoven im Frühjahr 1808 an Theresa Malfatti: "Wie froh bin ich, einmal in Gebüschen, Wäldern, unter Bäumen, Kräutern, Felsen wandeln zu können! Kein Mensch kann das Land so lieben wie ich - geben doch Wälder, Bäume, Felsen den Widerhall, den der Mensch wünscht." Ebenso eine anthropomorphistische Projektion von Menschlichem in die außermenschliche Natur findet sich im folgenden Lied, (Abb. 11). Schubert hat dieses Gedicht ebenfalls vertont, auch er mit dem sprechenden Dreiton-Motiv der Wachtel.

"Empfindung", "Mahlerey" und "Ausdruck". Natur und Landschaft im Werk

Eine besonders verdichtete Verknüpfung von im Freien und Freiheit ist "O care selve", Canzonetta für Singstimme, einstimmigen Chor und Klavier WoO 119 aus Pietro Metastasios Operntext Olimpiade 1794/1795 beginnt bezeichnenderweise mit "O liebe Wälder, o liebe glückliche Freiheit!" Beethoven, der Italienisch konnte, wählt aus einem älteren Text bewusst einen Ausschnitt, der die bei der österreichischen Herrschenden spätestens nach 1791 nicht beliebte Freiheit feiert.

Verdeckter opponiert er politisch mit einem Naturbild in der Kantate Meeresstille und Glückliche Fahrt, eine Verbindung von zwei aufeinander bezogenen Goethe-Gedichten. Goethe schrieb sie 1795, nach der Revolution von 1789, lange nach seiner Italienreise 1786-1788, auf die sich die Gedichte stofflich beziehen. Beethoven komponierte das Werk Ende 1814 bis Sommer 1815, genau während des "Wiener Kongresses", der vom 18. September 1814 bis zum 9. Juni 1815 dauerte. Damit begann die langdauernde "Restauration", eine gesamteuropäische Unterdrückung aller politisch fortschrittlichen Bestrebungen. Beethoven sah in der "Meeresstille" die politisch-soziale Friedhofsruhe über Europa durch die Erneuerung der alten Herrschaft voraus: "Keine Luft von keiner Seite! Todesstille fürchterlich!".

Konkrete Naturerfahrungen Beethovens zugleich alltagsnäher und doch festlich-überhöht widerspiegelt seine 6. Symphonie von 1807/1808. Diese "Sinfonia caracteristica oder Erinnerung an das Landleben" beziehungsweise "Sinfonia pastorella" - so Titelvarianten in den Skizzen - zeigt differenziert sein Verhältnis zur Natur und einen Ausschnitt aus seinem Weltbild. Beethoven ließ im II. Satz, Szene am Bach, drei Vögel auftreten. "Sie ist in Nußdorf und Grinzing, vormals Vororte von Wien, heute Wien XIX., entstanden. Zwischen beiden Ortschaften fließt der 'Schreiberbach'".9 Zwecks Förderung des Fremdenverkehrs wurde die Stelle durch "eine übermäßig idealisierte Büste" Beethovens markiert.10

In den Skizzen zur 6. Symphonie grenzt sich Beethoven mehrfach von der Tonmalerei ab, nicht aber von der stoffbezogenen Naturthematik. Seine bekannte Formel lautet: Mehr Ausdruck der Empfindung als Mahlerey. Eben diese von Beethoven selbst oft erlebte und reproduzierte Empfindung ist das Motto des I. Satzes: Erwachen heiterer Gefühle bei der Ankunft auf dem Lande.

Natur fasst er nicht pantheistisch-spinozistisch wie der von ihm verehrte Goethe, sondern konventioneller theistisch, als Gott in der Natur. Doch auch ohne religiöse Überhöhung war sie ihm für Werk und Leben pragmatisch und physisch wie psychisch überaus wichtig: als ein wenigstens zeitweise von Arbeitsüberlastung und Alltag abweichender 'anderer Zustand' der Ruhe, der Freude, ja des Glücks.

Anmerkungen

¹ Für kritische Lektüre und Vorschläge zur Verbesserung des Texts danke ich Karin Heister-Grech, Inge Rubbert, Bernd Jürgen Warneken und Jochem Wolff.

² Zit. n. Thayer Bd. III, Kap. 5, S. 236. Generell informativ - Thayer, Alexander Wheelock: Ludwig van Beethoven's Leben. Nach dem Original-Manuskript deutsch bearbeitet von Hermann Deiters - Revision der von H. Deiters bewirkten Neubearbeitung (1901) von Hugo Riemann, 5 Bände, Leipzig 1907-1917.

³ Ausf. dazu z. B. Warneken, Bernd Jürgen: Kleine Schritte der sozialen Emanzipation. Ein Versuch über den unterschichtlichen Spaziergang um 1900, in: Warneken, Bernd Jürgen: Populare Kultur. Gehen - Protestieren - Erzählen - Imaginieren, Herausgegeben von Thomas Fliege, Silke Göttsch-Elten, Kaspar Maase, Ralph Winkle. Mit einer Nachbemerkung von Stefan Beck, Köln und andere 2010, S. 83-106. Vgl. auch König, Johann Günther: Zu Fuß. Eine Geschichte des Gehens, Reclam Taschenbuch 20297, Stuttgart 2013.

4 Vgl. Bryson, Bill: Eine kurze Geschichte der alltäglichen Dinge, München 2011, S. 449f. S. auch Gunzelmann, Thomas: Natur als Innovation. Die Landschaft historischer Kurorte als Therapeutikum, in: Fred Kaspar und Peter Weidisch (Hrsg.): Kurort und Modernität. Würzburg 2017 (= Sonderpublikationen des Stadtarchivs Bad Kissingen 11), 99-28. thomas-gunzelmann.net/wordpress/publikationen/kulturlandschaftsforschung.

5 Solche und weitere Informationen in Massin, Brigitte und Jean: Beethoven: Materialbiographie, Daten zum Werk und Essay, München 1970; Caeyers, Jan: Beethoven: Der einsame Revolutionär. Eine Biographie, München 2012.

6 Wolff, Jochem: Der Funke des Prometheus. Beethoven - Legenden und Spuren, Ms., erscheint Berlin Sommer 2021.

7 Vgl. Lux, Joseph August: Ludwig van Beethoven. Sein Leben und Schaffen, Berlin 1927, o.S.

8 S. z. B. austria-forum.org/af/AustriaWiki/Brief_an_die_Unsterbliche_Geliebte. Ausf. Goldschmidt, Harry: Um die Unsterbliche Geliebte. Eine Bestandsaufnahme (Beethoven-Studien 2), Leipzig 1977.

9 austria-forum.org/af/Wissenssammlungen/Musik_Kolleg/Beethoven/Pastorale.

10 Thayer, Bd. III, Zweites Kapitel, S. 104.

¹¹ en.wikipedia.org/wiki/Laurenz_Janscha, 14.2.21, Abruf 16.2.21. Vgl. auch Pötschner, Peter: Janscha, Laurenz, In: Neue Deutsche Biographie 10 (1974), S. 339 f. [Online-Version]; www.deutsche-biographie.de/pnd118556967.html#ndbcontent sowie docplayer.org/52164466-Der-bezirk-moedling-alte-ansichten-und-buecher-eine-ausstellung-aus-den-sammlungen-der-noe-landesbibliothek.html.

¹² Für Scan und Bearbeitung dieser und der anderen Abbildungen aus Schmidt-Görg /Schmidt 1977 sowie generelle Beratung bei der Gestaltung der Abbildungen danke ich Inge Rubbert.

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