Der Gartenkünstler als Berater der Großherzöge und Gutsbesitzer

Lennés Wirken in Mecklenburg und Vorpommern

von:
Gartenkunst Parks und Gärten
Schwerin, Schlossgarten, 2009. Foto: Achim Bötefür, Schwerin

Über den Gartenkünstler Peter Joseph Lenné erschienen in den letzten Jahren Publikationen, die sich seinen Arbeiten in verschiedenen Regionen Deutschlands und in Europa widmen.¹ Die Kenntnisse über Lenné's Wirken im heutigen Mecklenburg-Vorpommern sind noch immer lückenhaft.

Seine Tätigkeit ist eindeutig für die Parkanlagen bewiesen, für die Pläne und Zeichnungen erhalten sind. Selbst dann, wenn Pläne überkommen sind, ist die Nachvollziehbarkeit der Gestaltungen nicht immer einfach, da in der Umsetzung vor Ort zuweilen von der Plangrundlage abgewichen wurde.² In der jüngeren Vergangenheit konnte durch Forschungen nachgewiesen werden, dass von Lenné geschaffene Entwurfspläne in einigen Fällen von heimischen Gartenkünstlern weiter ausgearbeitet wurden. Dies betrifft die Planung für die Schweriner Gärten, die der am Mecklenburg-Schweriner Hof angestellte Theodor Klett ab Mitte des 19. Jahrhunderts detaillierte. Klett prägte die Gärten auch durch eine eigene Handschrift.³

Dass im 19. Jahrhundert in Mecklenburg und Vorpommern geschaffene landschaftliche Gutsgärten wie Ivenack, Burg Schlitz und Posewald (Rügen) Lenné zugeschrieben werden, ist auch auf Gerhard Hinz zurückzuführen. Der promovierte Diplomgärtner befasste sich ab den 1930er-Jahren stilistisch mit den Gestaltungen von Lenné. Hinz Vermutungen und Zuschreibungen wurden später oft unkritisch übernommen.

Aufgrund der Publikationen von Hinz4 und jüngerer Forschungen5 ist sicher, dass zu Lenné's wichtigen Tätigkeiten in Mecklenburg und Vorpommern Beratungen und Empfehlungen gehörten. Gutachten für großherzogliche Gärten und die Vermittlung von gut ausgebildeten Gärtnern an Großherzöge und Gutsbesitzer zeugen davon, wie gefragt sein Rat war. Der Bedarf an versierten Gärtnern war in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts groß und der vielbeschäftigte Gartenkünstler konnte nicht alle Parkanlagen intensiv oder selbst betreuen.

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Beratertätigkeit für die Großherzöge von Mecklenburg-Schwerin

Ab Mitte des 19. Jahrhunderts erfuhren die großherzoglichen Gärten in Schwerin eine Um- und Neugestaltung.

Lenné hatte dafür um 1840 den Plan "Alter und neuer Schlossgarten zu Schwerin" entworfen. Im Mai 1852 verfasste er auf Wunsch von Großherzog Friedrich Franz II. einen umfassenden gutachterlichen Bericht zum Betriebsetat der großherzoglichen Gärten, wobei er außer den Anlagen in Schwerin auch die in Ludwigslust, Bad Doberan und Neustadt-Glewe betrachtete.6 Der noch heute im Landeshauptarchiv in Schwerin erhaltene Bericht enthält Vorschläge allgemeiner und spezieller Art. Im Allgemeinen plädiert Lenné für eine strengere Sondierung und genauere Bestimmung der "Cultur-Gegenstände" und Gartenreviere. Er äußert sich zum Gemüsebau im Freien und unter Glas und spricht sich für "den Betrieb der Gärten und deren Culturen möglichst nach der Saison" aus, die der Hof in verschiedenen Residenzen verbrachte. Dazu heißt es: "Es muß dort für den größesten Schmuck der Gärten und Blumen Salons Sorge getragen und die sorgfältigste Unterhaltung aller im Bereich der erwählten Residenz belegenen Anlagen, gefordert werden, während zu derselben Zeit anderenfalls zweckmäßige Ersparnisse anzuordnen sein dürften."7

Die Vorschläge für Schwerin betreffen auch die Hofküchengärten, von denen es Mitte des 19. Jahrhunderts zwei gab. In diesen Gärten wären "nur die feineren Gemüse und Küchen Gewächse im Freien und unter Glas in größest möglichster Ausdehnung und Vollkommenheit" anzuziehen, "gewöhnliche" Küchengewächse sollen nicht mehr angebaut werden. Für den unteren Hofküchengarten schlägt Lenné eine Drainage vor. Den Palais-Garten in der Schweriner Neustadt, der überwiegend zur Blumenzucht genutzt wird, hält er nach Vollendung des Schlossbaues für überflüssig: "Der Palais-Garten scheint mir für den vorliegenden Zweck und den Genuß, welcher er Er. Koeniglichen Hoheit gewährt, zu bedeutende Geldmittel in Anspruch zu nehmen; (. . . )."

Später sollen die im Palais-Garten vorhandenen Topfgewächse die Terrassen und Salons beim neuen Schloss schmücken.

Für den Schlossgarten in Ludwigslust fertigte Lenné 1852 im Auftrag von Friedrich Franz II. einen Verschönerungsplan an.

Im Januar 1853 wurde der Plan nach Ludwigslust gesandt. Hier korrespondieren nun Plan und Gutachten vom Mai 1852, in letzterem sind Vorgaben zur Umsetzung enthalten. Lenné befürwortet dringend: "(. . . ) nur einen mäßigen Theil der in der unmittelbaren Nähe des Schlosses befindlichen Anlagen und einzelnen Schmuckplätze derselben als soignirte [gepflegte] Garten Partien behandeln zu lassen, den übrigen Theil des Schloss Gartens jedoch als Wald Partie, welche keinen Anspruch auf sorgfältigere Unterhaltung und Gartenschmuck zu machen bestimmt ist, zu behandeln." Die Vorschläge für die Gärten in Doberan und Neustadt-Glewe fallen im Bericht spärlich aus.

In den Briefwechseln zwischen Lenné und Angestellten des Mecklenburg-Schweriner Hofes geht es um die Vermittlung von Gärtnern. 1852 möchte der Ludwigsluster Plantagen-Direktor August Schmidt den jungen Gärtner Ahrens nach Potsdam vermitteln. Ahrens war bei Hofgärtner Klett in Schwerin ausgebildet worden.8 Im Oktober 1861 wandte sich der Schweriner Gärtner H. Vollert, der zuvor in Ballenstedt beschäftigt war, an Lenné. Er habe von Gartendirektor Klett einen Hinweis erhalten, dass ein Mangel an ausführenden Landschaftsgärtnern bestehe und formuliert seine Bitte: "Ew. Hochwohlgeboren wollen die Gewogenheit haben mich bei der Ausführung irgend einer Anlage oder beim Logiren von Plänen etc. zu beschäftigen."9 Schließlich bittet im Februar 1863 die Hofdame der verwitweten Erbgroßherzogin von Mecklenburg-Schwerin darum, den im Garten der Villa Gustava in Ludwigslust ausgebildeten Gärtner Kneese in die Königlichen Gärten von Potsdam aufzunehmen.10

Empfehlungen für den Mecklenburg-Strelitzer Hof

Bereits in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts arbeitete Lenné für den Mecklenburg-Strelitzer Hof. Die Umgestaltung des Schlossgartens in Neustrelitz plante er für Großherzog Georg von Mecklenburg-Strelitz. Mit einem Schreiben überreichte Lenné 1828 einen Verschönerungsplan, der wohl nicht erhalten ist¹¹, dafür Entwurfspläne für den Kernbereich des einst barocken Schlossgartens.

Ab den 1850er-Jahren war Lenné für Neustrelitz auch beratend tätig. 1851 empfahl er ein Blumenvermehrungshaus. Ein Brief vom Oktober 1851 besagt, dass ein solches Haus "vom Gartendirektor Lenné besonders empfohlen ist, um die zur Ausschmückung der Terrassen nöthigen Blumen anziehen und in steter Bereitschaft halten zu können."¹² Den Bau genehmigte der Großherzog noch 1851. Eine erneute Beratung erfolgte 1860, sie betraf die Einfassung des Schlossgartens im Bereich des Weinberggartens. Lenné war darüber hinaus an der Planung beteiligt und berichtete im April 1860, dass er die "zur gutrechtlichen Äußerung mir zugesandten Pläne und Entwürfe zur Herstellung einer neuen Einfassung des dortigen Schlossgartens" zurückgibt.¹³ Für das Projekt einer Mauer mit Pergola wurden mehrere Varianten erstellt. Lenné erarbeitete unter Zuhilfenahme eines Architekten ein eigenes Projekt und bat darum, diesem den Vorzug zu geben.14 Der Literatur zufolge wünschte sich Großherzogin Marie Wilhelmine Friederike eine Mauer wie in Sanssouci.15 Für die Umsetzung vor Ort war Hofbaumeister Friedrich Wilhelm Buttel verantwortlich. Mitte des 19. Jahrhunderts übernahm Großherzog Georg die Schloss- und Gartenanlage in Remplin, ein zuvor gutsherrschaftlicher Besitz. 1851 wurde Architekt Friedrich Hitzig mit dem Schlossumbau beauftragt und Lenné als Gartengestalter hinzugezogen. Außer dem Plan für den Park verfasste Lenné eine Denkschrift, die die Grundzüge seiner Gestaltungsidee wiedergibt, so schreibt er: "Die vollständige und sorgsamste Erhaltung der herrlichen Alleen und Baumhallen, welche die alten Anlagen schmücken, und deren Hervorhebung und Einrahmung durch einen weiteren Kreis neuer Schmuckanlagen war der leitende und maßgebende Grundsatz, welcher bei dem Entwurf mir vorlag."16 Die Planung für Remplin wurde größtenteils realisiert.

Die große Anerkennung der herrschaftlichen Auftraggeber drückte sich in wertvollen Geschenken aus. Von Georg zu Mecklenburg-Strelitz erhielt Lenné im Jahr 1851 eine goldene Tabatiere (Dose), die ihm bei seiner Anwesenheit vor Ort vom Großherzog überreicht wurde. Hoflieferant Schmidt aus Neubrandenburg wurden dafür über 300 Reichstaler gezahlt.17 Auch der Großherzog von Mecklenburg-Schwerin, Friedrich Franz II., schenkte dem Gartenkünstler 1857 eine Dose, bezeichnet als "eine Brillant=dose mit Unserer Chiffre, (. . . )".18

Empfehlungen von Gärtnern für adlige Gutsbesitzer

Gefragt war Lenné nicht nur bei Hofe, sondern auch vom Adel. Hier waren die vielfältigen Beziehungen, die zwischen den Adelsfamilien in Mecklenburg und Vorpommern und Preußen bestanden, ausschlaggebend. Man empfahl ihn, den ab 1828 als Königlichen Gartendirektor arbeitenden Mann und aufstrebenden Gartenkünstler. Die Entwurfsstätigkeit für die Güter spiegelt sich in erhaltenen Plänen wider, als Beispiele seien die Entwurfspläne für Bredenfelde und Kartlow für die Familie von Heyden und mehrere Pläne für Basedow für die Familie von Hahn genannt.19 Korrespondenzen aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts bezeugen die beratende Tätigkeit Lennés, dabei liefen die Kontakte zunehmend über seinen Sekretär Koschny. Es ging um die Empfehlung von guten Gärtnern für die Parkanlagen. Insofern steht Lenné zwar in Beziehung zu weiteren Gutsparks in Mecklenburg und Vorpommern, ob er darüber hinaus gestaltend mitwirkte, bleibt offen.

In Ivenack wurde der barocke Garten zirka 1788/1789 zum Landschaftspark umgestaltet.

Etwa 1856 empfiehlt Lenné den Kunstgärtner Lösener an den Grafen zu Plessen auf Ivenack und schreibt dazu: "Lösener hat vor einer Reihe von Jahren in der Kgl. Gärtner Lehr Anstalt zu Sans Souci seine Ausbildung erhalten u späterhin selbstständig ziemlich umfangreichen Gärtnereien vorgestanden."20 Ob es zur Anstellung Löseners in Ivenack kommt, ist unklar. Der Berufsweg führte Lösener nachweislich nach Sultz bei Teterow (1857), nach Hohendorf bei Stralsund (1860) und nach Posewald bei Putbus (um 1862).²¹ 1840 ließ Hans Carl Franz Alexander von Seckendorf von Lenné eine Planung für den Park in Broock anfertigen.²² Die Beziehungen der Familie von Seckendorf zu Lenné hielten noch lange an, wie ein Briefkontakt von 1861 beweist. Damals folgte man der Empfehlung Lennés und stellte den Gärtner Kaul an.²³ Eine langjährige Beziehung lässt sich auch zwischen der in Krumbeck ansässigen Familie von Dewitz und Lenné nachweisen. 1832 entstand der "Plan von der Gartenanlage des adelichen Gutes Krumbeck (. . . )" mit Einzeichnungen von Lenné.24 Als 1862 der in Krumbeck tätige Gärtner F. Siegs einen Wechsel nach Friedrichsaue beabsichtigte, schaltete man Lenné ein. Gutsherrin Alexandrine von Dewitz war geneigt, den empfohlenen Gärtner Marquardt "in Diensten zu nehmen, wenn der Herr General Garten Director mir auch dazu räth?"25

Zur Parkanlage Burg Schlitz ist überliefert, dass die mit zahlreichen Denkmälern ausgestattete landschaftliche Anlage nach Plänen des Bauherrn Graf von Schlitz angelegt wurde.

Die Denkmäler im Park entstanden zwischen 1811 und 1831.26 Viele Jahre später bestand ein Kontakt zu Lennés Sekretär Koschny. Im August 1863, nachdem der damalige Gutsherr Graf von Voss verstorben war, schickte man einen Brief an Koschny. Darin wurde folgendes erwähnt: "Wir wollten von dem Gartendirector Herrn Schomburg erst einen Plan anfertigen lassen, von dort einen Gärtner senden, der den Winter hindurch die Angelegenheit leitet, und erst dann, wenn alles im Stande ist, einen Gärtner angagieren, was natürlich vor Frühjahr nicht möglich ist."27 Von Potsdamer Seite waren zwei Gärtner empfohlen worden. Im Brief an Koschny wird die Verbindung zu Lenné betont: "(. . . ) so glauben Sie mir guter Herr Koschny, Herr Direcktor Lenné u Sie leben bei uns stets in warmen Herzen, die Erinnerung an Sans-Souci ist doch die schönste des Lebens, (. . . )."28

Ein Hinweis für die Mitwirkung Lennés am Gutspark Kittendorf

Ein archivalischer Nachweis zu einer Gehölzlieferung, die Lenné verantwortete, bezieht sich mit großer Wahrscheinlichkeit auf Kittendorf.

Auf dem einst adeligen Gut war seit Mitte des 18. Jahrhunderts die Familie von Oertzen ansässig. 1792 übernahm Landrat Gustav Dietrich von Oertzen das Gut, unter ihm sollten 1836 Arbeiten in der Gartenanlage zum Abschluss gebracht werden. Vermutlich hatte der Garten damals eine erste landschaftliche Umgestaltung erfahren. Im Zusammenhang mit dem Bau des neuen schlossartigen Herrenhauses in Kittendorf 1848 bis 1853 nach Plänen des Berliner Architekten Friedrich Hitzig kam es zur Anlage eines Landschaftsparks. Eine Urheberschaft Lennés wird immer wieder angenommen, unter anderem auch deshalb, weil Friedrich Hitzig mehrfach mit ihm zusammen arbeitete.29 Nun lässt ein Schriftstück vom März 1826, das Lenné in Sanssouci unterzeichnete, auf seine frühe Mitwirkung am Park schließen. Erwähnt wird eine "Rechnung über die an den Landrath von Oertzen im vorichen Herbst gelieferten Bäume (. . . )"30. Die Bäume sind auch aufgelistet, folgende Arten finden sich darunter: Sophora japonica - Schnurbaum, Quercus palustris - Sumpfeiche, Gleditsia triacanthus - Gleditsie, Liriodendron tulipifera - Tulpenbaum, Rhus patinus - Essigbaum und Ailanthus glandulosa (= altissima) - Götterbaum. Möglicherweise sind die im Herbst 1825 an Landrat von Oertzen geschickten Bäume für die erste landschaftliche Gestaltung des Gartens in Kittendorf gedacht gewesen.

Dieser Beitrag versteht sich als Ergänzung zur bisherigen Lenné-Forschung, dabei wurde auch der Wechsel von Gärtnern im 19. Jahrhundert über die Landesgrenzen hinweg aufgezeigt. Inwieweit gut ausgebildete Gärtner die Parks in Mecklenburg und Vorpommern gestalteten und es nur bei einer Empfehlung von Lenné blieb, dürfte ein spannendes Thema für die Forschung bleiben.

Anmerkungen

1 Unter anderem: Peter Joseph Lenné: eine Gartenreise im Rheinland, Begleitpublikation zur Sonderausstellung "Peter Joseph Lenné - Eine Gartenreise im Rheinland" der Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland Pfalz, Landesmuseum Koblenz vom 15.04.-16.10.2011 in der Festung Ehrenbreitstein, Regensburg 2011; Marcus Köhler und Christoph Haase: Die Gärten Peter Joseph Lenné's im heutigen Polen: eine Spurensuche jenseits von Oder und Neiße, Wettin-Löbejün 2016.

2 Mit dem Mittel der digitalen Planüberlagerung werden entsprechende Abweichungen sichtbar. Siehe: Stefan Pulkenat et. al.: Das Wirken Peter Joseph Lenné's in Mecklenburg-Vorpommern: Katalog zur Wanderausstellung anlässlich seines 150. Todesjahres, Hrsg.: BDLA M-V, Gielow 2016.

3 Ausführlich dazu: Christine Rehberg-Credé: "etwas außerordentliches geleistet" Hofgärtner Theodor Klett und die großherzoglichen Gärten in Schwerin. In: Zweite Schweriner Welterbetagung 13.-14. Oktober 2016, Tagungsband, Schwerin 2017, S. 77-100.

4 Zum Beispiel: Gerhard Hinz: Peter Joseph Lenné: Das Gesamtwerk des Gartenarchitekten und Städteplaners, 2 Teile, Hildesheim. Zürich. New York 1989. In Teil II: Mecklenburg, S. 271-327.

5 Die Forschungen erfolgten durch die Verfasserin im Landeshauptarchiv (Schwerin) und im Geheimen Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz (Berlin).

6 Landeshauptarchiv Schwerin (LHAS), 5.2-1 Großherzogliches Kabinett III/Großherzogliches Sekretariat, Akte Nr. 171, darin: Bericht Lenné's aus Sanssouci vom 26. Mai 1852.

7 Dieses Zitat und die nachfolgenden Zitate entstammen Lenné's Bericht vom Mai 1852, wie Anm. 6.

8 Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz (GStAPK), Brandenburg-Preußisches Hausarchiv (BPH), Rep. 192 Lenné Nr. 10 Anstellungsgesuche. Fol. 152-153.

9 GStAPK, BPH, Rep. 192 Lenné Nr. 10 Anstellungsgesuche. Fol. 612.

10 GStAPK, BPH, Rep. 192 Lenné Nr. 10. Fol. 876/881-883.

11 Pulkenat et. al. 2016, o. S.

12 LHAS, 4.3-1, Nr. I.244.3, Schreiben vom 24. Oktober 1851.

13 LHAS, 4.3-1, Nr. I.247.2, Brief Lenné's vom 27. April 1860.

14 Ebd.

15 Marcus Köhler (Hrsg.): Historische Gärten um Neubrandenburg, Berlin 2002, S. 32.

16 Gerhard Hinz: Ein Beitrag zur Kenntnis der mecklenburgischen Parkanlagen Basedow, Remplin, Neustrelitz, Ludwigslust und Schwerin unter besonderer Berücksichtigung der schöpferischen Tätigkeit des Peter Joseph Lenné, Berlin 1940, S. 12.

17 LHAS, 4.3-1, Nr. 169.7/1, Blatt 1333. Betrifft "eine dem König. Preuß. Garten Director Lenné geschenkte Tabatiere".

18 LHAS, 5.2-1 Großherzogliches Kabinett, Großherzogliches Sekretariat, Akte Nr. 129, Bl. 427r: Dank an Ralf Weingart, Schwerin, für die Quellenangabe.

19 Pulkenat et. al. 2016, o. S.

20 GStAPK, BPH, Rep. 192 Lenné Nr. 10. Fol. 388.

21 GStAPK, BPH, Rep. 192 Lenné Nr. 10. Fol. 753. - Gerhard Hinz führt im Werkverzeichnis von 1977 Posewald als mögliches Werk Lenné's auf. Es wird wohl der Gärtner Lösener sein, der hier den Anknüpfungspunkt bot.

22 Pulkenat et. al. 2016, o. S.

23 GStAPK, BPH, Rep. 192 Lenné Nr. 10. Fol. 826-827.

24 Pulkenat et. al. 2016, o. S.

25 GStAPK, BPH, Rep. 192 Lenné Nr. 10. Fol. 689-693.

26 Freundeskreis Schlösser und Gärten der Mark (Hrsg.): Burgen, Schlösser und Herrenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern, Berlin 2013, S. 78-79.

27 GStAPK, BPH, Rep. 192 Lenné Nr. 10. Fol. 610 u. 623.

28 Ebd.

29 Katja Pawlak: Schlösser und Gärten in Mecklenburg-Vorpommern - Kittendorf, Berlin 2010, S. 2, 16 u. 18.

30 GStAPK, BPH, Rep. 192 Lenné Nr. 10. Fol. 85.

Dipl.-Ing. (FH) Katja Pawlak
Autorin

Leiterin des Fachbereichs Park & Gartendenkmalpflege

Stiftung Fürst-Pückler-Museum Park und Schloss Branitz

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