Chancen und Risiken qualitätsvoller Freiraumentwicklung

Freiraumgestaltung auf dem Land

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1 Planungsaufgabe dörfliche Freiraumgestaltung. Foto: Katrin Korth

Gestaltung und Entwicklung von Grünräumen wird in der Regel im urbanen Raum verortet. Dörfer haben keine Parkanlagen, höchstens einen Spielplatz oder einen Friedhof, manchmal eine Staudenrabatte vor dem Rathaus oder auf einem bepflanzten Fahrbahnteiler am Ortseingang. Auch die Bäche als bedeutende Grünstrukturen verlaufen oft ungesehen und zugebaut zwischen den privaten Grundstücken, erkennbar nur an querenden Brücken mit ihren Geländern, die wiederum gern mit Blumenkästen geschmückt sind.

Viele der aktuell immer noch entstehenden neuen Baugebiete entbehren jeglicher Ambition bei der Freiraumgestaltung, oft haben sie nicht einmal Straßenbäume. In den meisten öffentlichen Räumen kleiner Gemeinden sind vor allem Parkplätze für Autos wichtig, wobei auch die Nutzung des Autos im Alltag immer noch ausgeprägter ist als in der Stadt. Bäume stören da, zumal sie mit ihren Blüten und Blättern viel "Dreck" machen.

Der Umgang mit öffentlichem Grün ist auf dem Land bestenfalls pragmatisch und nicht selten uninteressiert. Gleichzeitig haben die meisten Menschen immer noch eigene Grundstücke, auf die sie sich zurückziehen können. Der Bedarf an öffentlichem Grün ist damit scheinbar gering. In vielen kleinen Kommunalverwaltungen fehlt es an engagierten Grünflächenabteilungen, die das Manko im öffentlichen Raum mit kreativen Ideen und Entwicklungs- beziehungsweise Realisierungskonzepten ausgleichen können.

Zudem stellt sich die grundsätzliche Frage, ob Dörfer und Landgemeinden überhaupt Freiraum- und Grünkonzepte brauchen, liegen sie doch inmitten von Landschaft oder wenigstens einem irgendwie überlieferten Bild von Landschaft. Projekte im ländlichen Raum oder in Dörfern sind selten strategisch auf Grünraumentwicklung ausgelegt, stattdessen häufig punktuell auf Einzelprojekte bezogen: Rathausplatz, Platz vor der Festhalle, Platz vor dem Dorfgemeinschaftshaus oder Pflege ortsnaher Streuobstwiesen.

2 Herausforderung: Gestaltung von Ortsdurchfahrten und Haltestellen, Gestaltung der Übergangszonen. Foto: Katrin Korth

3 Herausforderung: versiegelte und versteinerte Vorgärten und Höfe. Foto: Katrin Korth

4 Herausforderung: Dorfplätze, die vor allem Parkplätze sind. Foto: Katrin Korth

5 Herausforderung: Gestaltung der Freianlagen öffentlicher Gebäude, hier Freianlage einer ehemaligen Grundschule. Foto: Katrin Korth

Dabei wäre eine strategische Frei- und Grünraumplanung essentiell für kleine Kommunen. Da sind zum einen die Herausforderungen des Klimawandels, die nicht vor dem ländlichen Raum und kleinen Gemeinden Halt machen. Hohe Versiegelungsgrade, mangelnde Verschattung durch Bäume und die fehlende Verdunstungsleistung von Grün bewirken auch im Dorf Hitzeeffekte.

Mobilität auf dem Land jenseits von automobiler Mobilität ist an sich ein herausforderndes Thema und wird zudem selten im Zusammenhang mit Grün betrachtet. So sind viele Bushaltestellen wenig einladend gestaltet. Es fehlt an breiten und mit Grün strukturierten Wegen für das zu Fuß Gehen oder das Fahrradfahren. Vor den meisten öffentlichen Gebäuden oder auch Einkaufsmärkten finden sich zwar großräumige Autoparkplätze, aber kaum Fahrradabstellanlagen oder einladende Grüngestaltungen. Meist wird außer Acht gelassen, dass die Förderung von umweltgerechter Mobilität etwas mit gestalterischen Anspruch in den Freiräumen zu tun hat und nicht nur mit der Anlage einer Lichtsignalanlage oder eines technisch korrekt ausgeführten Fußgängerüberweges.

Wird über die Anforderungen des soziodemografischen Wandels und hier vor allem der zunehmenden Alterung diskutiert, dann liegt der Fokus meist auf Pflegeheimen, dem Arzt im Ort oder seniorengerechten Wohnungen. Ansprechend gestaltete Spazierwege, Bänke zum Ausruhen oder Bäume mit ihrer Wohlfahrtswirkung finden in den politischen Diskussionen selten Raum. Angekommen ist dafür das Thema der Gestaltung von Vorgärten. Dennoch nimmt die Zahl der Schottergärten immer noch in einem Maß zu, das vergessen lässt, dass dazu seit längeren eine öffentliche Debatte geführt wird, die zumindest in Baden-Württemberg mittlerweile Eingang in die Gesetzgebung gefunden hat.

Freiraumgestaltung im Dorf - mögliche Themen für Grünplanung

Das Dorf hat im Unterschied zur Stadt keine Parkanlage, aber es hat dafür Straßenräume mit oftmals historischer Bebauung. Diese Bebauung prägt das Gesicht der Orte. Die Straßenräume bieten viel Raum für Grüngestaltungen. Das Gesicht der Dörfer wird auch durch die meist aufgelockerten Bebauungsstrukturen wesentlich durch die Übergänge zum privaten Raum - meist den Hof oder den Vorgarten - geprägt. Das Wechselspiel von öffentlichem und privatem Raum ist entscheidend dafür, wie Orte wahrgenommen werden und auch, wie sich beispielsweise Nachbarschaften gestalten lassen.

Begrünte, offene, beziehungsweise einsehbare Vorgärten zeugen vom Gestaltungswillen der Bewohnerinnen und Bewohner, sind Visitenkarte weit über das eigene Grundstück hinaus - mit Ausstrahlwirkung für die gesamte Straße. Sie wirken zudem kommunikativ. Höfe, die nicht nur als baumarktbetonpflasterversiegelte Freifläche für Auto und Mülleimer dienen, sondern mit Bäumen und Beeten oder Rasen strukturiert werden, gestalten das Ortsbild und sind ein wirkungsvoller Beitrag in der Klimaanpassung. Eine mögliche Aufgabe für Grüngestaltung könnte deshalb darin bestehen, Entsiegelung und Begrünung der privaten Grundstücke aktiv zu fördern.

6 Lösungsmöglichkeiten: Diskussion über die Bedeutung von Vorgärten, Förderung und Unterstützung bei der Gestaltung. Foto: Katrin Korth

7 Lösungsmöglichkeit: Ortsentwicklungskonzepte mit dem Fokus auf Freiraum- und Grünentwicklung als bürgerschaftliche Prozesse mit intensiver Beteiligung. Foto: Alisha Acar

8 Lösungsmöglichkeit: gemeinsame Ortsbegehungen mit kritischer fachlicher Begleitung von außen. Foto: Katrin Korth

In vielen kleinen Gemeinden finden sich kaum großkronige Bäume. Der kleinste gemeinsame Nenner ist der Kugelahorn, der regelmäßig so stark beschnitten wird, dass er nur noch entfernt an einen Baum erinnert. Standorte für mittel- und großkronige Bäume zu finden oder auszuweisen, wäre eine überschaubare und gleichwohl bedeutende Aufgabe, die sich im Übrigen auch gut im Zusammenspiel mit der Bürgerschaft diskutieren ließe, auch im Hinblick darauf, wieviel "Dreck" aus der Natur wir in unserem Leben verkraften dürfen und vielleicht auch müssen.

Ein weiteres wichtiges Thema ist die Gestaltung von Plätzen. Die meisten öffentlichen oder ortsbildprägenden Gebäude haben Vorzonen, die sich für Grüngestaltungen eignen. Oftmals sind diese jedoch nur dem ruhenden Verkehr vorbehalten oder so schlecht in das Straßenraumgefüge eingebunden, dass sie kaum als Plätze wahrgenommen werden können. Und häufig fehlt ihnen jenseits des jährlichen Dorffestes eine angemessene Nutzung. Die Diskussion um die Bedeutung dieser Plätze darf sich deshalb nicht in der Frage der Pflasterbeläge erschöpfen, sondern muss das soziale Grundgefüge des Dorfes berücksichtigen. Gibt es beispielsweise die Möglichkeit für einen ehrenamtlich mit Kaffee und Kuchen organisierten Büchertauschtag, eine Boulegruppe oder die Idee für einen Kinoabend oder eine Brotbackgruppe, die das alte Backhaus am Platz reaktiviert, oder eine Gruppe, die Beete anlegt und pflegt. Welche Vereinsangebote gibt es, die sich auf oder an diesem Platz einbringen können? Schnell wird hier klar, dass es bei den Plätzen um mehr geht, als um reine Freiraum- oder Grüngestaltung, sondern dass hier die Identität des Ortes verhandelt wird.

Öffentliches Eigentum sind in kleinen Gemeinden meist nur wenige Grundstücke. Neben den Freiräumen um die eigenen Gebäude sind dies Spiel- und Sportplätze, Flächen im Umfeld der Ortseingänge sowie Mittelinseln von Kreisverkehren und Fahrbahnteilern. Mindestens Ortseingänge und Fahrbahnteiler sind gut geeignet für Grüngestaltungen. Potenziale haben die Außenanlagen von Schulen, Kindergärten und Festhallen, sind dies doch oft die einzigen Flächen mit nennenswert großen Grundstücken.

Dennoch finden sich hier neben den schon benannten Autoabstellflächen meist eintönige Rasenflächen, in denen manchmal als nahezu ironisches Zitat ein liebevoll gestaltetes Insektenhotel seinen Platz findet. Im öffentlichen Eigentum befinden sich die Gewässer. Für viele der Fließgewässer gibt es Gewässerentwicklungspläne, die aufzeigen, welche naturräumlichen Potenziale zu schützen und zu entwickeln sind, die aber auch Möglichkeiten eröffnen, die Gewässer wieder stärker in die Ortsbilder einzubinden. Große Freiräume mit halböffentlichem Charakter finden sich schließlich auch in Gewerbegebieten, auf den Grundstücken der Einkaufmärkte und im Umfeld der Kirchen. Meist sind sie isoliert und schlecht angebunden.

9 Lösungsmöglichkeit: Wettbewerb "Unser Dorf hat Zukunft", zum Beispiel Rathäuser als Anlaufpunkt und Begegnungsstätten für Diskussion und Teilhabe stärken. Foto: Katrin Korth

10 Lösungsmöglichkeit: Ideenfindung über Studierendenentwürfe, hier Bachelorthesis für die ehemalige Grundschule von Scherzheim von John Vollmer an der HfWU Nürtingen, Studiengang Landschaftsarchitektur. Foto: Katrin Korth

11 Lösungsmöglichkeit: Ideenfindung über Studierendenentwürfe, hier Bachelorthesis für die Ortsmitte von Scherzheim von Moritz Kreißig an der HfWU Nürtingen, Studiengang Landschaftsarchitektur. Foto: Katrin Korth

Auch in kleinen Gemeinden gehen Menschen spazieren und so lohnt es sich, das Wegenetz auf die Eignung zum Spazieren zu prüfen. Spazieren ist dann schön, wenn es Ziele gibt oder Besonderheiten und Aus- beziehungsweise Einblicke entlang des Weges, wenn Rundstrecken möglich sind, die gefahrlos und abseits der befahrenen Straßen begangen werden können. Einbinden lassen sich in solche Überlegungen die Grünräume im unmittelbaren Umfeld der Dörfer; in Baden-Württemberg sind dies oft Streuobstwiesen oder Weideflächen.

Hinsichtlich der beschriebenen innerörtlichen Grünstrukturen lassen sich somit folgende Planungsthemen zusammenfassen:

  • Gestaltung der Ortsdurchfahrten und Straßenräume: öffentliche Aufgabe im Zusammenspiel mit dem Straßenbaulastträger
  • Gestaltung der Übergangszonen zwischen öffentlich und privat: private Aufgabe, die Kommune kann durch Aufklärung und Förderprogramme unterstützen
  • Gestaltung von Plätzen und Vorbereichen: öffentliche Aufgabe, mit der Empfehlung für ein Zusammenwirken mit der Bürgerschaft bei der Ideenfindung und Planung, gegebenenfalls auch bei der Realisierung
  • Vernetzung der Grünstrukturen: öffentliche Aufgabe, mit der Empfehlung für ein Zusammenwirken mit der Bürgerschaft und privaten Eigentümern bei der Ideenfindung und Planung, gegebenenfalls auch bei der Realisierung
  • Umgang mit den privaten Grundstücken: private Aufgabe, mit Rahmensetzungen und gegebenenfalls Förderung durch die Politik

Aufgaben von Planung und Politik

Der Themenstrauß zeigt, dass die Weiterentwicklung dörflicher Grünstrukturen immer eine Gemeinschaftsaufgabe ist, die einerseits eine breit angelegte bürgerschaftliche Diskussion braucht und andererseits einer intensiven Steuerung sowie eines kreativen planerischen Blickes bedarf. Innerhalb der kleinräumigen und klaren dörflichen Strukturen sind Bürgerbeteiligungsprozesse prädestiniert, um in überschaubaren Zeiträumen zu realisierbaren Lösungsansätzen zu kommen, die durch die Dorfgemeinschaft getragen werden. Dazu kommt das steigende Bewusstsein, dass angesichts enger finanzieller Spielräume sich ohnehin nur etwas bewegen lässt, wenn sich Bürgerinnen und Bürger einbringen.

Das Dorf ist (vergleichbar mit dem städtischen Quartier) eine Art "kleinster gemeinsamer Nenner" für das Gemeinwesen. Dörfer haben ihre Belange immer im Miteinander geregelt, daran lässt sich auch heute anknüpfen. Vor allem die Grün- und Freiflächenkonzepte sind geeignet für bürgerschaftliche Beteiligungsprozesse. Das Thema innerörtlicher Freiraumstrukturen spricht die Lebenswirklichkeit vieler Bürger*innen an, bietet Möglichkeiten des Einbringens und ist so niederschwellig, um auch Bürger*innen zu erreichen, die sich ansonsten eher weniger im Dorf engagieren. Schließlich lässt sich im Grünbereich mit vergleichsweise geringen finanziellen Mitteln Einiges umsetzen, so dass Ergebnisse schnell zu sehen sind.

12 Lösungsmöglichkeit: niederschwellige öffentliche Diskussionen fördern, zum Beispiel Präsentieren von Fotos oder Entwürfen. Quelle: Korth StadtRaumStrategien

Gleichzeitig offenbart sich in diesem Ansatz auch ein grundlegendes Problem. Die personelle und finanzielle Ausstattung nicht weniger kleiner Kommunen ist ungünstig und Planung wie auch Umsetzungsmaßnahmen sind ohne finanzielle Unterstützung kaum möglich. Zwar werden Stadt- oder Ortsentwicklungskonzepte als Voraussetzung für Förderprogramme auf den Weg gebracht, jedoch sind diese mitunter nur punktuell ausgerichtet, für die konkrete Ortschaftsebene nicht ausreichend tiefenscharf oder gehen auf die konkreten Bedürfnisse der kleinen Orte und Ortsteile nicht genügend ein. Zudem sind manche Entwicklungskonzepte textlastig und bieten zu wenig Raum für konkrete, planerisch dargestellte Ideen, die sich schrittweise vor Ort umsetzen lassen.

Glück haben Ortschaften, die Teilorte von größeren Städten mit Baufachverwaltungen sind, die Stadtplanungs- und Grünflächenämter haben. Nach Kenntnis der Autorin laufen in diesem Ortschaften Entwicklungskonzepte strukturiert, planerisch anspruchsvoll und mit geübten Bürgerbeteiligungsprozessen ab. Glück haben auch die Ortschaften, die Bürgermeister*innen haben, die selbst Ideen mitbringen und sich mit ihren Bürgerinnen und Bürgern auf den Weg machen. Schwierig wird es in den Dörfern und Landgemeinden, die weder Personalkapazitäten in den Verwaltungen, noch willige Bürgermeister*innen für die Arbeit mit der Bürgerschaft haben.

Politische Unterstützung bieten Programme und Fortbildungen der Ministerien für den ländlichen Raum. Potenzial bietet der Wettbewerb "Unser Dorf hat Zukunft". Lange Zeit als eine Art Blümchenwettbewerb belächelt, hat er sich in den letzten Jahren zu einem Wettbewerb entwickelt, der Gemeinden befähigt, sich gemeinsam auf den Weg zu machen und ihren Ort zu entwickeln. Mit den vier Themenschwerpunkten: Entwicklungskonzeptionen und wirtschaftliche Initiativen, soziale und kulturelle Aktivitäten, Baugestaltung und Siedlungsentwicklung, Grüngestaltung und das Dorf in der Landschaft ist der Wettbewerb mittlerweile so breit aufgestellt, um vielfältige Diskussionen zu ermöglichen und Entwicklungen anzustoßen. Vor allem aber ist der Teilnahmezuschuss für die Unterstützung bei der konzeptionellen Arbeit mit 3000 Euro (zumindest in Baden-Württemberg) wichtig. Mit diesen Mitteln können sich die Orte fachliche Hilfe für die Moderation eines solchen Prozesses holen.

Klar ist, dass Dörfer aus sich selbst heraus aktiv werden müssen, doch sie brauchen fachliche und finanzielle Unterstützung, denn die spezifischen Bedingungen sind mit denen in den Städten nicht vergleichbar. Eine gute Möglichkeit bietet die Auseinandersetzung Studierender der Landschaftsarchitektur oder der Stadtplanung mit dem ländlichen Raum. Damit verbunden ist die Botschaft, den ländlichen Raum in den anstehenden planerischen Debatten und ihrer Fokussierung auf urbane Räume und ihre Herausforderungen nicht zu vergessen. Denn nur scheinbar ist auf dem Land alles klar, einfach oder bereits fachlich geklärt. Die Herausforderungen liegen in der konkreten Planung und Umsetzung.

Anmerkung

Die Autorin lebt im Ländlichen Raum und begleitet mit ihrem Büro auch Entwicklungsprozesse von Dörfern. Daneben lehrt sie an Hochschulen in der Stadtplanung und Landschaftsarchitektur. Aus einem, auch persönlich geprägten, Blickwinkel zu den konkreten Herausforderungen dörflicher Planung und Politik entstand dieser Beitrag.

Dieser Artikel erschien in der Ausgabe Stadt+Grün 12/2020 .

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