Haftung

Schaden durch selbst verursachten Badeunfall

Foto: Andreas Hermsdorf, pixelio.de

Ein Jugendlicher hatte eine Bademöglichkeit an einem Seeufer aufgesucht, die erkennbar den Bootsanleger darstellte. Er sprang mit einem Kopfsprung in das ihm unbekannte Wasser hinein; dort war nur eine geringe Tiefe vorhanden, so dass sich der Jugendliche verletzte. Er verlangte Schadensersatz mit der Begründung, es hätte eine Pflicht zur Verkehrssicherung bestanden, die dem Grundstückseigentümer oblegen hätte. Der Gastwirt, dem die Bademöglichkeit zustand, hatte keine Verkehrssicherungspflicht. Die Anforderungen gingen nicht dahin, die...
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Dieser Artikel erschien in der Ausgabe Stadt+Grün 02/2014 .