Zur Ästhetisierung von Lärm statt Lärmvermeidung

"Ruhe!" - Musik und Stille in öffentlichen Parks

von

Foto: Mechthild Klett

Dass es in unserer Umwelt zu viel Lärm gibt, in Stadt und Land, im Grünen und in den Straßen, im Haus und im Freien, und dass Lärm ungesund ist, ist ebenso bekannt wie unumstritten. Schon weniger unbestritten ist es, dass auch Musik, besonders unfreiwillig bzw. zwangsweise zu hörende unerwünschte Musik, ebenfalls Lärm ist und damit ebenfalls gesundheitsschädlich. Umstritten und vor allem schwierig zu lösen, ist die Frage, was dagegen zu tun ist.Lärm ohne und mit MusikLärm ist knapp definierbar als unerwünschtes und relativ lautes Geräusch. In...
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Dieser Artikel erschien in der Ausgabe Stadt+Grün 10/2014 .

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