Ukraine

Kommunen und grüne Verbände entsetzt über völkerrechtswidrigen Angriff

Akut gefährdet, Kiew mit der Klosterkirche St. Michael im Vordergrund. Foto: Rbrechko, eigenes Werk, CC BY-SA 4.0

Der Deutsche Städtetag hat sich ebenso wie viele Verbände, darunter der BGL, entsetzt über den Angriffskrieg in der Ukraine geäußert. "Wir sind tief betroffen angesichts des völkerrechtswidrigen Angriffs auf die Ukraine. Krieg darf niemals das letzte Wort sein und bringt Leid über viele Familien. Die deutschen Städte stehen in dieser schweren Zeit an der Seite ihrer ukrainischen Partnerstädte", sagte der Präsident des Deutschen Städtetages und Oberbürgermeister der Stadt Münster, Markus Lewe.

Auch wenn Verständigung schwierig und die Positionen unüberwindbar schienen, müsse die Hoffnung auf Frieden täglich genährt werden, so Lewe. Für die Flüchtlingsaufnahme müssten sich Bund und Länder eng mit den Kommunen abstimmen. Die Städte seien bereit und darauf eingestellt, den betroffenen Menschen Unterkunft und Schutz zu gewähren. Zuerst seien Bund und Länder gefordert, für die geflüchteten Menschen die Erstaufnahme zu organisieren. Zudem erwarten die Städte, rechtzeitig über die aktuelle Lage informiert zu werden, sage Lewe.

Ähnlich äußerte sich der Bundesverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau (BGL), der den russischen Angriff auf die Ukraine auf das Schärfste verurteilte. Die Kampfhandlungen müssten sofort beendet werden, um der Zivilbevölkerung wieder ein Leben in Frieden und Selbstbestimmung in einem unabhängigen Staat zu ermöglichen. Der BGL unterstütze daher alle friedensstiftenden Maßnahmen der Bundesregierung und der Europäischen Union.

Auch in Zukunft wird die grüne Branche ihren Beitrag leisten, um den nach Deutschland geflüchteten Menschen zu helfen. Bereits ab 2015 hatte der GaLaBau das Netzwerk der Willkommenslotsinnen und -lotsen aufgebaut und etabliert. Es hilft geflüchteten Menschen, eine berufliche Perspektive im Garten- und Landschaftsbau zu finden und unterstützt sie und ihre Familien beim sozialen und wirtschaftlichen (Neu-)Start in Deutschland, siehe unter galabau.de/willkommenslotsen.aspx

Dieser Artikel erschien in der Ausgabe Stadt+Grün 04/2022 .

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