Der russisch-orthodoxe Friedhof in Wiesbaden

Im Zeichen des Ost-Kreuzes

von

Foto: Thomas Herrgen

Zwischen dem russischen Zarenhaus und deutschen Fürstenfamilien gab es seit dem 18. Jahrhundert historisch gewachsene, enge Bande. Sie sind der Hintergrund für die Errichtung einer Grabkirche und des zugehörigen russischen Friedhofs auf dem Wiesbadener Neroberg.Der Entstehungsgeschichte des orthodoxen Begräbnisplatzes ging eine Tragödie voraus. Wiesbaden war die Residenzstadt des damaligen Herzogtums Nassau. Herzog Adolf hatte am 31. Januar 1844 die achtzehnjährige russische Großfürstin Elisabeth Michajlowna in Sankt Petersburg geheiratet, eine...
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Dieser Artikel erschien in der Ausgabe Stadt+Grün 10/2013 .

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