Kommunen und Kleingartenvereine stellen sich Krisenzeiten

Kleingärten sind Teil der Lösung!

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Biotope Kleingärten
Abb. 1: Von Kräutern über Obst bis zu Gemüse, in den Kleingärten freut man sich an einer reichen Ernte. Foto: Kristina Rainer

"Laute Straßen, gesichtslose Gewerbehallen, asphaltierte Parkplätze, schwirrende Hitze und dann - nur ein paar Schritte weiter - tauchen wir ein in eine grüne Oase, ein zauberhaftes Labyrinth an Gärten, laufen vorbei an blühenden, duftenden und schattenspendenden Parzellen, lernen was über Bienen, Vögel und Wildpflanzen, treffen Gartenfreundinnen und Gartenfreunde, die ihr Paradies mit anderen teilen, atmen auf". (Gerth-Wefers, 2022).

So schreibt eine Jurorin über ihr Erleben auf der Tour durch die preisgekrönten Kleingartenanlagen Deutschlands im Sommer 2022, den Gewinnern der Vorentscheide auf Landesverbandsebene.

Zum 25. Bundeswettbewerb "Gärten im Städtebau"

Aus 15 Bundesländern hatten sich im vergangenen Winter 22 Kleingartenanlagen für einen Platz im Bundeswettbewerb "Gärten im Städtebau" 2022 qualifiziert, dem wichtigsten Ideenwettbewerb zur urbanen Gartenkultur. Alle vier Jahre widmet sich der Wettbewerb einem aktuellen Thema.

Als der Bundesverband Deutscher Gartenfreunde e. V. (BDG) vor drei Jahren gemeinsam mit dem Mitauslober und Förderer, dem Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB), das Motto "Kleingärten: Stadtgrün trifft Ernteglück" festlegte, konnte niemand ahnen, wie bedeutend die urbane Landwirtschaft und somit die Selbstversorgung mit gesundem Obst und Gemüse aus dem eigenen Kleingarten unter den heutigen Gegebenheiten wie Corona und dem Ukraine-Krieg einmal sein würde.

Der interdisziplinären Jury oblag im Sommer 2022 die schwierige Aufgabe, sich bei einer Reise zu den 22 Kleingartenanlagen und im fachlichen Austausch miteinander ein Bild zu machen und eine Bewertung der Teilnehmer für die Vergabe von Gold-, Silber- und Bronze vorzunehmen. Neben "Kleingärten: Stadtgrün trifft Ernteglück" lag ein besonderes Augenmerk auf der städtebaulichen Einordnung der Anlagen, der stadtklimatischen Funktion, Umwelt- und Naturschutzaspekten sowie dem bürgerschaftlichen Engagement der Vereine.

Kleingartenentwicklung in Ballungsräumen und strukturschwachen Regionen

Der Nutzungsdruck auf Kleingartenflächen in verdichteten urbanen Räumen wächst. Gleichzeitig steigt dort auch die Nachfrage, während es in strukturschwachen Regionen mit rückläufigen Bevölkerungszahlen zu einem Überangebot an Kleingärten kommt. Der Wettbewerb hat deshalb das Ziel, beispielhafte Lösungen und Projekte für die Entwicklung, Gestaltung und Nutzung von Kleingärten und Kleingartenanlagen und die ihnen zu Grunde liegenden kommunalen Konzeptionen und Ideen hervorzuheben.

Er soll helfen, die städtebauliche Bedeutung von Kleingärten zu verdeutlichen, ihre Position als Teil grüner Infrastruktur zu stärken und sie so noch mehr in Stadtentwicklungskonzepte zu integrieren. Er soll darlegen, wie Kleingartenvereine als Teil der Gesellschaft und Kleingartenanlagen als Element urbanen Grüns dazu beitragen, unsere Gesellschaft nachhaltig zu entwickeln, die Stadtnatur zu schützen und unterschiedlichsten Nutzergruppen Freude und Entspannung zu ermöglichen (Auslobungsunterlagen des Bundeswettbewerbs 2022, modifiziert).

Ergebnisse des diesjährigen Bundeswettbewerbs - Kleingärten sind vielfältig

Der Bundeswettbewerb machte einmal mehr deutlich, dass Kleingartenanlagen ihren Zweck innerhalb dicht besiedelter Städte ebenso erfüllen wie im ländlichen Raum. Erneut zeigte sich eindrucksvoll wie wandlungs- und anpassungsfähig das Kleingartenwesen ist und dass Kommunen teils viel Geld in die Hand nehmen, um das Kleingartenwesen in der aktuellen Transformation zu fördern. Die Jury sah unter anderem Kleingartenanlagen:

  • die zu Kleingartenparks weiterentwickelt wurden,
  • die aufgrund sehr hoher Nachfrage im Stadtgebiet stark nachverdichtet und modernisiert wurden,
  • die ihre Gemeinschaftsflächen umgestaltet und noch mehr geöffnet haben und
  • die wegen Baumaßnahmen von ihrem eigentlichen Standort weichen mussten und im Zuge von Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen neu geschaffen wurden - dieser Punkt wird in Zukunft immer mehr an Bedeutung gewinnen!

Einen Einblick in die vielgestaltige Welt der Kleingärten geben einige Zitate der Jury-Mitglieder.

Kleingärten sorgen für eine reiche Ernte

"Die Möglichkeit eigenes Obst und Gemüse in einem Kleingarten anzubauen, ist nach wie vor ein Privileg. Umso erfreulicher ist es gewesen zu sehen, in welchem Umfang die Gartenbauprodukte angebaut werden. Somit ist bewiesen, die Kleingärten sind ein wichtiger Faktor des "Urban Farmings" und der "Farm to Fork" Strategie. Uns sind auch immer wieder Projekte vorgestellt worden, die zeigen, was mit dem Ernteüberschuss Positives gemacht werden kann.

Zum einen sind es Kooperationen mit der Tafel, andererseits werden Ernteprodukte an Kindergärten oder Schulen, Alten- und Pflegeheime abgegeben. Für besonders wertvoll halten wir die Projekte, bei denen die Ernteprodukte dann gemeinsam verarbeitet und direkt verzehrt werden. Somit trifft die "Ernte" auf glückliche Menschen, die nicht nur lernen, wie frisches Obst und Gemüse schmecken, sondern auch, was man daraus Wertvolles machen kann", erläuterte Thomas Kleinworth (Jury-Vorsitzender), Bundesfachberater, Geschäftsführer und Fachberater des Landesverbandes Schleswig-Holstein der Gartenfreunde e. V.

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Abb. 2: Ernteglück im Kleingarten. Foto: Kristina Rainer
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Abb. 3: Die neu angelegte Kleingartenanlage des Kleingärtnervereins "Friedrichsgabe" in Norderstedt setzt auf viel öffentliches Grün, kleine Parzellen, attraktive Sitzmöglichkeiten und Obst- und Blühbereiche. Foto: Kristina Rainer
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Abb. 4: Wasser sammeln, sparen und speichern wird in Zeiten des Klimawandels immer wichtiger und wird ebenso wie Kompostierung in allen Kleingartenanlagen praktiziert. Foto: Kristina Rainer
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Abb. 5: Neben Schul- und Lehrgärten sind es die Naturerfahrungsräume, die bei Jung und Alt für Begeisterung sorgen. Foto: Kristina Rainer

Kleingärten sind Teil der Städte und Gemeinden

"Wenn Kleingartenanlagen innerstädtische und dicht besiedelte Wohnquartiere durchziehen, reduzieren sie Umweltbelastungen für die Stadtbevölkerung, weil sie Temperaturen senken, Feuchtigkeit speichern und Staub binden. Weil die Gärten da sind, wo die Menschen wohnen, tragen sie zur Umweltgerechtigkeit bei. Sie laden täglich zum Gärtnern, Verweilen oder nur Draufschauen ein. Man kommt zu Fuß oder mit dem Fahrrad, lange Anfahrten und auch Parkplätze sind teils tabu.

Diese städtebauliche Situation, die rund ein Drittel der Finalisten, darunter in Dresden, Leipzig, München, Dortmund und Wiesbaden auszeichnet, ist Privileg und Gefahr zugleich, weil sie immer auch Begehrlichkeiten weckt, andere, doch ebenso dringende Nutzungen zu realisieren.

Kein Wunder, dass in diesen Lagen oft Vorzeigeprojekte entstanden, die den Wert der Orte eindrucksvoll verdeutlichen, sie damit unverzichtbar machen und zu ihrer Sicherung beitragen." So ein Beitrag von Dr. Heike Gerth-Wefers, Geschäftsführerin von Weeber + Partner/W+P GmbH, Institut für Stadtplanung und Sozialforschung, Berlin/Stuttgart

Kleingartenvereine sind engagiert

"Ob Großstadt oder ländliche Kleinstadt - Gärten für Schul- und Kita-Kinder sind in Kleingartenanlagen überall gleichermaßen gefragt, für regelmäßige Spaziergänge durchs Gartengrün der Anlage, eigene Schulgarten-Parzellen oder auch für wissenschaftlich begleitete Schulgartenprojekte", urteilt Werner Heidemann, Präsidiumsmitglied des BDG und Vorsitzender des Presseausschusses der BDG-Verbandszeitschrift "Der Fachberater"

Kleingärten sind ökologische Refugien

"Faszinierend, wie unterschiedlich Kleingärten und Anlagen gestaltet sind! Immer wieder gab es auf der Bereisung Neues zu entdecken. Kleingärten sind ein Ort der Kreativität und haben riesiges Potenzial für den Schutz von Stadtnatur und Biodiversität. Vielfältige Strukturen schaffen Lebensraum für zahlreiche Tiere und Pflanzen, die in der intensiv genutzten Agrarlandschaft weder ausreichend Nahrung noch Rückzugsräume finden.

Auch in Sachen Toleranz und Ästhetik tut sich viel. Das "Durchfegen" des Gartens scheint überstanden zu sein. Oft darf auch mal "Unkraut" blühen und am Heckenfuß der Krautsaum wachsen", erklärte Corinna Hölzel, Projektkoordinatorin für insektenfreundliche Kleingärten und pestizidfreie Kommunen beim BUND.

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Abb. 6: Kunst und Kultur spielen in der Dresdener "Flora I" genauso eine Rolle wie der Erhalt alter Kultursorten und Themen wie der Klimawandel. Foto: Kristina Rainer
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Abb. 7: In den Anlagen finden sich zunehmend Naturgärten, die Menschen, Tieren und Pflanzen vieles zu bieten haben, wie hier am Beispiel der Anlage Krautgärten in Kelkheim. Foto: Kristina Rainer
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Abb. 8: Das Biotop im Verein "Am Externberg", Dortmund, ist knapp 1.000 Quadratmeter groß und umfasst Wildblumenwiese, Staudenbeet, Tümpel, Sumpf, Benjeshecke und Totholzhaufen als Lebensraum für unzählige Tier- und Pflanzenarten. Foto: Kristina Rainer

Kleingärten sind im Fluss

"In Gärten begegnen und verbinden sich Menschen, Natur und Kultur. Kleingärten sind immer im Fluss, eine Art Spiegelbild der Gesellschaft und Seismograph für Veränderungen in Stadt und Land. Diesen Wandel haben wir, die Mitglieder der Bundes-Jury, in diesem Bundeswettbewerb immer wieder deutlich und hautnah gespürt. Deutschlands Kleingärten und Kleingartenvereine sind in vielen Bereichen bunter, kreativer und experimentierfreudiger geworden", betonte Werner Heidemann, Präsidiumsmitglied des BDG und Vorsitzender des Presseausschusses der BDG-Verbandszeitschrift "Der Fachberater".

Prof. Dr. Gerlinde Krause, ehem. Professorin der Fachrichtung Landschaftsarchitektur, FH Erfurt, Sprecherin des Wissenschaftlichen Beirates des BDG: "Ob alte oder neue Anlage, ob geometrische Anlagenkonzepte oder Modifikationen, ob traditionelle gärtnerische Nutzung oder neue Bewirtschaftungs- und Nutzungskonzepte, der Wettbewerb zeigte den Wandel von Historie, Aufbruch und Etablierung eines neuen Kleingartenwesens und präsentierte das neue gestalterische Bild des Kleingartens der Zukunft."

Die gesellschaftlichen Herausforderungen, denen Kommunen, Stadt- und Regionalentwicklung heute gegenüberstehen, sind enorm und haben mit der Pandemie und den zunehmenden Extremwetterereignissen neue Ausmaße erreicht. Kleingartenvereine und -verbände befinden sich - wie alle anderen gesellschaftlichen Gruppen - mitten in diesen vielschichtigen und drängenden Veränderungsprozessen. Erneut sind die Verbände und Vereine gefragt, kreative Lösungsansätze zu entwickeln.

Der Einsatz für noch mehr Biodiversität und Klimaschutz, noch mehr naturnahe klimafreundliche Gärten sowie weitere niedrigschwellige Angebote für die Nachbarschaft, zum Beispiel durch Gemeinschaftsgärten in Kleingartenanlagen, haben in den letzten Jahren einen enormen Schub bekommen und werden über Seminare, Fachberatung und Publikationen der Vereine und Verbände gefördert. Klar ist, das Kleingartenwesen und seine Mitglieder haben Vieles zu bieten und sind bereit, auch zukünftig Städte und Kommunen aktiv mitzugestalten!

Geht es aber um Ansätze wie etwa den Um- und Neubau ganzer Anlagen stoßen Verbände und Vereine an ihre Kapazitätsgrenzen. Solche Entwicklungspotenziale können nur gemeinsam mit den Kommunen und weiteren Partnern und bei ausreichender Förderung, beispielsweise über entsprechende Anreizprogramme, ausgeschöpft werden.

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Abb. 9: Ein blühendes Biotop in der Anlage „NW 18“ in München. Hier sind mittlerweile fast alle Parzellen als „Naturgarten“ zertifiziert. Foto: Kristina Rainer
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Abb. 10: Mit der Anlage "Rheinstrandsiedlung" wurde in Karlsruhe ein Pilotprojekt realisiert. Als Kleingartenpark umgestaltet entstand eine blühende Parklandschaft ohne Zäune und Hecken vor den Parzellen. Foto: Kristina Rainer
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Abb. 11: Im Verein "Habsburg Gaußstraße" in Berlin entstehen in einzelnen Parzellen nach dem Vorbild von "Waldgärten" mehrschichtige dem Wald nachempfundene Gartenstrukturen, die Schatten spenden und mit Früchten versorgen. Foto: Kristina Rainer

Worauf kommt es also an?

Stärkung des Kleingartenwesens auf kommunaler Ebene

Kleingartenanlagen sind in vertrauensvoller, konstruktiver und zielorientierter Zusammenarbeit zwischen Politik, Kommunen und Vereinen als fester Bestandteil eines übergeordneten Grünsystems zu stärken, beispielsweise durch auf Dauer eingerichtete Gremien in den Kommunen, wie Kleingartenbeiräte.

Kleingärten als fixer Bestandteil im Portfolio der Stadtplanung

Innerhalb umweltgerechter Stadtplanung wird zunehmend auf eine Verbesserung des Stadtklimas Wert gelegt. Kleingartenanlagen als Bestandteil öffentlicher Freiräume müssen bei der Einrichtung von Parkanlagen und anderen Grünräumen sowie bei Neubauvorhaben mitgedacht werden.

Anreizprogramme schaffen

Seitens der Politik müssen Programme geschaffen werden, die explizit auf die bedarfsgerechte Weiterentwicklung von Kleingartenanlagen abzielen. Im Fokus sollten der Aus-, Auf- und Umbau und die Sicherung moderner, ökologisch ausgerichteter Kleingartenanlagen stehen.

Kleingärten können bei künftiger Stadt- und Regionalplanung als Teil abwechslungsreicher, attraktiver Grünflächen - die zudem geringe Pflegekosten für die Öffentlichkeit verursachen - intelligent gestaltet werden und in verschiedensten Bereichen zu einer gesamtgesellschaftlich wertvollen effizienteren Nutzung der in unseren Städten nur begrenzt vorhanden Grün- und Freiflächen beitragen. Die Gestaltungsmöglichkeiten für Kleingartenanlagen sind vielfältig und können von kleinen, teilweise auch gemeinschaftlich genutzten Parzellen zwischen Geschosswohnungen bis hin zu weiträumigen Kleingartenparks reichen.

Der Wille, neue Wege einzuschlagen, ist vorhanden. Davon zeugen die dargestellten Einblicke in die preisgekrönten Kleingartenanlagen aus ganz Deutschland. Sie verdeutlichen, dass es lohnenswert ist, Kleingärten weiter zu denken und Stadtplanung und Kleingärtnern als Gesamtpaket zu betrachten.

Am 19. November 2022 fand die Preisverleihung und Abschlussveranstaltung des diesjährigen Bundeswettbewerbes statt. Alle teilnehmenden Kleingartenvereine und -anlagen zeigten beispielhaft, was gemeinsam als Vereinsgemeinschaft und in guter Zusammenarbeit speziell mit den Kommunen aber auch mit lokalen und regionalen Einrichtungen aus dem Bildungs-, Sozial- und Umwelt- und Naturschutzbereich möglich ist. Die 22 Auszeichnungen in Gold, Silber und Bronze würdigen dabei die besonderen städtebaulichen, sozialen, gartenkulturellen und ökologischen Leistungen der Kleingartenvereine. Auf dass noch mehr Menschen sich für das Kleingartenwesen begeistern und freisetzen, was im Rahmen des besonderen Schutzes des Bundeskleingartengesetzes in Anbetracht der drängenden Herausforderungen der Zeit an Kreativität und Tatkraft möglich ist!

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Die Teilnehmer des 25. Bundeswettbewerbes 2022 „Gärten im Städtebau“ Abb.: Bundesverband Deutscher Gartenfreunde e. V.


Weitere Informationen

Informationen zum Bundeswettbewerb:

kleingarten-bund.de/de/veranstaltungen/bundeswettbewerb/

www.bmi.bund.de/DE/ministerium/wettbewerbe/wettbewerbe-node.html

 Eva Foos
Autorin

wissenschaftliche Mitarbeiterin

Bundesverband Deutscher Gartenfreunde e. V.
 Sandra von Rekowski
Autorin

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Bundesverband Deutscher Gartenfreunde e. V.

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