Die Stadt und Grün als ePaper
Aktuelle Ausgabe
Stadt+Grün 12/2025
Erscheinungsdatum: 05.12.2025
- Dörfer
Wenn Mittel und Fachkräfte fehlen, wird Klimaanpassung schwierig. Klimaquartiere sollen Abhilfe schaffen. - Urbanität
Wie sich öffentliche und private Räume sowie Zwischenräume gegenseitig beeinflussen und die Stadt beleben. - Pflegezeiten
Empfehlungen für die klimaresiliente Anlage und Pflege von Pflanzungen im öffentlichen Grün herausgegeben.
Stadt+Grün 12/2025
Erscheinungsdatum: 05.12.2025
- Dörfer
Wenn Mittel und Fachkräfte fehlen, wird Klimaanpassung schwierig. Klimaquartiere sollen Abhilfe schaffen. - Urbanität
Wie sich öffentliche und private Räume sowie Zwischenräume gegenseitig beeinflussen und die Stadt beleben. - Pflegezeiten
Empfehlungen für die klimaresiliente Anlage und Pflege von Pflanzungen im öffentlichen Grün herausgegeben.
ProBaum 04/2025
Erscheinungsdatum: 05.12.2025
Stadt+Grün 10/2025
Erscheinungsdatum: 06.10.2025
- Kleve
Was wurde aus dem Parkpflegewerk des Neuen Tiergartens von 2015? Eine Bilanz von Zielen und Ergebnissen. - Kew Garden
Bei der Restauration der Londoner Anlage mit dem Temperate House wurde Wert auf Nachhaltigkeit gelegt. - Corbelin
In Fortsetzung der Mittelachse des Schlosses erstreckt sich ein Heckengarten im Renaissance-Stil. Sein Ursprung ist unbekannt.
Stadt+Grün 09/2025
Erscheinungsdatum: 05.09.2025
- Interview
Prof. Dr. Norbert Kühn zu massiven Kürzungen im Lehrbereich Landschaftsarchitektur an der TU Berlin - Bewässerung
Das Messen des Wasserbedarfs mit digitalen Sensoren sowie die Nutzung von Regen- und Grauwasser sparen Zeit und Kosten - Winterdienst
Ein gutes Konzept nutzt alle Möglichkeiten, um sichere Straßen sowie eine ökologische Behandlung von Freiräumen zu gewährleisten
ProBaum 03/2025
Erscheinungsdatum: 05.09.2025
Baumkrankheiten, Baumschädlinge, Verkehrssicherheit von Bäumen, Normen, Lebensraum Baum, Artenschutz, Naturschutz
- Maschinen-Neuheiten
- Sägen
- Akku-Technik
- Häcksler
- ökologische Verfahren
Stadt+Grün 08/2025
Erscheinungsdatum: 05.08.2025
- Gesundheit
Wie Therapiegärten die Heilung versehrter Menschen fördern und Gemeinschaft schaffen können - Provence
Die Neuinterpretation von Château La Coste durch Kunstwerke im Freiraum. Ein Bericht aus der Provence - Hainbuchen
Sichtung der Baumart zur Nutzung im öffentlichen Grün und als Straßenbaum. Besonders schlankwachsende sind von Interesse
Stadt+Grün 07/2025
Erscheinungsdatum: 05.07.2025
- Multicodierung
Freizeitrouten und Nahmobilität im suburbanländlichen Raum – regionale Fahrradwege als Teil der Verkehrswende - Grün-Blau
Wie kann die graue Infrastruktur der Stadt in einen stärker bepflanzten und wasserreichen Freiraum umgestaltet werden? - Wien
In der österreichischen Hauptstadt wurde ein Cooling-Plan gegen die Hitzewellen des Sommers entwickelt
Stadt+Grün 06/2025
Erscheinungsdatum: 05.06.2025
- Chemnitz
Die ehemalige Industriemetropole ist europäische Kulturhauptstadt 2025. Das hat vielen Grünflächen und Plätzen eine Auffrischung ermöglicht. - Energielandschaften
Vom Kohlenmeiler zum Photovoltaikfeld: Wie Energiegewinnung unsere Landschaften prägt – ein geschichtlicher Überblick. - Sound in the city
Geräusche, Klänge, Lärm – der Freiraum ist voll von Tönen, die unsere Städte mitgestalten. Bericht zu einer Diskussionsveranstaltung.
ProBaum 02/2025
Erscheinungsdatum: 05.06.2025
Bewässerung, Baumpflanzung, Schnittmaßnahmen, Jungbäume, Altbäume, Jungbaumschutz, Ökosystemleistung, Gestaltungsbaustein Stadtbaum
- Bewässerungssysteme
- Substrate, Dünger, Erden
- Rigolen
- Sägen, Astscheren, Hochentaster
Stadt+Grün 05/2025
Erscheinungsdatum: 05.05.2025
- Spielplätze
Als Retentionsfläche multicodiert oder als Naturschutzfläche ausgewiesen – Ihre Funktionen werden immer vielfältiger - Fachkräftemangel
Großbritannien versucht ihm mit einem Trendwechsel entgegenzuwirken – weg von reiner Ästhetik hin zur Klimabewältigung - Hangsicherung
Wie in Tiefurt ein Hang durch Trockenheit seine Festigkeit verlor und mit umfangreichen Baumaßnahmen wiedergewann
Stadt+Grün 04/2025
Erscheinungsdatum: 01.04.2025
- Im Karree
Tristesse oder strukturreich bepflanzen? In Innenhöfen muss die Pflanzenauswahl häufig Schatten berücksichtigen - Wien
Gustav Sennholz ging 1884 von Hessen nach Oberösterreich – als Wiener Stadtgärtner. Kein einfacher aber ein kreativer Weg - Gartenschauen
Ob Chelsea Flower Show oder Landesgartenschauen – Anpassungen an Klimawandel und Biodiversitätsverlust prägen die Konzepte
Stadt+Grün 03/2025
Erscheinungsdatum: 05.03.2025
- Wasser
Nationale Strategie von 2023 soll Wasserversorgung gewährleisten und Landschaften schützen - Kooperationen
Welche strategischen Partnerschaften sind für Klimaanpassungen notwendig? - Indikatoren
Fortschritte bei der Anpassung an den Klimawandel werden systematisch erfasst
ProBaum 01/2025
Erscheinungsdatum: 05.03.2025
- VETcert – Ein europäisches Zertifizierungssystem für die Pflege und den Erhalt von Baumveteranen
Christopher Chambers - Verbesserung der Standortbedingungen für Straßenbäume im Schillerkiez
Frank Riebesell, Guido Fellhölter - Klimapositive Baumsubstrate mit Pflanzenkohle
Arne Thonemann, Dmitri Drabkin, Robert Wagner, Rene Schatten, Manfred Forstreuter - Chancen und Risiken der Gehölzverwendung in der Schwammstadt
Hartmut Balder
Stadt+Grün 02/2025
Erscheinungsdatum: 05.02.2025
- Ausgeheckt
Mit gepflegten Hecken strukturieren, einfrieden und Gartenkunst gestalten – eine Synthese von Nutzen und Ästhetik - Begrünte Denkmale
Die Begrünung von denkmalgeschützten Gebäuden zeigt ein bislang seltenes Phänomen – ein Status-quo-Bericht - Hafenkante
In St. Pauli soll mit Hilfe des „Park Fiction Komitees“ ein öffentlicher Freiraum mit Elbblick entstehen
Stadt+Grün 01/2025
Erscheinungsdatum: 06.01.2025
- Pavillons
Sie sind in vielen Ländern fester Bestandteil der Gartenkunst und in variantenreichen Formen und Ausführungen zu bestaunen. - Vogelfallen
Glas- und Spiegelflächen sind für Vögel lebensgefährlich. Abhilfe schaffen Markierungen in bestimmten Abständen. - Künstliche Intelligenz
In der Landschaftsarchitektur wird ihr Potenzial erforscht. KI-Policies sollen Richtlinien für den kritischen Umgang vorgeben.
ProBaum 04/2024
Erscheinungsdatum: 05.12.2024
- Aktueller Stand neuer Nationalerbe-Bäume bis zum Jahresende 2024
Andreas Roloff - Erfahrungen mit Baumschädlingen und -krankheiten und deren Bekämpfung im städtischen Raum
S. Raum, A. Hossu, G. Lupp, L. Eisermann, S. Pauleit, M. Egerer - Brauchen wir noch ganz andere Zukunftsbäume? (Teil 3)
Jonas Reif, Kristina Sieber, Daniel Zugwurst - Bäume auf Parkplätzen
Philipp Schönfeld
Stadt+Grün 12/2024
Erscheinungsdatum: 05.12.2024
- Schlosspark Altenstein
Pflegestrategien gegen Trockenheit, Hitze und Starkregen – Anpassungen an den Klimawandel - Park Babelsberg
Maßnahmen zur Entwässerung von historischen Wegen in Potsdam. Das neue Regenwassermanagement - Schlosspark Augustusburg
Wie im Brühler Tiergarten Wald- und Vegetationsstrukturen an die klimatischen Veränderungen angepasst werden
Stadt+Grün 11/2024
Erscheinungsdatum: 05.11.2024
- Kleingartenstrategie
Wie groß sind die Flächen und wie werden sie planungsrechtlich gesichert? Ein Beispiel aus Frankfurt am Main - Wiener Zentralfriedhof
Ab 1860 wurde der Friedhof geplant und gebaut. Welche Konflikte mussten hierbei bewältigt werden? - Suffizientes Handeln
Es verfolgt das Ziel, einen möglichst geringen Rohstoff- und Energieverbrauch zu erwirken – auch im Grünen Sektor
Stadt+Grün 10/2024
Erscheinungsdatum: 05.10.2024
- Störung
Artenvielfalt erfordert sorgfältige Planung. Ein zielgerichtetes Störmanagement ist hilfreich - Bonn
Strategien der Stadt Bonn gegen den Klimawandel. Wie Stadtverwaltungen mit den globalen Veränderungen umgehen können - Karl Foerster
Neben genialen Staudenkompositionen gibt es bei ihm auch Schattenseiten: Ein Interview zu seinem Umgang mit Nazigrößen und DDR-Prominenz
Stadt+Grün 09/2024
Erscheinungsdatum: 02.09.2024
- Fahrradwege
Blaumarkierte Radwege sorgen für mehr Sicherheit, wenn der Platz auf den Straßen knapper wird - Grüne Schiene
In Straßburg bildet das Schienennetz für die Tram ein grünes Band und hilft, die Luft zu kühlen - Projektstudium
50 Jahre Projektstudium und 20 Jahre Bologna-Studium Landschaftsarchitektur an der Uni Hannover, eine Bilanz
ProBaum 03/2024
Erscheinungsdatum: 02.09.2024
- Klimaanpassung für historische Gärten
Holger Rothamel - Klima im Wandel – Neue Winterhärtezonen für Europa
Elena Wulff, Jürgen Bouillon - Brauchen wir noch ganz andere Zukunftsbäume? (Teil 2)
Jonas Reif - Die Birken – Überblick, Verwendung und Risiken in der Stadt
Henrik Weiß
Stadt+Grün 08/2024
Erscheinungsdatum: 05.08.2024
- Beiläufiges
Geschichtliche und künstlerische Relevanz von Gartendenkmälern schafft Renommee. Doch vermeintlich Beiläufiges hat ebenso seine Reize - Wildes
Naturidylle auf dem Dorf ist kein Naturgesetz. Auch hier sind Ortszentren versiegelt, spielt Wildes nur eine Nebenrolle - Südgelände
Der Berliner Naturpark ist das Zentrum eines über acht Kilometer in nord-südlicher Richtung verlaufenden Freiraumsystems
Stadt+Grün 07/2024
Erscheinungsdatum: 05.07.2024
- SchlossSully
Ein Gemüsegarten belebt nicht nur die Speisekarte, sondern birgt auch ästhetisches Vergnügen – und will gut organisiert sein - Balkone
Rund 160 Pflanzen kann ein 6,5 Quadratmeter großer Balkon beherbergen. Nicht nur Insekten, auch Enten und Eichhörnchen finden hier Nistplätze - Mehlbeere
Sorbus aria ist Baum des Jahres 2024. Die weißfilzigen Unterseiten ihrer Blätter geben ihr das typische Aussehen
ProBaum 02/2024
Erscheinungsdatum: 05.06.2024
- Kappungen und Verstümmelungen an Stadt- und Straßenbäumen
Andreas Roloff - Klimapositive Baumsubstrate mit Pflanzenkohle
Robert Wagner, Dmitri Drabkin, René Schatten - Brauchen wir ganz andere Zukunftsbäume? (Teil 1)
Jonas Reif - Ballenqualitäten von Baumschulware – ein Blick in die Schweiz und nach Deutschland
Antje Lichtenauer
Stadt+Grün 06/2024
Erscheinungsdatum: 05.06.2024
- Was tun?
Handlungsoptionen der Grünflächenämter, um dem Klimawandel durch Pflanzenverwendung, Bewässerung und Recycling zu trotzen - Wettbewerb
Ein kooperatives statt konkurrierendes Wettbewerbsverfahren führt zu mehr Transformation, indem Ideen offen diskutiert werden - Waldpark
Ein fast vergessener Freiraumtypus mit historischen Beispielen aus Thüringen
Stadt+Grün 05/2024
Erscheinungsdatum: 06.05.2024
- Tierparke
Zoos haben sich zu Orten der Biodiversität und des Tierwohls entwickelt. Vorbei ist die koloniale Sensationslust am Exotischen. - Inklusion
Auf sehr gut gestalteten Spiel- und Sportplätzen können sich alle Kinder nach ihren Fähigkeiten bewegen. - Stauden
Der Klimawandel erfordert große Flexibilität und Anpassungsleistungen in der Pflanzenverwendung.
Stadt+Grün 04/2024
Erscheinungsdatum: 05.04.2024
- Gartenschauen
Die Landesausstellungen finden 2024 in Bad Dürrenberg, Wangen und Kirchheim statt. Pflanzliches und soziales Zusammenwachsen stehen im Mittelpunkt - Branitzer Park
Mit welchen Mitteln wurden im 19. Jahrhundert und werden heute Böden verbessert und gedüngt? - Ulrich Wolf
Der 1902 in Breslau geborene Gartenkünstler machte nach vielen Stationen Düsseldorf zu seiner zweiten Heimat. Eine Spurensuche, Teil 1
ProBaum 01/2024
Erscheinungsdatum: 05.04.2024
- Stadtbäume für die übernächste Generation – Keine Angst vor Klimabäumen (Teil 2)
Jürgen Bouillon - Biodiversitätsfördernde und klimawandeltolerante Stadtbäume
Jonas Renk - Die Ausbreitungstendenz von Zukunftsbaumarten in Deutschland
Alexandra Ritters, Jürgen Bouillon - Straßenbäume und dezentrale Entwässerung – Vergleich unterschiedlicher Bautypen
Michael Schuster, Michael Richter - Erste systematische Nährstoffuntersuchungen an Baumsubstraten seit 24 Jahren
Manfred Klemisch, Philipp Schönfeld, Susanne Böll
Stadt+Grün 03/2024
Erscheinungsdatum: 05.03.2024
- Hochwasser
Eine Versöhnung mit der Ahr nach der Flutkatastrophe von 2021 wird angestrebt. Der Fluss erhält Platz und rückt ins Zentrum - Lehre
Wie das Thema Klimawandel in die Ausbildung der Landschaftsarchitektur eingebunden werden kann, zeigt ein Beispiel von der RWTH-Aachen - Steingarten
Im Unterschied zu reinen Schottergärten kann er mit geeigneten Pflanzen lange blühen und die Biodiversität erhöhen
Stadt+Grün 02/2024
Erscheinungsdatum: 05.02.2024
- Pflanzenverwendung
Ob großblättrige Schattengewächse oder üppige Staudenbeete – alles erfordert eine genaue Planung - Trockenmauern
Sie sind nicht nur schön anzusehen, sondern bergen auch seltene Tiere und Pflanzen - Entwerfer:innentage
Der bdla diskutierte über Landschaftsarchitektur als Kunst und Koordinationsverantwortung zwischen allen Zuständigen
Stadt+Grün 01/2024
Erscheinungsdatum: 06.01.2024
- Moorlandschaft
Ihre Wiedervernässung könnte CO2 binden und die Biodiversität fördern. Doch auf ihnen wird vielfach Ackerbau betrieben - Kunstlandschaft
Im brandenburgischen Jacobsdorf wurde eine Brachfläche zur Leinwand – Farbe und Struktur geben Blumen, Blüten und der Schnitt - Wiesenlandschaft
Durch rahmende Baumreihen wirkt sie wie ein kleines Tal und verleiht der Empfindsamkeit des 18. Jahrhunderts neuen Ausdruck
Stadt+Grün 12/2023
Erscheinungsdatum: 05.12.2023
- Grünflächen
Das Management von Parks und Gärten führt aus dem Chaos zur Kontrolle. Aber wie? Dies zeigt eine neuer GALK-Leitfaden - Mähgeräte
Wie können Autobahnböschungen nachhaltig genutzt werden und mit welcher Pflegetechnik wird die Biodiversität erhalten? - Ranking
Machen grüne Städte wirklich glücklicher? Und mit welchen Kriterien wird dies gemessen? Eine methodenkritische Analyse
ProBaum 4/2023
Erscheinungsdatum: 05.12.2023
- Stadtbäume für die übernächste Generation - Keine Angst vor Klimabäumen (Teil 1)
Jürgen Bouillon - Welche Bedeutung haben alte Bäume für Kulturgeschichte und historische Ereignisse?
Andreas Roloff - Grundsätze nachhaltiger Alleegründung außerhalb der Stadt
Hartmut Balder - Bäume und Baustellen: Baumschutz von der Planung bis zur Ausführung
Oliver Gaiser, Antje Lichtenauer, Markus Streckenbach - Darmstadt: Platanenhain in historischer Parkanlage ist saniert und bereit für den Klimawandel
Annette Hennemann, Marc Schneider
Stadt+Grün 11/2023
Erscheinungsdatum: 06.11.2023
- Kleingärten
Ihr Potenzial ist groß und noch nicht ausgeschöpft, doch sie stehen unter hohem Nutzungsdruck - Friedhöfe
In Berlin liegt der Anteil der Urnenbestattungen bei 83 Prozent. Mit weniger Einnahmen müssen neue Konzepte umgesetzt werden - Totholz
Es birgt nicht nur viele Insekten, sondern auch viele Möglichkeiten der Gestaltung. Ein Überblick
Stadt+Grün 10/2023
Erscheinungsdatum: 05.10.2023
- Gedenkstätten
Orte der kollektiven Trauer erfordern bei der Gestaltung ein besonders hohes Maß an Sensibilität und Verantwortung. - Gartendenkmale
Eingriffe und Sanierungen als Gradwanderungen zwischen Denkmalschutz, Funktionalität und Klimaschutz. - Wildnis
Wie können Grünflächenpflege und Naturschutz in Einklang gebracht werden? Mit guter Kommunikation und Abwägung.
Stadt+Grün 09/2023
Erscheinungsdatum: 05.09.2023
- Stadt der Zukunft
Künftige Generationen sind dringend auf die Bewältigung des Klimawandels angewiesen - Limmerstraße
Hannover: Wie sich eine historische Landstraße konfliktreich zur urbanen Zone wandelt - Hammerbacher
Eine der renommiertesten Landschaftsarchitektinnen Deutschlands nahm Großaufträge der Nazis an
ProBaum 03/2023
Erscheinungsdatum: 05.09.2023
- Parkschadensbericht – erste Erkenntnisse zum Zustand der Bäume in historischen Gärten
Norbert Kühn, Andreas Wörner - Methusalem-Bäume: Warum werden manche Arten 1000 Jahre alt?
Andreas Roloff - Bestäuberfreundliche und klimawandeltolerante Stadt- und Straßenbäume
Jonas Renk - Neue Messdaten: Belastung von Altbäumen durch Wind
Thomas Sinn
Stadt+Grün 08/2023
Erscheinungsdatum: 05.08.2023
- Das Dorf
Die Sogwirkung von dominantem Urbanisierungsdruck ist deutlich spürbar – der großzügige Freiraum steht dagegen - Berlin
Klimaresiliente Stadtentwicklung durch nachhaltiges Regenwassermanagement in der Projektentwicklung - Max Läuger
Garten auf der BUGA der Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württembergs als Referenz an den Landschaftsarchitekten
Stadt+Grün 07/2023
Erscheinungsdatum: 07.07.2023
- Valencia
Die „Jardins del Turia“ erstrecken sich über neun Kilometer. Sie liegen in einem ehemaligen Flussbett der spanischen Stadt - Santiago de Chile
will seine Grünflächen vervierfachen. Niedrige Biodiversität, soziale Ungleichheit, Klimawandel und Luftverschmutzung machen dies notwendig - Paris
In Frankreichs Hauptstadt entstehen neue Parks. Sie sind Bestandteil eines neuen strategischen Stadtentwicklungskonzepts
Stadt+Grün 06/2023
Erscheinungsdatum: 05.06.2023
- Klimawandel
Auch in den empfindlichen „Preußischen Gärten” gibt es viele Schäden zu beklagen. Die „Erklärung von Sanssouci“ setzt nun Forschungen in Gang - Gemeinschaft
Wie ändern sich Freiräume, wenn sie für eine Wohngruppe gestaltet werden? Ein Beispiel aus Hannover - Panorama
Städte aus der Vogelperspektive bieten Sichtachsen und einen Überblick über die Vielfalt der Stadtgestaltung
ProBaum 02/2023
Erscheinungsdatum: 05.06.2023
- Die Auswirkungen des Klimawandels am kommunalen Baumbestand der Landeshauptstadt Potsdam erfassen
Nathalie Ott, Eric Fieseler - Systematische sensorgestützte Baumbewässerung
Alexander Borgmann genannt Brüser, Christoph Sternberg - Baumstatik und Biodiversität
Lothar Wessolly - Trend aus Italien: Edles aus dem Untergrund
Philipp Schönfeld
Stadt+Grün 05/2023
Erscheinungsdatum: 05.05.2023
- Sportpark
Im Mühlheimer Sportpark Styrum spielen Menschen aller Nationen. Eine Freilufthalle für Fußball, Volleyball, Badminton machts möglich - Sportrasen
Offenburg hat ein neues Konzept für das Aerifizieren, Düngen und Bewässern sowie für die Mahd - Pößneck
Ein Zeichen wachsenden großbürgerlichen Selbstbewusstseins: Der Park um die Villa Altenburg hat sich zum Kleinod gewandelt
Stadt+Grün 04/2023
Erscheinungsdatum: 05.04.2023
- Landesgartenschauen
Die Städte Höxter, Bad Gandersheim, Freyung, Balingen und Fulda stellen sich dem Thema Gestaltung im Klimawandel - Bundesgartenschau
In Mannheim wird ein ehemaliges Militärgelände neugestaltet. Statt Drill gibt es nun Spiel- und Staudenflächen - Was bleibt?
Rückblick auf die Wiener Internationale Gartenschau aus dem Jahr 1974 – eine Zeitreise
ProBaum 01/2023
Erscheinungsdatum: 05.04.2023
- Zukunftsbäume aus Fernost – Auf der Suche am Naturstandort
Ulrich Pietzarka - Bäume richtig wässern
Katharina Weltecke - Inspiration Natur – Mentale Stärkung und Motivation durch Erleben von Grün im Jahreslauf
Andreas Roloff - Die vielfältigen Auswirkungen von Baumschädlingen und Krankheitserregern im urbanen Raum
Susanne Raum, Matilda C. Collins, Julie Urquhart, Clive Potter, Stephan Pauleit, Monika Egerer
Stadt+Grün 03/2023
Erscheinungsdatum: 06.03.2023
- Interview
Stefan Gelbhaar, verkehrspolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen zur Mobilitätswende - Radwege
Wer bekommt welchen Platz auf der Straße oder müssen Radwege in Parks gelegt werden und mit welchem Material werden sie gebaut? - Biodiversität
Wie kann sie am besten erhalten werden und sollten angesichts der Trockenheit nur gebietseigene Pflanzen verwenden werden?
Stadt+Grün 02/2023
Erscheinungsdatum: 06.02.2023
- Allons au jardin
Gehen wir in den Garten! – diesem Aufruf ist das Erfurter Grünflächenamt gefolgt und besichtigte Schlösser und Gärten an der Loire - Hydrangea
Sie galt früher als Friedhofspflanze, heute ist sie beliebt im Garten-Design – von weiß über rosa bis blau und rot - Circular Economy
SchließenWie mit Kreislaufwirtschaft Biomasse verwertet, Energie gespart und die Natur geschützt werden kann. Ein Beispiel aus Iserlohn
Stadt+Grün 01/2023
Erscheinungsdatum: 10.01.2023
- Gesundheit
Wie muss das Gesundheitssystem ausgerichtet werden, um die Folgen des Klimawandels abzufedern? - Therapiegarten
Demenzkranke haben das Bedürfnis nach Selbstwirksamkeit und Teilhabe. Im Therapiegarten können sie Erfüllung finden - Lenné-Medaille
Mit der Vergabe der Lenné-Medaille an den Patzer Verlag wird erstmalig ein Verlag ausgezeichnet
Stadt+Grün 12/2022
Erscheinungsdatum: 05.12.2022
- Energielandschaft
Was denken Studierende der Planungswissenschaften über die Ästhetik der Landschaft? Ergebnisse einer Umfrage - documenta
Dass bei der documenta in Kassel nicht nur über Antisemitismus diskutiert wurde, ist völlig untergegangen. Wir zeigen Kunst in Parks - USA
Wie entwickelt sich die grüne Infrastruktur nach der Pandemie? Bericht von einem Gründachkongress in Philadelphia
ProBaum 04/2022
Erscheinungsdatum: 05.12.2022
- Die Hasenheide im Klimawandel: Klimaresilienter Umbau eines Volksparks
Dorothea Hokema, Andreas Kurths - Porträt 1000-jähriger Baumarten VI: Europäische Lärche
Andreas Roloff - Streusalz im Winterdienst: Fluch und Segen
Gerhard Doobe, Thomas Däumling - Der Feld-Ahorn und seine Sorten in der Stadt
Philipp Schönfeld
Stadt+Grün 11/2022
Erscheinungsdatum: 07.11.2022
- Sichtachsen
Ein scheinbar überholtes Gestaltungsmittel strukturiert, macht neugierig und kann sogar die Biodiversität verbessern - Diversität
Jüdisch, islamisch oder evangelisch – die Vielfalt auf den Friedhöfen spiegelt die Bestattungskultur der Konfessionen wider - Branitz
Wie pflegt und schützt man ein Gartendenkmal im Klimawandel? Das Beispiel Fürst-Pückler-Park
Stadt+Grün 10/2022
Erscheinungsdatum: 05.10.2022
- Ascheschichten
Gartendenkmale zeigen nicht nur die Historie, sondern auch Spuren von Zerstörung durch Krieg und Klimawandel - Beweidung
Schafe und Lamas gelten als wichtige Grünpfleger. Sie halten die Wiesen kurz und fördern die Diversität - Skulpturales
Parks, Gärten und Plätze sind prädestiniert als Kunstkulisse – die Spannweite der Gattungen, Formen und Materialen ist groß
Stadt+Grün 09/2022
Erscheinungsdatum: 05.09.2022
- Geodesign
Die „Neue Landschaft Welzow“ folgt dem Braunkohleabbau. Ihr Erfolg gelingt nur mit größtmöglicher Akzeptanz der Bevölkerung - Pflanzenverwendung
Ob als neues Staudenband oder angepasst an den Klimawandel, die Auswahl des Grüns ist von strategischer Bedeutung - Tirana
Die Hauptstadt Albaniens gilt als Balkanmetropole im Umbruch – inmitten von Betonburgen und Kubismus
ProBaum 03/2022
Erscheinungsdatum: 05.09.2022
- Natürliche Verjüngungspotenziale für den Erhalt resilienter Gehölzbestände in Parks und Gärten
Tom Schubert, Andreas Roloff - Überwachung der Bodenfeuchte am Baumstandort
Rüdiger Masson - Zur Verwendung von Gehölzen aus der Air-Pot-Produktion
Hartmut Balder - Wurzelkartierung für geschützte Bäume im städtischen Raum
Johannes Hugenschmidt, Daniel Landös
Stadt+Grün 08/2022
Erscheinungsdatum: 05.08.2022
- Wasser
Kommunen schärfen ihre Strategien: Angepasstes Wassermanagement bei Hitze und Starkregen muss auch Leben retten - Palais Liechtenstein
Der Entwurf des Hofgärtners Philipp Prohaska mit Wasserläufen und Felsenklippen wirkt noch heute seltsam - Studium
75 Jahre Landschaftsarchitektur-Ausbildung an der Leibniz-Universität Hannover. Was das Studium bis heute spannend macht
Stadt+Grün 07/2022
Erscheinungsdatum: 05.07.2022
- Basel
Wie sich urbanes Grün angesichts der Klimakrise wandelt, zeigt eine Ausstellung in der Schweizer Großstadt - Rotbuche
Die Fagus sylvatica ist Baum des Jahres 2022 und bietet nachhaltigen Lebensraum in Wald und Park - Rosenthal
Handelsgärtnerei und Baumschule. Portrait eines Wiener Familienbetriebs im 19. Jahrhundert
Stadt+Grün 06/2022
Erscheinungsdatum: 07.06.2022
- Alleskönner
Freiwachsende Heckenpflanzungen bieten hohe Gestaltungsqualität, sie erfordern aber auch größere Pflanzenkenntnisse - Personalentwicklung
Wie können Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter motiviert werden, und wie entlarvt man Bluffer? - Brehms Rosen
Im Thüringer Renthendorf erstrahlt Alfred Brehms ehemaliges Wohnhaus in neuem Glanz. Nun wurden auch die Außenanlagen neu gestaltet
ProBaum 02/2022
Erscheinungsdatum: 07.06.2022
- Gehölze an Bahnstrecken: Paradigmenwechsel notwendig
- Mediterrane und Submediterrane Nadelgehölze als Straßenbäume in Berlin
- Nationalerbe-Bäume Deutschlands: Alle 16 Bundesländer mit je einem Baum vertreten Andreas Roloff
- Kohlenstoffvorräte von Einzelbäumen
Stadt+Grün 05/2022
Erscheinungsdatum: 05.05.2022
- Ränder
Straßen haben sie und Parks auch – Ränder bieten besondere Möglichkeiten und Herausforderungen in der Planung - Grenzen
An der ehemaligen innerdeutschen Grenze ist ein Refugium mit besonders hohem ökologischen Wert entstanden. Das Grüne Band - Spielräume
Angesichts von Klimawandel und Hitzewellen sind nun Spielplätze gefragt, die viel Schatten bieten. Ein Beispiel aus Frankfurt a. M.
Stadt+Grün 04/2022
Erscheinungsdatum: 06.04.2022
- Landesgartenschauen
In Eppingen, Thorgau, Beelitz und Neuenburg finden in diesem Jahr die grünen Ausstellungen statt - Was bleibt?
Nach Auswertung der Bundesgartenschau 2021 in Erfurt zieht der Grünflächenamtsleiter Bilanz. Nicht alles war rosig - Müll entsorgen
Der hohe Nutzungsdruck führt zu überlaufenden Mülleimern in Parks und Gärten. Iserlohn zeigt Lösungen
ProBaum 01/2022
Erscheinungsdatum: 05.04.2022
- Die Schwammstadt für Bäume – ein Beitrag zu mehr Gerechtigkeit im Untergrund
Daniel Zimmermann - Alleen und Baumreihen an ländlichen Wegen
Jürgen Peters - Porträt 1000-jähriger Baumarten V: Europäische Eibe (Taxus baccata)
Andreas Roloff - Biologische Bekämpfungsmöglichkeiten der Maulbeerschildlaus am Beispiel des Japanischen Schnurbaums in Berlin
Jonas Bless, Martin Schreiner, Guido Fellhölter, Barbara Jäckel, Claudia-Stefanie Schmid
Stadt+Grün 03/2022
Erscheinungsdatum: 07.03.2022
- Diors Duft
Der französische Modeschöpfer Christian Dior galt als Multitalent. Er war Couturier, Parfumdesigner und nicht zuletzt auch Gartengestalter - Kompakter Flieder
Auch in kleinen Gärten kommen sie ganz groß raus: Kompakte Fliedersorten, buschig, im changierenden Violett und sehr duftig - Nachkriegsmoderne
Gottfried Kühn gestaltete 1964 ein terrassenförmiges, Flaniersystem: das Mainzer Rheinufer verbindet Leichtigkeit mit Schlichtheit
Stadt+Grün 02/2022
Erscheinungsdatum: 07.02.2022
- Nutzungsdruck
Große Menschenansammlungen in Parks und Gärten bringen erhebliche Schäden und Müll mit sich - Social scale
Wie kann der Erfolg oder Misserfolg bei der Gestaltung öffentlicher Räume richtig gemessen werden? - Autofreie Innenstadt
Das Auto in der Innenstadt ist ein emotionales Thema – Halle (Saale), Bremen und Berlin zeigen, wie man es bewältigt
Stadt+Grün 01/2022
Erscheinungsdatum: 07.01.2022
- Bonn
Die künftige Rheinufersanierung verläuft auf zwei Kilometern - Mähtechnik
Wie man Wiesen und Grünflächen mit der richtigen Technik biodiversitätsfördernd pflegen kann - Erwin Laage
Der Gartenbaudirektor stemmte nach dem II. Weltkrieg den grünen Wiederaufbau in Hannover
Stadt+Grün 12/2021
Erscheinungsdatum: 06.12.2021
- Pandemie
Die Neuentdeckung der urbanen Grün- und Freiräume – eine Positionsbestimmung in 10 Thesen - Resilienz
Städte und Gemeinden stellen sich auf Pandemie und Klimawandel ein, rüsten ihre Grünflächen auf und ändern Strategien - Gründächer
Nicht nur ein Tropfen auf den heißen Stein – grüne Dächer und Fassaden sind als gesetzliche Pflicht Teil der Koalitionsgespräche
ProBaum 04/2021
Erscheinungsdatum: 06.12.2021
- Ivenacker Eichen – Uralt bäume mit baumbiologischen Überraschungen
Andreas Roloff - Verbesserung der Luftqualität: Stickoxid-Fixierung durch Stadtbäume
Jiangli Zhang, Andrea Ghirardo, Antonella Gori, Andreas Albert, Franz Buegger, Rocco Pace, Elisabeth Georgii, Rüdiger Grote, Jörg-Peter Schnitzler, Jörg Durner, Christian Lindermayr - Kohlenstoffspeicherung und CO2-Senkenleistung im urbanen Baumbestand
Adrienne Akontz und Christian Vonderach - Biodiversitäts-Projekt Baumtorso
Jonas Renk
Stadt+Grün 11/2021
Erscheinungsdatum: 05.11.2021
- Friedhöfe
Ihre Transformation begann nicht erst mit der Pandemie. Friedhofsbetreiber können den Prozess beschleunigen - Jubiläum
Seit 200 Jahren gibt es eine grüne Ausbildung in Berlin. Die Berliner Hochschule für Technik steht für diese grüne Tradition - Barock
Der 300 Jahre alte Schlosspark von Nordkirchen war lange Zeit verfallen, ab 1988 wurde er gartenarchäologisch teilrekonstruiert
Stadt+Grün 10/2021
Erscheinungsdatum: 05.10.2021
- Duisburg
Das Denkmal Kaiserberganlagen entstand im 19. Jahrhundert. Es wird Teil der IGA 2027 im Ruhrgebiet - Wegebau
In denkmalgeschützten Anlagen erfordert die Auswahl des Baustoffs eine komplexe Analyse - Digitalisierung
Ob Baudenkmal, Sportplatzverwaltung oder Grünflächenversorgung – ohne digitale Erfassung geht nichts mehr
Stadt+Grün 09/2021
Erscheinungsdatum: 02.09.2021
- Wiesen
Für die Grünplanung sind sie von besonderer Bedeutung. Doch was ist eigentlich eine Wiese? Wie Blüten die Sicht auf Wiesen vernebeln - Stauden
In Kopenhagen, Malmö, Zürich sind regionale Pflanzengemeinschaften inzwischen Teil von Versickerungsanlagen. Eine Wiederentdeckung - Gehwegränder
Sie sind mehr als nur Abstandsgrün. Wie die Vegetation im urbanen Straßenraum sinnvoll gestaltet werden kann
ProBaum 03/2021
Erscheinungsdatum: 02.09.2021
- Trockenstresstoleranz-Bewertung anhand von Trieblängenmessungen
Ming Liu, Ulrich Pietzarka, Andreas Roloff - Die Silberlinde und ihre Sorten als Stadtbaum
Philipp Schönfeld - Warum leiden große Bäume besonders unter dem Klimawandel?
Henrik Hartmann - Stadtbäume im Klimawandel: Toulouser Stadtbaumarten als Hoffnungsträger für Berlin?
Isabell Borchert
Stadt+Grün 08/2021
Erscheinungsdatum: 05.08.2021
- Wasser
Ein Lehrpfad in einem Park in Frankfurt am Main zeigt auf, wie seine Kraft genutzt werden kann - Klassenzimmer
Wie können Schüler*innen für das Thema Klimawandel sensibilisiert und informiert werden? Ein Beispiel aus Wien - Außen/Innen
Wie „vegetative“ Gebäudekonditionierung funktioniert, zeigt das Textilmuseum Bocholt im West-Münsterland
Stadt+Grün 07/2021
Erscheinungsdatum: 05.07.2021
- Wasser
Das Element ist nicht nur ein zentrales Lebenselixier, sondern auch bedeutendes Gestaltungsmittel in der Stadt - Klimawandel
Ob mit Begrünungen, Aufforstung oder Wiedervernässung – die Strategien gegen den Klimawandel sind vielfältig - Stechpalme
Ilex aquifolium L. ist Baum des Jahres 2021. Von den einen geschmäht, von den anderen geliebt – eine Hommage
Stadt+Grün 06/2021
Erscheinungsdatum: 05.06.2021
- Landschaftstheorie
Ein Masterkurs für Geographie an der Uni Tübingen untersucht theoretisch und praktisch Stuttgart 21 - Smellwalk
Nach was riecht es rund um die Großbaustelle Stuttgart 21? Nach mehr als Beton, Fastfood und Parfum - Aufladung
Der Bahnhofsvorplatz zeigt keine Schwächen, sondern soll Prestige, Macht und ökonomische Stärke symbolisieren
ProBaum 02/2021
Erscheinungsdatum: 05.06.2021
- Anpassung von Parkanlagen – Erarbeitung einer Konzeption für das zukünftige Parkmanagement
Andreas Roloff, Tilman Gebhardt, Matthias Karich - Klimaanpassung durch Stadtgrün
Jens Düring, Doris Gstach, Daniel Knopf - Vielfalt statt Einfalt
Andreas Plietzsch - Stadtgestaltung und Biodiversität durch Regenwassermanagement
Gianna Gorning, Maria Kaletta und Hartmut Balder
Stadt+Grün 05/2021
Erscheinungsdatum: 03.05.2021
- Spielplätze
Sie geben Zeugnis der 1950 bis 70er Jahre – Turngeräte in Raketen- und Satelitenform – wenige von ihnen stehen noch - Lotte Specht
Sie gründete mit 19 Jahren den ersten Frauenfußballverein. Ihr ist ein Park in Frankfurt am Main gewidmet - Bildungsforschung
Landschaftsarchitekt*innen geben Auskunft über ihre Ausbildung, ihre Karriere, ihre Schwierigkeiten und Erfolge
Stadt+Grün 05/2021
Erscheinungsdatum: 03.05.2021
- Spielplätze
Sie geben Zeugnis der 1950 bis 70er Jahre – Turngeräte in Raketen- und Satelitenform – wenige von ihnen stehen noch - Lotte Specht
Sie gründete mit 19 Jahren den ersten Frauenfußballverein. Ihr ist ein Park in Frankfurt am Main gewidmet - Bildungsforschung
Landschaftsarchitekt*innen geben Auskunft über ihre Ausbildung, ihre Karriere, ihre Schwierigkeiten und Erfolge
Stadt+Grün 04/2021
Erscheinungsdatum: 06.04.2021
- BUGA
In Erfurt wird die Bundesgartenschau eröffnet – mit neuem Wüstenhaus, restauriertem Karl-Foerster Garten, Festungsgraben und Petersberg - Beethoven
Er ließ sich von der Natur zu Kompositionen inspirieren – etwa zu seiner 6. Sinfonie – ein Nachtrag zum Beethoven-Jahr 2020 - Nachbarschaften
Wie können durch Digitalisierung und mehr Grün in der Stadt auch sozial Benachteiligte stärker profitieren? Ein Interview
ProBaum 01/2021
Erscheinungsdatum: 06.04.2021
- Lebende Zeitzeugen
Anna Riedenklau, Andreas Roloff - Zukunftsbäume braucht die Stadt
Jens Dietrich - Konzept für den Umbau von innerstädtischen Baumbeständen
Mark Pommnitz, Svenja Blum - Ausschreibung von Gutachten zur Baumsicherheit weiter unzulässig
Detlef Schmidt, Lothar Wessolly - Können Straßenbaumstandorte durch Regenwasserbewirtschaftung verbessert werden?
Michael Richter, Wolfgang Dickhaut, Annette Eschenbach, Lena Knoop, Matthias Pallasch, Tomke Voß
Stadt+Grün 03/2021
Erscheinungsdatum: 05.03.2021
- Digitalisierung
Ob Planung oder Bürgerbeteiligung, Kostenabrechnung oder Zeiterfassung – bei der Digitalisierung gibt es Nachholbedarf - Nachbarschaft
Welche sozialen und baulichen Voraussetzungen ein achtsames Miteinander begünstigen, zeigen soziologische Studien - Farbenpracht
Trotz ausfallender Messen – die Gartenbaubetriebe präsentieren ihre Pflanzenneuheiten mit nachhaltigen neuen Züchtungen
Stadt+Grün 02/2021
Erscheinungsdatum: 05.02.2021
- Sydney
Der One Central Park in der australischen Stadt bietet vertikales Grün – ein internationales Forschungsprojekt - Turmglashäuser
Othmar Ruthner entwickelte bereits in den 1960er Jahren ein Vertical farming 1.0, um die Ernährung zu revolutionieren - Mwanza
Ein katholischer Friedhof in Tansania zeigt – die Menschen sind auch im Tod nicht gleich
Stadt+Grün 01/2021
Erscheinungsdatum: 05.01.2021
- Co-Produktion
In neuen Allianzen finden verschiedene Gruppen zusammen und entwickeln gemeinsam nachhaltige Grünkonzepte - I-Tree und Q-Index
Neue digitale Tools eröffnen einfachere Wege zur Steuerung des komplexen Grünflächenmanagements - Kunstcampus
Katharina Grosse gestaltet Flächen mit farbintensiven Werken in der neuen Berliner Europacity
Stadt+Grün 12/2020
Erscheinungsdatum: 04.12.2020
- Auf dem Land
Wie kann eine qualitätsvolle Freiraumgestaltung umgesetzt werden, wenn kleine Städte ohnehin von reichlich Grün umgeben sind? - Online
Arbeit, Studium oder Veranstaltungen – alles findet meist nur noch digital statt. Sinnliche Eindrücke fehlen. Was bedeutet das? Ein Gespräch - Arabische Migrant*innen
Parks und Gärten mit Seen und Gewässern helfen, Heimweh zu meistern und bilden Orte für soziale Kontakte und Sport
Pro Baum 04/2020
Erscheinungsdatum: 04.12.2020
- Stadtgrün Nord 2025: Projekt zu möglichen klimatoleranten Baumarten abgeschlossen
Andreas Wrede, Thorsten Ufer, Hendrik Averdieck - Porträt 1000-jähriger Baumarten IV: Stiel- und Trauben-Eiche
Andreas Roloff - Klimawandel in Historischen Gärten
Andreas Buschmeier
Stadt+Grün 11/2020
Erscheinungsdatum: 05.11.2020
- Buxtehude
Student*innen der RWTH Aachen entwerfen sensible Konzepte für eine multifunktionale Nutzung des Ferdinandfriedhofs - Urbanes Gärtnern
Gesunder Gemüseanbau als Gemeinschaftserlebnis – Akteure in Köln experimentieren mit neuen Gartenmodulen - Kinder planen
Wie können die Jüngsten in eine sinnvolle Stadtplanung einbezogen werden? Neue Wege in Wedemark
Stadt+Grün 10/2020
Erscheinungsdatum: 06.10.2020
- Gartendenkmäler
Hoher Nutzungsdruck erfordert nicht nur aufwändige Sanierungskonzepte, sondern auch gute Argumente für ihren Schutz - Sanierungskonzepte
Der öffentliche Freiraum erlebt eine Renaissance gesellschaftlicher Auseinandersetzungen. Sie erfordern neue Planungskonzepte - Digitalisierung
Neue Software erleichtert den beruflichen Alltag auch im Garten- und Landschaftsbau. Wer leistet was? Ein Überblick
Stadt+Grün 09/2020
Erscheinungsdatum: 02.09.2020
- Pflanzenverwendung
Der Klimawandel erzwingt ein Umdenken bei der Verwendung von Gehölzen, Stauden und Bäumen - Stadtwald
Er ist nicht nur Holzlieferant und Naherholungsgebiet. Seine Wahrnehmung ist auch kulturell und gesellschaftlich bedingt - Stadtgärtner
Hildebert de la Chevallerie zeigt seine retrospektive Sicht auf 36 Jahre Grünpolitik
Pro Baum 03/2020
Erscheinungsdatum: 02.09.2020
- Stadtbäume im Klimawandel – Hauptsache „heimisch“?
Wolfgang Borchardt - Eignung heimischer Baumarten für Stadtwälder im Klimawandel – Ergebnisse aus dem Waldlabor Köln
Melanie Forker, Markus Bouwman, Andreas Roloff - Bewertung der Wasserverfügbarkeit an Baumstandorten mittels Sensortechnik
Alexander Borgmann genannt Brüser, André Riehl - Bäume auf Deichen und Dämmen
Lothar Wessolly
Stadt+Grün 08/2020
Erscheinungsdatum: 05.08.2020
- Barrierefreiheit
Für etwa 40 Prozent der Bevölkerung ist Barrierefreiheit notwendig. Wie können integrierte Konzepte in Parks realisiert werden? - Vorsorge
Die Natur hat vorsorgende Funktion für die Gesundheit. Sie senkt den Blutdruck, kühlt Innenstädte und fördert die Nachsorge vieler Patienten. - Grünes Bremen
Die Initiative der Hansestadt stellt Forderungen für eine systemrelevante grüne Infrastruktur auf. Eine Dokumentation.
Stadt+Grün 07/2020
Erscheinungsdatum: 06.07.2020
- Gedenkstätten
Sie ehren und verklären oder klären auf. Sie mahnen im öffentlichen Raum an die Opfer von Krieg und Gewalt - Grotte
Im Lenné-Park Frankfurt (Oder) wurde eine Grotte rekonstruiert – unter anderem nach gartenarchäologischen Funden - Sicherheit
Es müssen nicht immer Betonpoller sein, um Märkte, Schulen oder Kindergärten gegen Terrorangriffe zu schützen. Modellierte Landschaft kann das auch – etwa ein Graben
Pro Baum 02/2020
Erscheinungsdatum: 05.06.2020
- Trockenstress-Anpassung bei Bäumen: Einflussfaktoren, Kriterien, Mechanismen, Bewertung
Andreas Roloff - John Muir – Pionier für den Naturschutz
Dirk Dujesiefken - Gehölzentwicklung in strukturstabilen Substraten
Hartmut Balder - Fledermausquartiere in Bäumen – Hinweise zur Erkennung und zum Schutz
Irina Würtele
Stadt+Grün 06/2020
Erscheinungsdatum: 05.06.2020
- Gehölze im Klimawandel
Sie reagieren empfindlicher als Stauden auf kurzfristig veränderte Bedingungen – und die Schäden kulminieren - Robinia pseudoacacia
Sie ist Baum des Jahres und zeigt eine starke Borke, zarte Fiederblätter und Blütentrauben - Vertragssicherheit
Trotz Corona-Krise müssen Vertragsvereinbarungen eingehalten werden – aber es gibt Ausnahmen
Stadt+Grün 04/2020
Erscheinungsdatum: 03.04.2020
- Stadt der Zukunft
Wie könnten unsere Städte aussehen, wenn wir freie Wahl hätten? Grün und blau – da sind sich Planer und Studierende einig - Wildblumenschotterrasen
Einheimische Wildkräuter und Wildgräser werden an strahlungsintensiven Magerstandorten aufgebracht - Landesgartenschauen
Kamp-Lindfort, Überlingen und Ingolstadt – drei sehr unterschiedliche Städte entwickelten nachhaltige Konzepte
Pro Baum 01/2020
Erscheinungsdatum: 03.04.2020
- Uralte Bäume und das neue Projekt Nationalerbe-Bäume Deutschlands
Andreas Roloff - Artenschutz und Baumpflege
Dirk Dujesiefken, Thomas Kowol, Claus Wurst - Zur Verwendung von gebietseigenen Gehölzen
Andreas Plietzsch - Stadtbäume nach dem Trockensommer 2018
Philipp Schönfeld, Susanne Böll
Stadt+Grün 03/2020
Erscheinungsdatum: 05.03.2020
- Parcours in Köln
Erstmals gibt es in Köln einen gesamtstädtischen Sportentwicklungsplan. Er zeigt, die Rolle von Parks für Sport steigt - Fußball der Gärtner
Vor gut 125 Jahren gründeten Gärtner einen Fußballverein in Wien. Die Geschichte des First Vienna Football Clubs - Der Park Monplaisir
In Schwedt/Oder gibt es einen Gartenkunstschatz aus der Zeit der Markgrafen und Kurfürsten zu bewundern
Stadt+Grün 02/2020
Erscheinungsdatum: 05.02.2020
- Palästina
In Battir wurde eine mehr als 4000 Jahre alte terrassierte Berglandschaft zum Weltkulturerbe erklärt - Republik Kongo
Der Odzala-Kokoua-Nationalpark beherbergt Gorillas und Schimpansen – mitten im bedrohten Regenwald - Südafrika
Öffentliche Parks werden in Kapstadt – viel mehr als in Europa – als Bildungsstätte genutzt.
Stadt+Grün 01/2020
Erscheinungsdatum: 06.01.2020
- Grünflächenmanagement
Grünflächen sind Voraussetzung für die Klimaanpassung. Ihr Wert wird mit Ökosystemleistungen transparent - Pflege
Grünanlagen ermöglichen Naturerfahrung, Klimaschutz und soziale Kontakte. Werterhaltende Pflege muss einkalkuliert werden - Domäne Laken
In Brüssel existiert eine der prächtigsten Grünanlagen Belgiens. Das über 200 Jahre alte Gewächshaus beeindruckt durch Modernität
Pro Baum 04/2019
Erscheinungsdatum: 05.12.2019
- Porträt zweier 1000-jähriger Baumarten: Die Sommer- und die Winter-Linde
Andreas Roloff - Sieben Jahre online: Die GALK-Straßenbaumliste – fit für den Klimawandel?
Jens Dietrich, Leander Wilhelm - Pflanzenkohle als Mischungskomponente in Baumsubstraten
Kerstin Beck, Manfred Klemisch - Blower-Door-Test für Baumstatikprogramme zur Standsicherheitsbeurteilung
Thomas Sinn
Stadt+Grün 12/2019
Erscheinungsdatum: 05.12.2019
- Wege machen Landschaft
Ein neues Wegesystem soll Landschaften rund um München wahrnehmbar machen und in Wert setzen - Landschaftskonflikte
Schöne Landschaften? Wie erlernte Deutungsmuster mit ungewohnten Sichtweisen konkurrieren - Wegebau
Mit welchen Methoden und Materialen wird heute professioneller Wegebau bewerkstelligt? Eine Übersicht
Stadt+Grün 11/2019
Erscheinungsdatum: 05.11.2019
- Kleingärten
Sie kühlen das Stadtklima, bieten Räume für soziales Miteinander und stehen unter Nutzungsdruck - Biodiversität
Immer mehr Friedhöfe bieten zahlreichen Pflanzen- und Tierarten ein geschütztes Biotop - Pflanzenverwendung
Präriepflanzungen, bienenfreundliche Blühmischungen und prämierte Stauden – kommunales Grün ist vielfältig
Stadt+Grün 10/2019
Erscheinungsdatum: 04.10.2019
- Paris
Entlang einer ehemaligen Eisenbahntrasse entsteht ein neuer Grüngürtel. Anwohner diskutieren versteckte Eingänge, um Touristen fernzuhalten - Grüne Gentrifizierung?
Mehr Grün unter Marktbedingungen bedeutet nicht unbedingt mehr Grün für Haushalte mit geringem Einkommen - Diversität
Durch die Internationalisierung der Städte differenzieren sich die Nutzungsansprüche immer weiter. Geflüchtete legen Wert auf Sicherheit und Kommunikation
Pro Baum 03/2019
Erscheinungsdatum: 05.09.2019
- Schattentoleranz als Kriterium der Baumartenwahl: Pflanzungen in Häuserschluchten, älteren Parkanlagen und Alleen
Andreas Roloff - Plädoyer für die Bewahrung alter Alleen
Mathias Gebauer - Die Kultur der Straßenbäume
Sonja Dümpelmann - Bäume auf Golfplätzen
Jörg Forner
Stadt+Grün 09/2019
Erscheinungsdatum: 05.09.2019
- Yihe-Yuan
Der Garten am Sommerpalast in Peking vermittelt nicht nur eine große Gartentradition, sondern auch Anmut und Bescheidenheit - Die Spirale
Der offene, geschraubte Kreis – Annäherung an ein Motiv der Kunst- und Philosophiegeschichte sowie der Land Art - St. Petersburg
Die Gestaltung der Insel Neu Holland symbolisiert die Versöhnung der russischen Stadt mit der Moderne
Stadt+Grün 08/2019
Erscheinungsdatum: 05.08.2019
- Klimaanpassung
Je früher Klimawandel bereits bei der Planung mitgedacht wird, umso einfacher wird die Umsetzung der Maßnahmen - Pflanzenverwendung
Angesichts des Klimawandels wird die richtige Auswahl von geeigneten Stauden immer wichtiger - Welzow
Nach dem Ende des Braunkohle-Tagebaus wird eine neue Landschaft gestaltet. Ein Beispiel aus Brandenburg
Stadt+Grün 07/2019
Erscheinungsdatum: 05.07.2019
- Trendsport
Ob Parcours, Slacklining, Longboard oder Stand-up-Paddling – im öffentlichen Raum wird viel Neues ausprobiert - Strandspielplatz
Auf der Bundesgartenschau in Heilbronn ist ein neuer Spielplatz mit Strand und Wasserzugang entstanden - Tansania
Das Stadtgrün in Mwanza am Viktoriasee – zwischen Selbstversorger-Gärten und gepflegtem Campus-Grün
Pro Baum 02/2019
Erscheinungsdatum: 05.06.2019
- Baumbiologie und Baumartenverwendung im Reich der Mitte
Andreas Roloff - Feinstaub und Stickstoffoxide
Andreas Plietzsch - Junge Bäume wieder vital – Eine Berliner Methode etabliert sich
Alexander Borgmann genannt Brüser
Stadt+Grün 06/2019
Erscheinungsdatum: 05.06.2019
- Park und Party
Wie eine nachhaltige Nutzung öffentlicher Grünanlagen gelingen kann. Ein Beispiel aus Berlin - Obstgartenkultur
Das Chateau de Montigny in der Südchampagne und sein restaurierter Garten aus dem 19. Jahrhundert - Ulmus laevis
Die Flatter-Ulme ist Baum des Jahres 2019 – noch immer ist sie die große Unerkannte im Wald
Stadt+Grün 05/2019
Erscheinungsdatum: 07.05.2019
- Heilbronn
Nicht nur Austragungsort für die Bundesgartenschau – auch die GALK-Jahreskonferenz mit Bundeskongress findet 2019 dort statt - Wasserkonzepte
Einerseits brauchen Städte intelligenten Schutz vor Hochwasser, andererseits dient Wasser auch zur Kühlung in der Sommerhitze - Personal
Grünflächenämter brauchen kompetente Führungskräfte mit Managementqualitäten – wie kann dies gelingen?
Stadt+Grün 04/2019
Erscheinungsdatum: 03.04.2019
- BUGA Heilbronn
Am Neckar startet die Gartenausstellung mit innovativen Gartenformaten und transformiertem Stadtquartier - Fernost
Chinesische, japanische und koreanische Gartenkunst – vielfältige Inspirationen für ganz Europa - Detroit
Wie man eine Stadt nach dem Verlust von einer Million Einwohnern neu erfindet, erklärt oberster Stadtplaner, Maurice Cox - ein Interview - bauma 2019
08. - 14. April 2019, München
Pro Baum 01/2019
Erscheinungsdatum: 05.03.2019
- Straßenbäume als Komponente der Überflutungs- und Hitzevorsorge in Städten
Elke Kruse, Carmen Biber, Wolfgang Dickhaut - Charakterbäume in der Stadt: Eine neue Methode zur Einschätzung
Andreas Hartig, Andreas Roloff - Sturmschäden an Altbäumen: Thermische Rindenschäden – ein unterschätztes Folgerisiko
Sybille Hackl, Roland Jeschke - Obstbaumschnitt
Michael Grolm
Stadt+Grün 03/2019
Erscheinungsdatum: 05.03.2019
- Pflanzenverwendung
Mit den richtigen Pflanzen können seltene Wildbienen, Schmetterlinge, Käfer und Vögel angelockt werden - Irland
Kylemore Abbey & Victorian Walled Garden bilden in Connemara eine von wilder Schönheit umgebene Einheit - Schulgärten
Die Beete an der Schule sind nicht mehr abgezäunte Flecken, sondern Grün durchdringt Schule und (Frei)Räume auf vielen Ebenen
Stadt+Grün 02/2019
Erscheinungsdatum: 05.02.2019
- Müll
In Berlin räumt neuerdings die Berliner Stadtreinigung in einigen Parks und Gärten den Müll weg. Was dies für die Grünflächenämter bedeutet, zeigt das Beispiel aus dem Bezirk Mitte. - Lärm
Der Wunsch nach Ruhe zwischen Auto- und Fluglärm, zwischen Partyzonen und Einkaufsmeilen wird im Grün immer größer. - 100 Jahre Bauhaus
1919 begründete Walter Gropius die neue Design-Schule in Weimar und damit eine neue Formensprache, die auch die Gartengestaltung geprägt hat
Stadt+Grün 01/2019
Erscheinungsdatum: 07.01.2019
- Biodiversität
Grünflächenmanagement für mehr florale Vielfalt. Wie es geht, zeigt ein Beispiel aus Frankfurt am Main - Weiß
Der Winter mit Eis und Schnee gibt Bäumen, Sträuchern und Stauden eine ungewöhnliche Anmutung - Beton
Wer in der Landschaftsarchitektur mit dem Baustoff gestalten will, braucht detaillierte Informationen zur Anwendung
Stadt+Grün 12/2018
Erscheinungsdatum: 05.12.2018
- Interview
Bundesbauminister Horst Seehofer kündigt neuen Bundespreis „Grün in der Stadtentwicklung“ an. - Bergbaufolgelandschaften
Nach 200 Jahren Kohleabbau in Lausitz und Mitteldeutschland entstehen neue Landschaften mit seltener Flora und Fauna.
Lebensqualität durch mehr Grünflächen und weniger Individualverkehr an. - Urbane grüne Infrastruktur
Wie kann man Landschafts- und Freiraumplanung zusammenzubringen? Ideen für die Praxis vor Ort.
Pro Baum 04/2018
Erscheinungsdatum: 05.12.2018
- Portrat einer 1000-jährigen Baumart: Der Ginkgo
Andreas Roloff - Stadtbäume der Zukunft – Standortvoraussetzungen, Baumqualität und fachgerechte Pflanzung
Philipp Schönfeld - Befunde zur Verwendung von Bäumen in Muldensystemen im Rahmen der Regenwasserbewirtschaftung
Hartmut Balder, Leonie Goll, Darla Nickel, Matthias Rehfeld-Klein - Standsicherheitsanalysen anhand von Neigungsmessungen und regionalen Winddaten
Steffen Rust, Lothar Göcke, Franziska Ruhl
Stadt+Grün 11/2018
Erscheinungsdatum: 05.11.2018
- Kleingärten
Werden Flächen neu aufgeteilt, können zusätzliche Kleingärten, öffentliche Parks oder neue Gemeinschaftsgärten entstehen - Comenius-Garten
Der nach dem Theologen und Pädagogen genannte Park eröffnet Kindern die Möglichkeit, gemeinschaftlich zu gärtnern - Carl Ludwig Schreiber
Der Gartenarchitekt entwarf viele Friedhöfe. In ihnen sind Haltung, gestalterische Experimente und Reformwille abzulesen
Stadt+Grün 10/2018
Erscheinungsdatum: 05.10.2018
- Bewegung
Wenn Freiräume genügend Impulse geben, kann man sich am Bordstein oder auf Bänken mehr bewegen - Sporträume
Entwicklungspotenziale bestehender Sportanlagen in Hamburg als prosperierende und wachsende Stadt - BUGA 2021
Mit einem Park der Nachkriegsmoderne bereitet sich Erfurt auf die Bundesgartenschau mit neuem Konzept vor
Stadt+Grün 09/2018
Erscheinungsdatum: 30.08.2018
- Parkpflegeseminar
Ehrenamtliche Akteure werden in Schloss und Park Senden für die Pflege angeleitet - Lietzenseepark
Wenn Planer und Bürger gemeinsam neue Konzepte entwickeln, gewinnt der Denkmalschutz - Gartenarchäologie
Im Brandenburgischen Alt Landsberg wird der Lustgarten des ehemaligen Schlosses ausgegraben
Pro Baum 03/2018
Erscheinungsdatum: 30.08.2018
- Klimabäume: welche Arten sind zukunftsträchtig?
- Ein Trockenstress-Jahr für die Bäume Dirk Dujesiefken
- Der Boden im Wurzelbereich: Hinweise für Baumkontrolle und Baumuntersuchung
- Bestimmung wichtiger Salix-Arten am Natur standort und ihre Verwendung in der Ingenieurbiologie
- Wie viele Bäume sind genug?
Stadt+Grün 08/2018
Erscheinungsdatum: 06.08.2018
- Neuseeland
Natur, Kultur und Kunst verbinden sich in den Parks von Auckland, Wellington, New Plymouth, Whanganui und Napier - Russland
Der Landschaftsgarten Marino bei Kursk gehört zu den bedeutendsten Gartendenkmälern des Landes - Parkposition
Die Rückkehr des Politischen ins öffentliche Grün – Bericht über eine internationale Konferenz in Wien
Stadt+Grün 07/2018
Erscheinungsdatum: 05.07.2018
- Spielen in der Stadt
Naturerlebnisräume oder Schulhöfe – Gestalten für Kinder erfordert immer eine hohe öffentliche Beteiligung - Personalprobleme
Die Zersplitterung der Berliner Grünverwaltung fu?hrte zum Niedergang einer großen Tradition – Plädoyer für einen Neuanfang - Castanea sativa
Baum des Jahres 2018 ist die Esskastanie – sie galt lange als „Brot der Armen“ – heute ist sie eine Delikatesse
Stadt+Grün 06/2018
Erscheinungsdatum: 05.06.2018
- Frankfurt am Main
Steigenden Ansprüchen in der wachsenden Stadt stehen stagnierende Mittel für die Pflege von Grünflächen gegenüber - 60 Jahre GALK
Der Frankfurter Gartenbaudirektor Sallmann initiierte 1958 das Gründungstreffen. Bis heute ist die GALK politisch aktiv - Grünflächenmanagement
In Berlin wird an einer Grünen Charta mit dem Ziel gearbeitet, trotz Nutzungsdruck die grüne Infrastruktur zu stärken
Pro Baum 02/2018
Erscheinungsdatum: 01.06.2018
- Aktuelles zur Pseudomonas-Rindenkrankheit und zum Rosskastanien-Sterben
- Erste Ergebnisse zur Eignung neuer Baumarten an stark belasteten Straßenstandorten in Berlin-Neukölln
- Schlosspark Oranienburg. Parkpflegewerk. Baumstruktur.
- Lückenbepflanzung in Alleen: Grundlagen und Konsequenzen
- Schnittmaßnahmen unterscheiden: Schneitel-/oder Kopfbäume, Kappungen und Kronensicherungsschnitt
Stadt+Grün 05/2018
Erscheinungsdatum: 05.05.2018
- Wasser in der Stadt
Das Element kann Katastrophen auslösen, ist aber auch eine Chance in der Freiraumplanung - Spreepark
Ein ehemaliger DDR-Vergnügungspark wird in einen Kunst- und Kulturpark transformiert - Substrate
Pflanzenkohle kann den Boden erheblich verbessern. Dies zeigen Erfahrungen der vergangenen Jahrzehnte
Stadt+Grün 04/2018
Erscheinungsdatum: 06.04.2018
- Landesgartenschauen
Die Ausstellungen finden 2018 in Lahr, Würzburg, Burg, Bad Iburg und Bad Schwalbach statt - BUGA 2023
In Mannheim nehmen die Visionen langsam Gestalt an. Ein grüner Keil soll bis ins Zentrum ragen - Körnerpark
Die sanierte Grünanlage mit Barockanmutung in Berlin-Neukölln liegt mitten im Arbeiterquartier
Stadt+Grün 03/2018
Erscheinungsdatum: 05.03.2018
- Rosen und Kleingehölze
Vor 15 Jahren wurde eine semi-intensive Dachbegrünung in Tornesch auf einem Industriegebäude angelegt. Wie hat sich die Fläche seither entwickelt? - Pflegestrategien
Wie können Staudenmischpflanzungen im öffentlichen Grün richtig gepflegt und nachhaltig erhalten werden? - Arboretum Zürich
Mit welcher Pflanzplanung kann das herausragende Gartendenkmal, das sich im Umbruch befindet, gestaltet werden?
ProBaum 01/2018
Erscheinungsdatum: 01.03.2018
- Porträt einer 1000-jährigen Baumart: Die Ess-Kastanie (Castanea sativa)
- Die Anlage einer Obstwiese: Pflanzen und Pflegen mit Verstand
- Rodung von Wurzelstöcken: Richtlinien, fachgerechtes Arbeiten und Verfahren
- Welchen Einfluss hat die Baumkontrolle auf die Kostenkontrolle?
Stadt+Grün 02/2018
Erscheinungsdatum: 05.02.2018
- Offenbach
Die Umgestaltung des Hafens eröffnet einen Zugang zum Wasser und schafft damit eine neue Identität - Herta Hammerbacher
Die Landschaftsarchitektin hat ein Gelände am TU-Campus in Berlin gestaltet. Nun droht Verlust des Kulturerbes - Grünmarketing
Wer für das Grün in der Stadt werben möchte, muss sich in vielen Bereichen auskennen: Bei Steuern, Rabatten, Sponsoring
Stadt+Grün 01/2018
Erscheinungsdatum: 05.01.2018
- Grüne Dächer
Wie müssen Dachbegrünungen gepflegt und gewartet werden? Wir stellen Grundlagen und Diskussionspunkte vor. - Pflanzenverwendung
Durch die richtige Verwendung von Pflanzen im urbanen Stadtgrün kann die Pflege erheblich vereinfacht werde. - Verwaltung 4.0
Bei Grünflächenmanagement und Qualitätskontrolle in Unna setzen die Stadtbetriebe auf digitales Controlling – mit Erfolg.
Stadt+Grün 12/2017
Erscheinungsdatum: 05.12.2017
- Hochwasserschutz
Gewässerökologie und der Schutz vor Hochwasser können Hand in Hand gehen, wie ein Beispiel in Hockenheim zeigt - Lwiw
Die Ukrainische Unesco-Weltkulturerbestadt zeigt eine bewegende Geschichte in idyllischer Landschaft - Freiraummanagement
Wie kann man Kosten Schritt für Schritt mit einem neuen Datenbestand für ein modernes Freiraummangement einsparen?
Pro Baum 04/2017
Erscheinungsdatum: 01.12.2017
- Geschichte der Vegetationskontrolle bei der Eisenbahn
- Verwendung von Nadelbäumen in der Stadt – zu wenige oder zu viele?
- Schneitelbäume in der Stadt
- Neue Apfelsorten für Streuobstwiesen
Versuchsergebnisse aus Unterfranken Martin Degenbeck
Stadt+Grün 11/2017
Erscheinungsdatum: 06.11.2017
- Kahlenberger Waldfriedhof
Ein historischer Ort, an dem Gartenschriftsteller, Mönche und Fabrikanten in Wien begraben sind - Ökologische Bestattung
Neue Optimierungen für ein „Green Grave” schlagen Zürcher Forscher vor - Rosenbeete
Pflanzplanerin Hanne Roth beschreibt ihre ungewöhnliche Pflanzenauswahl auf der IGA Berlin 2017
Stadt+Grün 10/2017
Erscheinungsdatum: 05.10.2017
- 14. documenta
Parks und Gärten wurden in Kassel zu Kunsträumen, die Flucht und Menschenrechte thematisieren - Migranten
Wie nutzen türkische Migranten den Freiraum? Eine Studie liefert erste Forschungsergebnisse - Laos
Das Land am Mekong ist nicht nur Biodiversitätsparadies, sondern verfügt auch über prachtvolle Gartenkunst
Stadt+Grün 09/2017
Erscheinungsdatum: 05.09.2017
- Plassenburg ob Kulmbach
Geschichte und Entwicklung der historischen Linden-Allee reicht über 280 Jahre - Düsseldorf
Nach dem verheerenden Orkan Ela im Jahr 2014 wird in den historischen Anlagen nun nachgepflanzt - Interview
Der Berliner Staatssekretär Stefan Tidow zur Sicherung des Stadtgrüns angesichts fehlender Mittel und hohem Nutzungsdruck
Pro Baum 03/2017
Erscheinungsdatum: 01.09.2017
- Invasive Baumarten in der Stadt
Risiken und Potenziale - Pflegearbeiten an Straßenbäumen
Wie die verkehrsrechtliche Anordnung in der Praxis am besten umgesetzt wird - Hinweise für die Baumansprache bei verdichteten Böden
- Praktisches Lindenwissen
Die Linde – ein Baumportrat (Teil 2)
Stadt+Grün 08/2017
Erscheinungsdatum: 05.08.2017
- Umweltschutz und Sport
Beide Bereiche gehen immer häufiger eine enge Verbindung ein. Wie sind ökologische Belange praktisch zu berücksichtigen? - Wasserspiele
Welche Normen müssen beachtet werden, damit die häufig kostenintensiven Wasserspiele nachhaltig genutzt werden können? - Stauden
Wie wurden Staudenbeete auf Gartenschauen konzipiert, damit sie langfristig erhalten werden können?
Stadt+Grün 07/2017
Erscheinungsdatum: 05.07.2017
- Politisierung
Der Görlitzer Park in Berlin-Kreuzberg ist eines der frühesten Beispiele für Bürgerengagement. Doch heute herrscht hier eine Atmosphäre der Angst - Sportpark
Sport im Park, Parksport oder Sportpark. Drei unterschiedliche Konzepte für Bewegung im öffentlichen Raum. Wie können Kommunen planen? - Kaiser Franz I.
Der Monarch mit grünem Daumen hat gartenkulturelle Spuren in Österreich hinterlassen. Bis heute
Stadt+Grün 06/2017
Erscheinungsdatum: 06.06.2017
- Urbanes Grün
Es rückt derzeit in den Fokus der Stadtentwicklung. Welche Planungskriterien verlangt daher grüne Infrastruktur? - Berlin
Der Nutzungsdruck auf das Grün ist hier besonders hoch. Neue Instrumente für Grünflächenmanagement und Pflege - Ära der Stauden
In Österreich wurden an der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert Parks und Gärten mit winterharten Stauden bestückt – eine Tradition, die bis heute reicht
Pro Baum 02/2017
Erscheinungsdatum: 15.05.2017
- Regenerationsstufen: Beurteilung von stark eingekürzten Linden, Einschätzung ihrer weiteren Entwicklung und Handlungsempfehlungen
- Skandinavische Verhältnisse: Pflanzung und Pflege von Stadtbäumen bei unseren Nachbarn im Norden
- Jungbäume bedarfsgerecht gießen: Wie die richtige Menge ermitteln?
Stadt+Grün 05/2017
Erscheinungsdatum: 05.05.2017
- Wasserspielplätze
Immer mehr Spielplätze integrieren Wasser auf nachhaltige Weise wie Beispiele aus Sinsheim und Düsseldorf zeigen - Dirtpark
Drei Jahre dauerte die Umsetzung einer Idee von Jugendlichen aus Kassel. Mehr Kooperation wagen lautet das Motto - Sportstätten
Für ihren Bau wurde an der Hochschule Osnabrück ein neues Bewertungssystem für Nachhaltigkeit entwickelt
Stadt+Grün 04/2017
Erscheinungsdatum: 03.04.2017
- Pückler
Eine Ausstellung im Schloss Babelsberg zeichnet das Leben des grünen Fürsten nach – Gestalter des Landschaftsparks - IGA Berlin 2017
Internationale Gärten, experimentelle Pflanzkonzepte, Seilbahn und Wolkenhain locken Besucher nach Marzahn-Hellersdorf - Landesgartenschauen
Pfaffenhofen, Bad Herrenalb, Bad Lippspringe und Apolda laden zu ihren grünen Ausstellungen
Stadt+Grün 03/2017
Erscheinungsdatum: 06.03.2017
- Stauden
Nach einer Testphase wurden neue Staudenmischungen für den trockenen Schatten entwickelt - insbesondere für Gehölzränder und -bereiche - Pflanzkonzepte
Die Attraktivität von Parks und Gärten steht und fällt mit der Pflanzenauswahl wie Beispiele aus Frankfurt, Berlin und Kassel zeigen - Heiße Stadt
Wie strategisch Grün gegen Hitze eingesetzt werden kann, zeigt die Stadt Ludwigsburg mit einem neuen Konzept
Pro Baum 01/2017
Erscheinungsdatum: 01.03.2017
- Regenerationsstufen: Beurteilung von stark eingekürzten Linden, Einschätzung ihrer weiteren Entwicklung und Handlungsempfehlungen
- Skandinavische Verhältnisse: Pflanzung und Pflege von Stadtbäumen bei unseren Nachbarn im Norden
- Jungbäume bedarfsgerecht gießen: Wie die richtige Menge ermitteln?
Stadt+Grün 02/2017
Erscheinungsdatum: 06.02.2017
- Treppen
Als autofreier Ort für vielfältige Aktivitäten bilden sie touristische Zentren und wesentliche Identifikationspunkte in der Stadt - Kings Park
Einer der größten Parks der Welt liegt im westaustralischen Perth – voll exotischer Blumen und Pflanzenarten - China
Das Reich der Mitte weist große Gartentraditionen auf – aber auch junge, moderne Landschaftsarchitekten können sich behaupten
Stadt+Grün 01/2017
Erscheinungsdatum: 05.01.2017
- Grünförderprogramme
Eine Umfrage von Stadt+Grün zeigt in den Bundesländern eine differenzierte Förderlandschaft - Pilotprojekt
Das Grünflächenamt Münster hat das Toyota-Produktionssystem getestet. Ergebnis: mehr Motivation und Effizienz - Lyon
In der französischen Metropole sind zahlreiche Maßnahmen zum Ausbau des städtischen Grüns ergriffen worden
Stadt+Grün 12/2016
Erscheinungsdatum: 05.12.2016
- Istanbul
Die Metropole am Bosporus ist ein kultureller Schmelztiegel. Das spiegelt sich auch in ihrer Gartenkunst wider - Sao Paulo
Wegen Freiraumnot wurde eine Stadtautobahn zum vertikalen Garten umfunktioniert - Malmo?
Grün und Blau prägen das Flair der südschwedischen Stadt, da viele Parks und Gärten direkt an der Ostsee liegen
Pro Baum 04/2016
Erscheinungsdatum: 01.12.2016
- Status quo der Vitalitätsbeurteilung von alten Bäumen
- Replik: Vitalitätsstufen-Interpretation im Fokus
- Klimatolerante Bäume für den Norden an vier Standorten in Schleswig-Holstein erprobt
- Stadt- und Straßenbäume im Klimawandel
Stadt+Grün 11/2016
Erscheinungsdatum: 05.11.2016
- Friedhöfe
Gebührenverluste und Leerstände prägen viele Friedhöfe.Entwicklungsplänesollen helfen. - Kleingärten
Auf dem Hamburger Deckel, einer Autobahn-Übertunnelung entstehen neue Kleingärten - Biennale
Sozialkritik steht im Mittelpunkt der diesjährigen 15. Biennale in Venedig
Stadt+Grün 10/2016
Erscheinungsdatum: 05.10.2016
- Begegnungszonen
Kritik an Berliner Begegnungszone wird zum integrativen Moment ihrer Entwicklung - Barrierefreiheit
Studierende entwickeln ein Konzept für sehbehinderte Besucher im Freilichtmuseum Glentleiten - Spielflächenkonzept
Ganzheitlicher Ansatz für 43 Hektar Spielflächen in Bonn
Stadt+Grün 09/2016
Erscheinungsdatum: 05.09.2016
- Beton
Wie saniert man Gartendenkmale, in denen dieser Baustoff verwendet wurde? Ein Seminarbericht. - Promenaden
Gartenkünstler Maximilian Friedrich Weyhe entwarf Berg- und Waldpromenaden. - Promotion
Doktortitel für Architekten? Wie Entwurfspraxis Bestandteil der Forschung werden kann. - Galabau 2016
Messesonderteil
Pro Baum 03/2016
Erscheinungsdatum: 01.09.2016
- Wie verläuft der Alterungsprozess bei Bäumen – und welche Folgen hat dies für die Vitalitätsinterpretation?
- Die Winterlinde und ihre Sorten als Stadtbaum
- Ulmen für die Zukunft, Teil 2
- Amerikanische Baumschulwirtschaft im Aufschwung
Stadt+Grün 08/2016
Erscheinungsdatum: 05.08.2016
- Gartenreisen
Mehr Natur erleben – ein Megatrend setzt sich auch im Tourismus immer mehr durch - Gartennetzwerke
Gemeinsam Gärten retten, sich bilden und reisen. Viele Aktivitäten verbinden - Pomologie Reutlingen
Wie urbane Parks gepflegt und weiterentwickelt werden
Stadt+Grün 07/2016
Erscheinungsdatum: 05.07.2016
- Interview
Bundesbauministerin Dr. Barbara Hendricks nimmt Stellung zu den GALK-Forderungen zum Weißbuch „Grün in der Stadt". - Unwetter bewältigen
Der GALK-Arbeitskreis Unwetter aus Nordrhein- Westfalen gibt Handlungsempfehlungen fürs Krisenmanagement. - Klimawandel
Mit einer Klimapunktetabelle können Freiräume auf ihre Klimatauglichkeit hin bewertet werden. Ein Beispiel aus Miam.
Stadt+Grün 06/2016
Erscheinungsdatum: 06.06.2016
- GALK
Die Gartenamtsleiterkonferenz hat ein ausführliches Positionspapier zum Weißbuch „Grün in der Stadt” verfasst - Fulda
Die hessische Stadt richtet in diesem Jahr den Gemeinsamen Bundeskongress der grünen Verbände aus und stellt sich vor - Landschaftsplan
Der Kölner Landschaftsplan wird 25 Jahre alt. Was ist erreicht worden?
Pro Baum 02/2016
Erscheinungsdatum: 01.06.2016
- Gedanken über die Plastizität von Bäumen – Was an Veränderungen können Sie ertragen?
- Effiziente Maßnahme zur Stabilisierung von Wuchsbeeinträchtigungen bei Jungbäumen
- Der optimale pH-Wert für Baumsubstrate bei Baumpflanzungen
- Den Eichenprozessionsspinner wirkungsvoll bekämpfen
Stadt+Grün 05/2016
Erscheinungsdatum: 05.05.2016
- Spielräume
Mehr Natur und mehr Qualität mit immer weniger Mitteln – diese Anforderungen müssen Kommunen bewältigen - New German Style
Die deutsche Tradition ist nicht nur ein Trend mit hohem Marketingeffekt, sondern hat auch seine klimatische Berechtigung - Paul Klee
Die Außenräume des Zentrums Paul Klee in Bern spiegeln die Themen seiner Bilder wider. Ein Besuch im „Fruchtland“
Stadt+Grün 04/2016
Erscheinungsdatum: 04.04.2016
- Landesgartenschauen
Grüne und blaue Verbindungen von Stadt und Land stehen im Fokus der Landesgartenschauen Eutin, Öhringen und Bayreuth. - Was übrig bleibt
Seit Jahrzehnten finden Gartenschauen statt. Was bleibt, wenn man den Blick auf die Ausstellungen der 1960er und 70er Jahren wirft? - New German Style
Wie wird der New German Style international wahrgenommen und welchen Trends ist er unterworfen?
Stadt+Grün 03/2016
Erscheinungsdatum: 03.03.2016
- Lenné
In seinem 150. Todesjahr widmet Deutschland dem Gartenkünstler ein Lennéjahr. Ein guter Anlass, seine Gehölzverwendung vorzustellen. - Biodiversität
Immer mehr professionelle Pflanzenverwender berücksichtigen ökologische Kriterien, um den Artenreichtum zu fördern. - Englische Partie
Am Schloss Rheinsberg ist die Englische Partie wieder hergestellt. Gartendenkmalschutz und Naturschutz auf gemeinsamem Weg.
Pro Baum 01/2016
Erscheinungsdatum: 01.03.2016
- Neue Straßenbaumarten aus China
- Stadtbäume in Wien
- Citree – eine Datenbank für die standortgerechte Gehölzartenauswahl in Städten
- Ausschreibung von Sachverständigenleistungen unzulässig
Stadt+Grün 02/2016
Erscheinungsdatum: 04.02.2016
- Moderne Parks
Zurück zur Natur und Pflanzen in den Mittelpunkt stellen ist der Trend in den modernen Parks der Gegenwart. - Grachtengärten
Amsterdam hat die Pforten zu den mehrheitlich privaten Gärten geöffnet. Ein Blick hinter die Kulissen. - Flutsicher
Anstatt nur Dämme und Deiche zu sichern, sollten betroffene Gemeinden auch flutsichere Kellergeschosse bauen.
Stadt+Grün 01/2016
Erscheinungsdatum: 07.01.2016
- Grünflächen
Transparenz nach innen und außen hilft, bei Haushaltsverhandlungen für mehr Geld zu argumentieren. - Grünes Haus
Ein Neubau für das Grünflächenamt integriert in Frankfurt am Main Werkstatt und Verwaltung Goldener Ginkgo Netzwerker Bernd. - Goldener Ginkgo
Netzwerker Bernd Schmidt-Knop, Betriebsleiter von Grün und Gruga in Essen, wurde ausgezeichnet.
Stadt+Grün 12/2015
Erscheinungsdatum: 03.12.2015
- Grüne Netze
Vernetzte Grünflächen bis ins Umland, Öffnung der Flussufer und Entwicklung der Peripherie sind wichtige Ziele der Stadtplanung. - Kommunikativer Kiosk
Formen, Standorte und Bauweisen unterscheiden sich. Aber immer bleiben sie Orte für einen Plausch mit Nachbarn. - Urban Gardening
In Wien entfalten kleine Initiativen emanzipatorische Wirkung für die ganze Stadt.
Pro Baum 04/2015
Erscheinungsdatum: 01.12.2015
- Auswirkungen von Wurzel- und Spross-Schnitt auf das Wachstum von Junggehölzen
- Der Götterbaum
- Schadensanalyse Platanen im Sommerorkan
- Eine Zukunft für die Ulmen
Stadt+Grün 11/2015
Erscheinungsdatum: 05.11.2015
- Kleingärten
„Leitlinien zur Zukunftsfähigkeit des Kleingartenwesens“ sollen für den demographischen und klimatischen Wandel wappnen. - Friedhöfe
Der Trend zu alternativen Bestattungsformen zwingt Friedhöfe zur Veränderung. Wie sie gelingen kann, zeigen Konzepte aus Dresden und Gröditz. - Bestattungskultur
Die Kulturen, Religionen und die Geschichte einer Gesellschaft spiegeln sich auch auf ihren Friedhöfen.
Stadt+Grün 10/2015
Erscheinungsdatum: 05.10.2015
- Schlossparks
Der unschätzbare Wert unserer Schlossparks zeigt sich manchmal erst, wenn Schäden auftreten. - Stadtplätze
Sie variieren in Form und Funktion und lassen sich so kategorisieren. Eine Handreichung fu?r Stadtplaner. - Dark Sky Parks
Dark Sky Parks laden in die Dunkelheit zum Sterne gucken ein. Sie setzen damit ein Signal gegen Lichtverschmutzung.
Stadt+Grün 09/2015
Erscheinungsdatum: 04.09.2015
- Internationale Stadtporträts
Mailand, Venedig und Belgrad sind im Wandel begriffen. Mehr Grün in der Stadtlandschaft bildet für alle eine zentrale Aufgabe. - Internationale Gärten
Japan besitzt eine reiche Gartentradition und New York noch viel mehr Grün als nur den Central Park. - Freiraumgestaltung
Lissabons neu gestaltetes Ufergebiet Ribeira das Naus verbindet die Altstadt mit dem Fluss Tejo.
Pro Baum 03/2015
Erscheinungsdatum: 01.09.2015
- Konzeptionelle Baumkontrolle als Basis für Verkehrssicherheit und effiziente Baumpflege
- Was tun gegen die reizenden Raupen?
- Kommunikation und Erinnerung – Abwehrstrategien von Bäumen gegen Schädlinge
- Alleen: Mehr als Baumreihen entlang von Fahrwegen und Straßen
Stadt+Grün 08/2015
Erscheinungsdatum: 05.08.2015
- Grüner Tourismus
Nicht nur Nationalparks, auch urbane Regionen bieten Besuchern vielfältige Erholung – insbesondere an den Flüssen. - Tool Time
Um Anwohner systematisch in den Planungsprozess zu integrieren, wurden neue Beteiligungsformate entwickelt. - Expo 2015
In Mailand steht Grün eher selten im Mittelpunkt, sondern verkommt häufig zu reiner Dekoration.
Stadt+Grün 07/2015
Erscheinungsdatum: 06.07.2015
- Freiraumplanung
Bürgerbeteiligung wirkt sich inzwischen auch formal auf die Freiraumplanung aus. Offenheit und Transparenz ist gefragt. - Sturm Ela
Immer häufiger müssen Gartenamtsleiter sich um die Folgen von Unwettern kümmern. Gartendenkmale sind besonders gefährdet. - Urbane Landwirtschaft
Auch die Urbane Landwirtschaft kann die Folgen des Klimawandels in den Städten mildern, wie eine Simulation zeigt.
Stadt+Grün 06/2015
Erscheinungsdatum: 05.06.2015
- Mit Wasser gestalten
Wer Stadtplanung auf Wasser und Hochwasser ausrichtet, muss interdisziplinär planen. - Landschaft als Marke
Am Beispiel von Lissabon werden neue Instrumente für ein Qualitätsmanagement vorgestellt. - Sonderschau Rasen
Experten unterziehen verschiedene Rasensorten einem Praxistest.
Pro Baum 02/2015
Erscheinungsdatum: 01.06.2015
- Baummagement und Artenschutz in Frankfurt am Main
- Möglichkeiten und Grenzen der Revitalisierung von Jungbäume
- Dendrologische Untersuchungen mittels Schallmessungen an ausgewählten Bäumen in der Wallanlage Neubrandenburgs
- Stresstest an Straßenbäumen in Berlin-Neukölln
Stadt+Grün 05/2015
Erscheinungsdatum: 05.05.2015
- Spielräume
Gute geplante Spielräume in der Stadt werden mit hohen Besucherzahlen belohnt. Wie, zeigen Beispiele aus Hamburg und Reutlingen. - Sicherheit
Für Kinder unter drei Jahren gelten besondere Sicherheitsvorschriften bei der Planung von Kitas und ihren Außenräumen. - Bundeskongress
Mit vier Fachsymposien bereitet die Bundesregierung die Tagung „Gün in der Stadt“ vor.
Stadt+Grün 04/2015
Erscheinungsdatum: 02.04.2015
- Gartenschauen
Die Bundesgartenschau in der Havelregion sowie fünf Landesgartenschauen präsentieren sich in diesem Jahr. - Garten-App
Lustwandeln durch den Schlosspark von Schloss Nymphenburg mit digitaler Führung. - Urban Gardening
Welche Entwicklung nehmen die selbst organisierten neuen Gartenprojekte? Ein Streitgespräch mit Prof. Milchert und Prof. Petermann.
Stadt+Grün 03/2015
Erscheinungsdatum: 05.03.2015
- Grenzen gestalten
Zäune, Hecken und Mauern können einladend wirken oder auch Distanz signalisieren. - Urban Gardening
Wenn sich Bürger Grünflächen aneignen, müssen Gartenamtsleiter ihre Rolle neu definieren. - Freiflächenmanagement
Die Bewirtschaftung von Freiflächen erfordert eine gute Organisation, Fotos helfen bei der Qualitätssicherung.
Pro Baum 01/2015
Erscheinungsdatum: 01.03.2015
- Pariser Straßenbäume und ein Rückblick auf eine alte Kontroverse mit neuen Akzenten
- Astreinigung und Astbruch bei Laubbäumen – Auswirkungen auf Kontrollzyklen
- Computergestütze Optimierung des Baumkatasters am Beispiel Hagen
- Absterbeerscheinungen an Rosskastanien – was sind die möglichen Ursachen?
- Maschinelle Verlegung von Wurzelschutzfolien – Fluch oder Segen?
Stadt+Grün 02/2015
Erscheinungsdatum: 05.02.2015
- Englische Landschaftsgärten
Der Einfluss der englischen Formensprache auf die Gartenkunst in Deutschland ist unverkennbar. - Freiräume der Berliner Moderne
Die Sanierung der Weltkulturerbe-Siedlung am Schillerpark schafft eine Gleichwertigkeit von Innen und Außen. - Animal-Aided Design
Wie die Integration von Tierbedürfnissen in die Planung urbaner Freiräume gelingt.
Stadt+Grün 01/2015
Erscheinungsdatum: 08.01.2015
- Grünflächenpflege
Öffentliche Grünflächenpflege richtet sich an den Nachhaltigkeitskriterien aus. Neben der Pflegekostenoptimierung stehen klimarelevante, ökologische und soziale Fragen im Vordergrund. - Gartenarchitektur der Moderne
Der Bund Deutscher Landschaftsarchitekten widmet sich in einer Online-Ausstellung der Gartenarchitektur der Moderne mit Beispielen aus Berlin, Weimar, Stuttgart und Frankfurt am Main.
Stadt+Grün 12/2014
Erscheinungsdatum: 04.12.2014
- Kleingärten
Die Nachfrage nach Kleingärten ist bundesweit in eine Schieflage geraten. Zu bewältigen sind lange Wartelisten und leere Parzellen. - Friedhöfe
Eine Friedhofs-App macht in Deutschland Furore. Das Interesse an den Trauerorten und vielen Ehrengräbern ist ungebrochen. - GartenForum Glienicke
Zum zehnjährigen Bestehen halten wir Rückschau und betrachten die Entwicklungen in der Gartendenkmalpflege.
Pro Baum 04/2014
Erscheinungsdatum: 01.12.2014
- ph-Werte von Baumsubstraten und Risiken bei zu hohen pH-Werten
- Gehölzpflanzungen: Standortvorbereitung und Düngung
- Eignung verschiedener Bäume für Alleen im Süden Brandenburgs
- Keine Angst vor Exoten
Stadt+Grün 11/2014
Erscheinungsdatum: 06.11.2014
- Internationale Stadtportraits
Sie präsentieren ihr kulturelles Erbe auf sehr unterschiedliche Art: Istanbul und Sarajewo, Lissabon, Wien und Almere. - Internationale Gärten
In den Wüsten Australiens behaupten sich zartbelaubte, fragil wirkende Bäume und Büsche. - Marketing für Grün
Summsteine zum Anhören, Musikmachen gegen Dreck im Park oder ein Dîner en Blanc.
Stadt+Grün 10/2014
Erscheinungsdatum: 02.10.2014
- Ruhe und Musik
In öffentlichen Parks suchen viele Ruhe vor dem Lärm der Stadt. Andere wollen Musik hören, das birgt Konfliktpotenzial. - Gesund mit Grün
Die Beschäftigung von Patienten mit Pflanzen kann ihre Heilung unterstützen. - Volksparkidee
Sie ist über 100 Jahre alt und wird immer noch gelebt. Das zeigen die Besucher im Hamburger Stadtpark und im Altonaer Volkspark.
Stadt+Grün 09/2014
Erscheinungsdatum: 04.09.2014
- Gedenkstätten
Ihr Zustand spiegelt die politischen Präferenzen in der Erinnerungskultur wider: Gedenkstätten in Bulgarien, Hamburg und im spanischen Portbou. - Kurorte
Die Traditionen des Kurens reichen in Bad Hersfeld und Bad Oeynhausen bis ins 17. und 18. Jahrhundert zurück. Jetzt wurden die Kur-Anlagen vorbildlich saniert. - Gartenstädte
Wenn Haus und Garten ein engverschmolzenes Ganzes werden. Das Beispiel Hellerau in Dresden.
Pro Baum 03/2014
Erscheinungsdatum: 01.09.2014
- Straßenbäume in New York City
- Vitalitätsbestimmung von Straßenbäumen mit Hilfe hyperspektraler CASI-Daten
- Der streng geschützte Körnerbock wirft im Schlosspark Biebrich Fragen auf
- Die Buche – ein Baumporträt
Stadt+Grün 08/2014
Erscheinungsdatum: 05.08.2014
- Grüne Energie
Biomasse aus der Grünflächenbewirtschaftung ist nicht nur ein CO2-neutraler Energielieferant, sondern auch eine neue Einnahmequelle für Kommunen. Diese zusätzlichen Mittel können dann zur Aufwertung der öffentlichen Freiräume investiert werden. Dies zeigen Beispiele aus Nordrhein-Westfalen und Österreich. Der neue Studiengang Renewable Energy Design rüstet den Nachwuchs für diese Aufgabe.
Stadt+Grün 07/2014
Erscheinungsdatum: 04.07.2014
- Flüsse in der Stadt
Sie treten über die Ufer und gefährden die Innenstädte, zugleich bieten sie attraktive Freiräume und Gestaltungsmöglichkeiten. Flusssanierungen erfordern einen hohen Investitionsaufwand, viel Bürgerbeteiligung und Ausdauer bei den Planern. Beispiele aus Arnsberg, Heilbronn, Gießen, Bern und Lyon zeigenWege auf, wie Flüsse in die Stadt zurückgeholt werden. - Baum des Jahres
Die Traubeneiche ist Baum des Jahres 2014. Ihr Bestand ist nicht nur in Deutschland stark gefährdet.
Stadt+Grün 06/2014
Erscheinungsdatum: 05.06.2014
- Parks der 1950/60er Jahre
Nachkriegszeit und das Wirtschaftswunder prägten zwei Dekaden, die als Aufbruch in eine neue Zeit Maßstäbe gesetzt haben. Wie die Bauten jener Jahre spiegeln die Grünanlagen den Zeitgeist der 1950er-/ 60er-Jahre wider, der sowohl konservative, restaurative Leitbilder und Gestaltungsauffassungen weiter trug als auch höchst fortschrittliche Planungs- und Gestaltungsideen generierte. Der Arbeitskreis Kommunale Gartendenkmalpflege der GALK hat sich die Erforschung und Wissensvermittlung der Gartenkultur dieser Zeit als Arbeitsschwerpunkt gesetzt.
Pro Baum 02/2014
Erscheinungsdatum: 01.06.2014
- Gehölze mit Ballen nicht nur „hinstellen“, sondern „funktional pflanzen“
- Straßenbaumarten und ihre Ansprüche an den pH-Wert
- Baumkontrollen im stadtnahen Wald
Stadt+Grün 05/2014
Erscheinungsdatum: 05.05.2014
- Draußen/Drinnen
Die Grenzen von Stadt und Land verschwimmen zusehends während die gegenseitigen Abhängigkeiten wachsen – ein Diskurs. - Leipzig
„Zukunft StadtGRÜN: Grün-blaue Infrastruktur im regionalen Kontext“ lautet das Thema beim Gemeinsamen Bundeskongress der grünen Verbände 2014. Der Tagungsort Leipzig zieht Bilanz. - Spielplätze
Regenwasserspielplätze und hohe Herausforderungen für kletternde Kinder – Spielplätze werden multifunktional und immer anspruchsvoller.
Stadt+Grün 04/2014
Erscheinungsdatum: 04.04.2014
- Gartenschauen
Flüsse, Bäche Seen – Wasser ist Leitmotiv und zentrales Gestaltungselement der diesjährigen Landesgartenschauen – sei es die Einbindung des Neuen Teichs in der Wissenschaftsstadt Gießen oder die Mündung des Josefsbachs in die Rems in Schwäbisch-Gmünd, eine neue Seebühne in Zülpich, die neue Parklandschaft entlang der Donau in Deggendorf oder der Stadtpark rund um das Forum Alte Werft in Papenburg.
Stadt+Grün 03/2014
Erscheinungsdatum: 05.03.2014
- Rosen
Effiziente und ökologische Rosenpflege ist der Anspruch des Rosengartens Zweibrücken, der in diesem Jahr 100 Jahre alt wird. - Rasen
Rasensaatgut, Pflanzenschutz und Nährstoffversorgung sind 2014 Themen, mit denen sich die Teilnehmer der 4. ETS-Konferenz in Osnabrück beschäftigen. - Stauden
Welche Stauden gedeihen bei Hitze, welche gedeihen auf feuchten Böden? Hierzu forschtenWissenschaftler der Zürcher Hochschule.
Pro Baum 01/2014
Erscheinungsdatum: 01.03.2014
- Rissbildung an Platanen: Ursachen und Einflussfaktoren
- Bäume für das veränderte Klima
- Stadtklimaschutz durch Bäume, ein neues kommunales Aufgabengebiet?
- Baumkontrollen im stadtnahen Wald, Teil 1
Stadt+Grün 02/2014
Erscheinungsdatum: 05.02.2014
- Plätze in der Stadt
Immer mehr Städte werten ihre historischen Stadtzentren durch umfängliche Sanierungsmaßnahmen auf. Die Aufenthaltsqualität soll steigen, neue Identitäten geschaffen und alte erhalten bleiben – die lokale Wirtschaft prosperieren. Wie dies gelingt zeigen Beispiele aus Greifswald, Vohburg, Memmingen, Frankfurt a. M. und Oldenburg.
Stadt+Grün 01/2014
Erscheinungsdatum: 06.01.2014
- Grünflächenpflege
Die Strategien sind unterschiedlich, die Ziele oft gleich: Mit möglichst geringem Aufwand ansehnliche Grünflächen, Freiräume und Parks zu errichten oder zu sanieren und eine hohe Akzeptanz zu schaffen - per Eigenbetrieb oder in Regiepflege, mit detailliertem Pflanzenplan oder naturnah, in Gartendenkmälern oder modernen Volksparks.
Stadt+Grün 12/2013
Erscheinungsdatum: 05.12.2013
- Internationale Gärten
Sie sind Ausdruck einer demokratischen Bewegung, der Religionsausübung oder einer (Kultur)-hauptstadt – Gärten in Haifa, Riga, Istanbul, Moskau, Agra und Lanzarote. - Hessische Gartenkunst
Die Landgrafen von Hessen haben sich der Gartenkunst verschrieben. Von der Vielfalt der historischen Anlagen wurde auf einem Symposium berichtet. - Konfliktfeld Grünflächen
Die hohe Kunst des Neinsagens ist gefragt, um Großveranstaltungen auf zu empfindlichen Fla?chen zu verhindern, zeigt eine Umfrage.
Pro Baum 04/2013
Erscheinungsdatum: 01.12.2013
- Baummanagement der Landeshauptstadt Hannover
- Massaria-Krankheit an Platanen
- Nimmersatte, gefährliche Raupen: Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners mit Dipel ES
- Baumkontrollen im stadtnahen Wald, Teil 1
Stadt+Grün 11/2013
Erscheinungsdatum: 05.11.2013
- Design-Rausch
Für die einen ist er am Ende, für andere hat er noch gar nicht angefangen – der Designrausch in der Landschaftsarchitektur. Wieder andere nehmen das Rauschen wörtlich und planen Klänge und Geräusche bei der Gestaltung von Landschaft und Architektur mit ein. - Digitale Gärtner
Eine klar strukturierte Arbeitsdokumentation hilft Grünflächenämtern Zeit und Geld zu sparen.
Stadt+Grün 10/2013
Erscheinungsdatum: 07.10.2013
- Kunstraum Stadt
Bildende Kunst in der Freiraumplanung bereichert den öffentlichen Raum, wie Beispiele aus Berlin, Venedig und dem Tessin zeigen. - Friedhöfe
Die Bedeutung von Friedhöfen als Erholungsflächen nimmt zu. Die Friedhofsentwicklungsplanung muss sich hierauf einstellen. - IGA Berlin 2017
Der zentrale Wettbewerb zur Gestaltung der Internationalen Gartenausstellung in Berlin 2017 ist entschieden.
Stadt+Grün 09/2013
Erscheinungsdatum: 05.09.2013
- Gärten und Parks
Ob die Gärten des Gartenfestivals von Chaumont-sur-Loire, ein verschwundener Garten am Schloss Kannawurf, der Garten Paepke oder Japanische Gärten in Japan – überall lassen sich Stile der Gartenkultur entdecken. - Entente Floriale
Der europäische Wettbewerb ist wieder gestartet, viele Kommunen beteiligen sich mit den Ideen ihrer Bürger. - Sicherheit
Immer noch sterben zu viele Kinder bei Unfällen mit Fußballtoren. Das Beachten einiger Sicherheitshinweise kann Leben retten.
Pro Baum 03/2013
Erscheinungsdatum: 01.09.2013
- Leverkusener Konzept zur Dokumentation von Baumkontrollen
- Stadt- und Straßenbäume der Zukunft: Welche Arten sind geeignet?
- Japans Symbol der Ausdauer sind die Kiefern
- Pflanzsicherung: Weiterentwicklung der Pfahlwurzel aus Eisen
- „Mattschwarze Tannenrindenläuse“ erobern Wälder, Parks und Gärten
Stadt+Grün 08/2013
Erscheinungsdatum: 05.08.2013
- Brachen
In Städten mit Flächennachfrage bieten Brachen interessante Portenziale für die Innenentwicklung. Freiräumen kommt dabei eine strategische Schlüsselrolle zu. - Kopenhagen
Sindflutartige Regenfälle im Sommer 2011 lösten eine Debatte über Flutkonzepte in Kopenhagen aus. Nun gilt ein "Wolkenbruch-Masterplan". - Dachbegrünung
Neue Konzepte zur Dachbegrünung wurden auf dem internationalen Gründachkongress in Hamburg diskutiert. In Mailand ersetzen bereits neun Meter hohe Bäume die Klimaanlage.
Stadt+Grün 07/2013
Erscheinungsdatum: 05.07.2013
- Pflanzenverwendung
Mit möglichst geringem Aufwand einen hohen Effekt etwa bei Staudenpflanzungen erzielen – so lautet seit Jahren die Maxime in den Kommunen. Pflanzenverwendungsexperten empfehlen,
den Anspruch an höherwertige Pflanzkonzepte nicht aufzugeben. - Holzapfel
Er ist Baum des Jahres. Seine Existenz ist mit lediglich 5600 Exemplaren in Deutschland akut gefährdet. - Ars Topiaria
Der Formschnitt ist wieder im Trend. Dabei verfügt diese Form der Gartenkunst schon über eine Tradition von 2000 Jahren.
Stadt+Grün 06/2013
Erscheinungsdatum: 05.06.2013
- Hamburg
In der Hafenmetropole findet auf igs und IBA in diesem Jahr die GALK-Jahreskonferenz statt. Wohnungsneubau, Klimawandel und bürgernahe Stadtentwicklung sind Hamburgs große Vorhaben. - Klimawandel
Er prägt Landschaften neu, (er)fordert ein integriertes Regenwassermanagement und mancherorts auch Opfer durch Sturmschäden. Vertikale Gärten setzen einen attraktiven Kontrapunkt zur Versiegelung, sind von einem Massenphänomen aber noch weit entfernt.
Pro Baum 02/2013
Erscheinungsdatum: 01.06.2013
- Plötzliches Längsschlitzen bei Platanen
- Wie reagieren Rotbuchen und Traubeneichen auf Dürrejahre?
- Baumscheibengestaltung in Mödling und Baden bei Wien
- Säulenbäume und Straßen
- Methoden, Diagnostik und Therapie für Europas Baumveteranen
Stadt+Grün 05/2013
Erscheinungsdatum: 05.05.2013
- Spielraumplanung
Kommunen brauchen eine hohe Qualität in der Spiel- und Sportplatzplanung. Dass dies notwendig und möglich ist, zeigen Beispiele aus Remseck, Hamburg, München und Berlin. - Bad Brambach
Die Kuranlagen im sächsischen Bad Brambach galten als Kleinod der 1960er Jahre. Seit den 1990er wird kräftig saniert und gebaut. Leider nicht immer mit Behutsamkeit. - Atmosphäre entwerfen
Wie kann der Begriff Atmosphäre definiert werden? Was bringt der Begriff Atmosphäre der Landschaftsarchitektur und wie hilfreich ist er eigentlich? Anmerkungen zu einem Diskurs.
Stadt+Grün 04/2013
Erscheinungsdatum: 05.04.2013
- Gartenschauen
Gartenschauen sind seit ihrer Entstehung ein strategisches Instrument zur ökonomischen, ökologischen und sozialen Stadtteilentwicklung. Dies gilt sowohl für die internationale Gartenschau 2013 im interkulturellen Hamburg-Wilhelmsburg mit dem Motto „In 80 Tagen um die Welt“ als auch für die Landesgartenschau in Prenzlau. Sie verbindet Stadt und Uckersee auf eine neue Weise. Parks, Gärten und Stadtanlagen wurden mit 31 Millionen Euro saniert. - Bodenbeläge
Vom Naturstein zum High-tech-Produkt: Galten im 18. Jahrhundert gepflasterte Straßen als Schönheitsideal für eine Stadt, sind heute ökologische Komponenten bei Bodenbelägen wie Wasserdurchlässigkeit gefragt.
Stadt+Grün 03/2013
Erscheinungsdatum: 05.03.2013
- Klimagerechtes Grün
Wie müssen klimagerechte Grünflächen gestaltet werden und welche Akteure sollten hierfür zusammenarbeiten? Nachhaltige Pflanz- und Energiekonzepte erfordern ein neues Herangehen. - Le Nôtre
André Le Nôtre zum 400. Geburtstag. Bis heute prägt der „Gärtner von Versailles“ unser Bild vom Barockgarten. - Kreative Ausbildung
Weniger Ökonomisierung – mehr Kreativität und Reflexionszeit für Studierende – dies fordern kritische Thesen für die Ausbildung von Landschaftsarchitekten.
Pro Baum 01/2013
Erscheinungsdatum: 01.03.2013
- Rosskastanie – ein neuer Problembaum?
- Verticillium an Bäumen: Befall erkennen und vermeiden
- Artenschutz und Baumkontrollen
- Verankerungssystem für Jungbäume – welche sind geeignet?
Stadt+Grün 02/2013
Erscheinungsdatum: 05.02.2013
- Gartendenkmalpflege
Die Restauration von Gärten und Parks bedarf besonderer gartendenkmalpflegerischer Betreuung. Beispiele liefern historische Zeugnisse der Gartenkunst in Frankfurt (Oder), Hamburg, Berlin,Bern sowie aus dem Südburgund. - Licht-Landschaften
Wie mit Lichtinstallationen neue Kulturlandschaften und neue regionale Identitäten geschaffen werden. - Bildsammlung
Die historische Bildsammlung am Institut für Landschaftsarchitektur und Umweltplanung der TU Berlin –Gedächtnis einer akademischen Disziplin.
Stadt+Grün 01/2013
Erscheinungsdatum: 05.01.2013
- Strukturreform
Gepflegte Grünflächen werden für Kommunen immer mehr zu einem Schlüssel gelungener Stadtplanung. Mit weniger Mitteln eine hohe Qualität zuhalten oder zu verlieren, ist nicht nur eine Frage des Geldes, sondern der hohen Fachlichkeit und Organisation – Beispiele aus Koblenz, Karlsruhe und Berlin. - Gartenbesucher
Mit welchen Erwartungen kommen Besucher in Gärten und Parks? Eine Befragung zeigt, dass die Erwartungen eher gartenunspezifisch, die Zufriedenheit jedoch hoch ist. - Grüne Software
Software für Grünflächenämter muss vielfältigen Anforderungen genügen.Dies zeigen die Ergebnisse einer Umfrage in Städten und Gemeinden.
Stadt+Grün 12/2012
Erscheinungsdatum: 05.12.2012
- Neue Bestattungskultur
Urnenbestattungen nehmen zu, klassische Friedhöfe verschwinden allmählich. Neue Erinnerungskulturen können das Gedenken an Verstorbene bewahren und Friedhöfen alternative Nutzungen verschaffen. - Selbsterntegärten
Das Gärtnern im eigenen Garten boomt. Die Nachfrage nach Kleingärten steigt. Die Gestaltungsansprüche ändern sich jedoch. Ein Beispiel ist der Selbsterntegarten in Kassel. - Romantik wirkt nach
Wie Romantik bis ins 21. Jahrhundert wirkt – dieser Frage ging die Tagung RheinMainRomantik der Verwaltung der Staatlichen Schlösser und Gärten Hessen und des Landesamtes für Denkmalpflege Hessen nach.
Pro Baum 04/2012
Erscheinungsdatum: 01.12.2012
- Systematische Bekämpfung des Eichenprozessionspinners im Jahr 2012
- Veränderungen im Schaderregeraufkommen im Berliner Stadtgrün
- Landschaftsgehölze – Zertifizierungssysteme und Möglichkeiten zur Herkunftskontrolle mit genetischen Markern
- Gehölzwertermittlung: Methode Koch seit über 35 Jahren im Einsatz
Stadt+Grün 11/2012
Erscheinungsdatum: 05.11.2012
- Werben fürs Grün
Kommunen nutzen vielfältige Marketinginstrumente für ihre Gärten und Parks – vor allem die Verknüpfung von Freizeitangeboten und Grün zieht das Publikum an. Mit platzfüllenden Blumenteppichen lockt Brüssel inzwischen 150 000 Besucher in die Belgische Hauptstadt. Andere Städte haben ihre mobilen Informationsangebote für Smartphones erheblich erweitert. - Integrationsraum
Mit einem guten Konzept, das auch den gesellschaftlich Schwächsten eine sichere Nutzung von Gärten und Parks garantiert, kann soziale Integration gelingen. Ein Beispiel bietet der Stadtteil Eichbaum in Mülheim/Ruhr.
Stadt+Grün 10/2012
Erscheinungsdatum: 05.10.2012
- Städte der Welt
São Paulo, Tokio und New York, London, Bilbao, Verona, Wien und Stuttgart – eine Gartenreise durch die Städte dieser Welt. Verkehrschaos, Atomkatastrophe, königliche Pflegekonzepte – die Bedingungen in den Metropolen dieser Welt könnten unterschiedlicher nicht sein.
Stadt+Grün 09/2012
Erscheinungsdatum: 05.09.2012
- Grünflächenpflege
Weniger Mittel und Personal aber höhere Ansprüche der Bürgerinnen und
Bürger – vor dieser Herausforderung stehen die Gartenämter immer häufiger bei der Gestaltung ihrer Grünflächen. Mit neuen Kennzahlen, die Kostentransparenz schaffen, mit Einnahmen aus Grünschnitt und mit pflegearmen Staudenbeeten und Blumenwiesen wird der Situation begegnet. - Landschaft online
Die neue auch mobil zu nutzende Webseite parcview soll einem breiten Publikum Informationen zu Parks, Gärten und Landschaftsarchitektur näher bringen.
Pro Baum 03/2012
Erscheinungsdatum: 01.09.2012
- Neuartiges Wundverschlussmittel zur Unterstützung der baumeigenen Wundreaktionen gemäß dem CODIT-Prinzip
- Wichtige Details bei Pflanzung und Pflege von Bäumen: ph-Wert von Substraten, Pflanztiefe, Düngen, Wässern
- RAL-Gütegemeinschaft Baumpflege – Wie steht der Auftraggeber einem zertifizierten Betrieb gegenüber?
- Pilotprojekt: Alleenkonzeption für Kreis- und Kommunalstraßen
Stadt+Grün 08/2012
Erscheinungsdatum: 05.08.2012
- Wasser in der Stadt
Mit Wasser Landschaft und Stadtquartiere gestalten, Kühlung oder Wärme erzeugen, es bändigen oder für Trockenperioden bereithalten – Beispiele aus Singapur, Seoul, Schweden, Australien und Deutschland zeigen, wie vielfältig Aufgaben und Lösungen sind. - Spiel- und Sportflächen
Rechtliche Fragen rücken immer dann in den Vordergrund, wenn Unfälle passieren oder es gilt, Freiräume für Kinder und Jugendliche gegen andere Nutzungen durchzusetzen.
Stadt+Grün 07/2012
Erscheinungsdatum: 05.07.2012
- Ausbildung
Viele Kommunen begeben sich bei Auszubildenden des Garten- und Landschaftsbaus auf eine Gratwanderung zwischen hoher Qualität, sozialem Engagement und Rentabilität. Dies belegt eine aktuelle Umfrage. Für Studierende der Landschaftsarchitektur stehen hingegen vergleichbare Ausbildungsanforderungen und Benotungen im Fokus – national wie international. - Berliner Tiergarten
Gute Stube, Bühne zur Selbstdarstellung oder Stadtwald? Der Große Tiergarten
in Berlin hat viele Ansprüche absorbiert, wieder ausgeschieden und in Schichten abgelagert.
Stadt+Grün 06/2012
Erscheinungsdatum: 05.06.2012
- Grüne Netzwerke in Köln
Nicht nur das Kölner Grünsystem ist in den vergangenen Jahren über sich hinaus und bis in die Region hineingewachsen. Auch finanzstarke soziale Netzwerke entwickeln sich fort und machen das Grün stark. - Umweltschutz
Kommunen und ihre Landschaftsplaner sorgen für niedrigen Wasserverbrauch, gesunden Baumbestand, für Stille und Lärmschutz, vermeiden Abfälle, fördern Biodiversität und Renaturierung. Sie knüpfen Verbindungen zu Naturschutzverbänden sowie zur Wirtschaft und sensibilisieren Bürgerinnen und Bürger für den Klimaschutz.
Pro Baum 02/2012
Erscheinungsdatum: 01.06.2012
- Verankerungssysteme für Jungbäume – welche sind geeignet
- Systematische Bekämpfung des Hygieneschädlings Eichenprozessionsspinner
- Eine Abwägung zwischen Baumaßnahme und Baumerhalt
- Großbaumverpflanzung: Neue Dimension, alte Grenzen
- Untersuchungen zur Optimierung von urbanen Baumpflanzung durch moderne Baumsubstrate
Stadt+Grün 05/2012
Erscheinungsdatum: 05.05.2012
- Spielräume in der Stadt
Spielplätze und Spielräume spiegeln gesellschaftliche Vorstellungen über Kindheitsmuster wider. Spielräume, wie etwa Brachflächen, werden von Kindern erobert und per Zufall angeeignet. Zu knapp bemessene Spielplätze verengen dagegen auch schon mal die kindlichen Bewegungsmöglichkeiten. Naturerfahrungsräume für Kinder in der Stadt gestatten beides – Sicherheit und Freiraum.
Stadt+Grün 04/2012
Erscheinungsdatum: 05.04.2012
- Gartenschauen
Ob Floriade oder die Landesgartenschauen in Nagold, Löbau oder Bamberg: Dieses Jahr geht es um Urbanität und Nachhaltigkeit, Industriebrachen und Gartenkunst. - Qualitätssicherung
Hohe Standards und ein transparenter Planungsprozess sind die Ziele von Planungswettbewerben und des neuen Bewertungssystems für nachhaltige Außenanlagen. - Ost und West
Die Verwaltungsfusion der Berliner Grünflächenämter in den 1990er Jahren führte zu mehr Planungsfreiheit, es wurde jedoch auch viel Personal abgebaut und Finanzmittel gekürzt.
Stadt+Grün 03/2012
Erscheinungsdatum: 05.03.2012
- Heilgärten
Wie können Gärten so gestaltet werden, dass etwa Demenzkranke oder Autisten individuell angesprochen und gefördert werden? Welche Gärten sorgen mit einem klugen Konzept dafür, dass Ältere durch Sportangebote ihre Gesundheitsvorsorge verbessern? Ein noch junger Gestaltungsansatz stellt sich vor. - DDR-Freiraumplanung
Welche Konzepte zur Freiraumplanung haben die Wende überdauert, welche gab es überhaupt und wie haben sich die Landschaftsplaner in der DDR behauptet? Ein kritischer Rückblick.
Pro Baum 01/2012
Erscheinungsdatum: 01.03.2012
- Die neue GALK-Straßenbaumliste geht online
- GALK-Straßenbaumliste 2012
- Der GALK-Straßenbaumtest 2 liefert erste Ergebnisse
- Die Vermehrung von Straßenbäumen
- Spektakuläre Fälle bei der Untersuchung von Bäumen
Stadt+Grün 02/2012
Erscheinungsdatum: 05.02.2012
- Gärten, Parks, Stadtlandschaften
Ob privat oder politisch, sportlich oder zum Flanieren genutzt, nach historischem Vorbild saniert und ökologisch wertvoll – die Funktionen und Konzepte für Grünflächen in der Stadt sind vielfältig – das zeigen Beispiele aus Berlin, Berkum, Bremen, Bad Muskau, Herne, Karlsruhe und New York.
Stadt+Grün 01/2012
Erscheinungsdatum: 05.01.2012
- Grünflächenpolitik
Investitionen in Stadtgrün zahlen sich aus – sie steigern den Wert von Immobilien. Das Geoinformationssystem schafft Transparenz über Investitionen und die Doppik über den politischen Handlungsspielraum von Kommunen. Bei Konflikten mit Bürgern ist Mediation das Mittel der Wahl. - Interview
Annette Freytag im Gespräch mit Bernhard Wiens über Dieter Kienast.
Stadt+Grün 12/2011
Erscheinungsdatum: 05.12.2011
- Gartenschaujahr 2011
In Koblenz ging die BUGA zu Ende, in Norderstedt eine der drei Landesgartenschauen. Was war und was bleibt – eine Bilanz. - Grün Stadt Zürich
Seit zehn Jahren bemüht sich die Schweizer Metropole um eine Strukturreform rund um ihre grünen Aufgaben. Mit Erfolg. - Urbane Wälder
Wie können Kommunen urbane Wälder als Gestaltelement für ihr Stadtgebiet nutzen? Eine Handreichung.
Pro Baum 04/2011
Erscheinungsdatum: 01.12.2011
- Die Verankerung von Jungbäumen und die Wirkung von Baumanbindungen
- Untersuchungen zum nachhaltigen Umgang mit Bäumen bei Gartenschauen in Deutschland
- Zur Eignung von Methoden und Verfahren zur Untersuchung von Bäumen im Rahmen der Verkehrssicherheitsprüfung
- Wie viel Kohlenstoff speichern Stadtbäume? Ergebnisse der Stadt Karlsruhe
Stadt+Grün 11/2011
Erscheinungsdatum: 05.11.2011
- Rio de Janeiro
Leidenschaft und Transformation – die brasilianische Metropole bereitet sich auf die Olympischen Sommerspiele 2016 vor. - Siedlung Halen
Nach 50 Jahren beweist der schweizer Betonklassiker in komprimierter Bauweise noch immer Moderne und Gemeinsinn. - Neues Qualitätssiegel
Nachhaltige Freiraumplanung wird zertifiziert – wer Gold, Silber und Bronze erhält, muss über dem Standard liegen.
Stadt+Grün 10/2011
Erscheinungsdatum: 05.10.2011
- igs 2013
Durch mehr als 80 Gärten können Besucher ab April 2013 auf Kulturreise in Hamburg gehen. Ein Überblick. - Urbane Kreativmileus
Künstlerquartiere gelten als touristische Anziehungspunkte. Sie bilden sich in zentrumsnahen und preiswerten Quartieren. Aber sind sie auch planbar? - Bauen in Flusslandschaft
Eine wechselvolle Geschichte überplanter urbaner Bäche und Flüsse. Von der Abwasserkloake zum zentralen Element eines Landschaftsparks.
Stadt+Grün 09/2011
Erscheinungsdatum: 05.09.2011
- Grünmarketing
Mit einer guten Strategie können ganze Städte und Sponsoren für Parks und Gärten begeistert werden.
Die dies geht, zeigen Beispiele von der BUGA, vom Schloss Dyck, aus Münster und Dortmund. Zentrale Informationsplattform ist das Internet. Auch Grünflächenämter können neben der kommunalen Webseite soziale Netzwerke für ihr Marketing nutzen.
Pro Baum 03/2011
Erscheinungsdatum: 01.09.2011
- Warum tut sich der Ausbildungsberuf „Baumpfleger“ so schwer?
- Baumpflege: Ausbildung oder Weiterbildung
- Wurzeleinwuchs in Abwasserleitungen und -kanälen: Von Problemen zu gemeinsamen Lösungsansätzen
- Trockenstress: Bäume unter Druck
- Baumkontrollen und eingehende Untersuchungen aus Sicht der aktuellen Rechtsprechung
Stadt+Grün 08/2011
Erscheinungsdatum: 05.08.2011
- Landschaft und Ästhetik
Landschaft konstituiert sich übersoziale Deutungsmuster. Wer Windräder in die Landschaft setzt, kann von dieser Erkenntnis profitieren. - Politisches im Garten
Guerilla gardening, interkulturelle Gärten, Nachbarschaftsgärten – urbanes Gärtnern ist sozial, partizipativ und gemeinschaftsorientiert. - Planning for Real
Wer sich als Planer auf das Wagnis Bürgerbeteiligung einlässt, muss mehr Zeit einrechnen, kann aber von den Anregungen erheblich profitieren – der Stadtgarten in Berlin Moabit.
Stadt+Grün 07/2011
Erscheinungsdatum: 05.07.2011
- Berlin
Die Neugestaltung des Tempelhofer Feldes aktiviert Raumpioniere für eine Sofortstadt und inspiriert für die Idee einer internationalen Bauausstellung 2020. Ein kritischer Blick auf die Konzepte. - Persische Gartenkunst
Wasser, Wein, Milch und Honig – die vier paradiesischen Flüsse markieren die klassische Vierteilung in den islamischen Gärten des Irans. Ein Reisebericht. - Brasília
In der jungen brasilianischen Hauptstadt ringen die Stadtoberhäupter um Moderne und Weltkulturerbe. Landschaft vernetzt im strengen Design des „Plano Piloto” Politik, Wirtschaft und Wohnen.
Stadt+Grün 06/2011
Erscheinungsdatum: 05.06.2011
- EUROPA
Bereits heute bestimmt „Europa“ den Alltag der gesamten Profession, den der Verwaltungen ebenso wieder Freischaffenden und der Hochschulen: Richtlinien bestimmen den Handlungsrahmen, Fördermittel ermöglichen sonst kaum finanzierbare Projekte, die Grenzen für Studium, Forschung und Arbeit sind durchlässig. Die grenzübergreifende Zusammenarbeit – wie sie heute schon praktiziert wird und zukünftig unumgänglich ist, erweitert den fachlichen Horizont.
Pro Baum 02/2011
Erscheinungsdatum: 01.06.2011
- Jungbaumpflege an Verkehrsflächen
- Bedeutende Schädlinge an Altbäumen auf Baustellen
- Neue „FLLl-Richtlinien Eingehende Untersuchungen” – Gelbdruck
- Branchenübergreifende Standards für seilunterstützte Arbeiten
- Naturdenkmal Bergulme Ilmenau
Stadt+Grün 05/2011
Erscheinungsdatum: 05.05.2011
- BUGA Koblenz 2011
eine erneuerte Innenstadt, viel neu gestaltetes Grün und mittendrin die BUGA 2011 mit ihren Bereichen Kurfürstliches Schloss, Blumenhof am Deutschen Eck, Festung Ehrenbreitstein.
Anders als bisher ist die Gartenschau ins Alltagsleben der Stadt gerückt und hat in Koblenz den öffentlichen Raum verändert. Diese neue Qualität wird der Bevölkerung bleiben, wenn die Gartenschau im Oktober ihre Tore schließt.
Der Slogan "Koblenz verwandelt" hat vor allem die Stadt selbst verwandelt und strahlt bis ins Umland aus.
Stadt+Grün 04/2011
Erscheinungsdatum: 05.04.2011
- GALK-Strukturen
Die GALK hat sich aus ihrer historisch gewachsenen Struktur heraus aktuellen Anforderungen angepasst. Mit der Gründung des Fördervereins GALK e.V. besitzt sie eine rechtliche und fachliche Eigenständigkeit. - Baummanagement
Die Ergebnisse, eine Befragung zu Managementkonzepten der Kommunen,zeigen zwar Defizite im strukturellen Unterbau des Stadtbaummanagements, doch auch den Trend zugut entwickelten Pflegekonzepten. - Sebastian Rinz
Nur wenige Spuren zeugen heute noch vom Schaffen Sebastian Rinz’,Schöpfer der Frankfurter Wallanlagen und Gärtnereibesitzer. Neue Erkenntnisse über die Familie Rinz und ihre Gärtnerei S. & J. Rinz geben nun ein genaueres Bild.
Stadt+Grün 03/2011
Erscheinungsdatum: 05.03.2011
- 50 Jahre iga’61 Erfurt
iga'61 war die bedeutendste Gartenschau der DDR. Die Anlage hat sich als eines von nur wenigen Zeugnissen der Gartenarchitektur dieser Zeit in ihren Grundzügen erhalten. - Trümmer-Endmoränen
Viele „Berge“ Berlins wurden nicht von Gletschern geformt sondern aus Kriegstrümmern aufgehäuft: „Kriegs-End-Moränen“. Sie prägen deutlich die Grünstrukturen der Stadt. - Wiesenlandschaften
Die Auswertung von Feldversuchen in Dessau hat gezeigt, dass Blumenwiesen einen vielfältigen Beitrag zur Attraktivität von Stadtlandschaften leisten können – wenn Flächenvorbereitung und Saatgut stimmen.
Pro Baum 01/2011
Erscheinungsdatum: 01.03.2011
- Die Zukunft innerstädtischer Baumstandorte
- Blatttemperatur von Bäumen im städtischen Umfeld
- Baumschnitt und Unkrautbekämpfung – wichtige Maßnahmen in der Anwuchsphase
- Thermische Rindenschäden an Bäumen – Erfahrungen der letzten 10 Jahre
- Pappeln am Parkplatz
Stadt+Grün 02/2011
Erscheinungsdatum: 05.02.2011
- EMSCHERKUNST
Auch heute steigen wir gerne auf Türme. Doch was für eine Landschaft sehen wir? Und wie sehen wir sie? Antworten darauf suchte die Landschaftskunstausstellung EMSCHERKUNST.2010. - Natur und Straßenverkehr
Die Priorität, die motorisiertem Verkehr beigemessen wird, macht aus der Natur automatisch eine Ressource, die geschützt werden muss. Die „green city“ zeichnet sich als neues Leitbild ab. - Naturgarten
Ein Blick auf die Ideengeschichte des Naturgartens zeigt: Den „Naturgarten“gibt es nicht. Philosophie, Entwurfshaltung und Nutzung haben sich gewandelt. Die Entwicklung ist weder linear noch einheitlich verlaufen
Stadt+Grün 01/2011
Erscheinungsdatum: 05.01.2011
- Möglichkeitsräume
Offen für die Ansprüche ihrer Benutzer sollen sie sein. Die Parks in den Städten Europas erfüllen diese Funktion in Abhängigkeit von ihrer Gestalt und Einbindung auf sehr unterschiedliche Weise. - Zwischenlandschaft
Durch extensive Ganzjahresbeweidung sollen die Berliner Rieselfelder in eine halboffene Waldlandschaft umgewandelt werden – ein länderübergreifendes Experiment. - Anpassungsstrategien
Wie sich der Klimawandel auf Parkanlagen auswirkt und wie darauf nachhaltig reagiert werden kann, hat ein Forschungsprojekt an der Universität für Bodenkultur in Wien unter Beteiligung der Wiener Stadtgärten untersucht.
Stadt+Grün 12/2010
Erscheinungsdatum: 05.12.2010
- Smart Green
Forschungsergebnisse belegen wie komplex die Zusammenhänge zwischen Gesundheit und Freiraum sind. Innovative Konzepte nutzen die Potenziale, die im städtischen Grün stecken. - Landschaftsromantik
Die Tabuisierung des Romantikbegriffs, wie sie vielfach zu finden ist, macht verdächtig und fordert geradezu zur Auseinandersetzung mit dem (vermeintlichen) Gegensatzpaar Moderne und Romantik auf. - Nutzgarten
Der Nutzgarten erfährt zurzeit eine Renaissance. Infolge gesellschaftlicher Notwendigkeiten und einer Besinnung auf alte gartenkulturelle Traditionen sind die unterschiedlichsten Nutzgartenformen entstanden.
Pro Baum 04/2010
Erscheinungsdatum: 01.12.2010
- Stadtbaumarten im Klimawandel: Das Projekt „Stadtgrün 2021“
- „Bäume haben keine Wurzeln, Bäume haben Mykorrhiza“
- Was sind „gärtnerisch genutzte Flächen“ im Sinne des neuen Bundesnaturschutzgesetzes?
Stadt+Grün 11/2010
Erscheinungsdatum: 05.11.2010
- Blumenbeete
Mit kreativen Wechselpflanzungen, Staudenpflanzungen und „Mixed Borders“ lassen sich öffentlichkeitswirksam farbige Akzente setzen – ein wichtiger Beitrag zum Stadtbild und zur Außenwirkung der kommunalen Gartenverwaltung. Ein Plädoyer für Blumenbeete im öffentlichen Raum. - Planten un Blomen
1935 fand in Hamburg die Niederdeutsche Gartenschau „Planten un Blomen“ statt. Heute gehört die daraus hervorgegangene Parkanlage zu den 10 bekanntesten Deutschlands. Ohne Kenntnis der Geschichte lässt sich ihre Identität nicht begreifen.
Satdt+Grün 10/2010
Erscheinungsdatum: 05.10.2010
- Regionale 2010
Mit dem „Masterplan :grün“ setzt sich die Region Köln/Bonn neue Maßstäbe für die gestalterische und städtebauliche Qualität bei der Sicherung und Entwicklung der regionalen Kulturlandschaften. Eingebettet in die Regionale 2010 hilft er, wie eine Art „Kompass“die Gesamtentwicklung der Region zu koordinieren und die sich abzeichnende „StadtLandschaft“ in der Rheinschiene zu strukturieren. - IBA Stadtumbau
Nicht nur räumliche Fenster eröffnen sich in der „Stadtfolgelandschaft“,sondern auch zeitliche Fenster können Sachsen-Anhalt zum Modell für den Umgang mit dem Schrumpfen machen.
Stadt+Grün 09/2010
Erscheinungsdatum: 05.09.2010
- Großwohnsiedlungen
Seit 1989 sind die Großwohnsiedlungen in der ehemaligen DDR zahlreich städtebauliche Experimentierfelder. Kenntnisse über die ursprüngliche Freiflächenkonzeption wären hilfreich. - Querschnittorientierung
Um „nachhaltige“ Ergebnisse im baukulturellen Sinne zu erwirken, müssen die historisch-denkmalpflegerische und die aktuell-planerische Sphäre eng miteinander verbunden werden. - Funktionalismus
Zwar ist der Funktionalismus ein zentrales Ideal der Landschaftsarchitektur,doch liegt – im Gegensatz zur Architektur – kaum eine geschlossene Theorie dazu vor.
Pro Baum 03/2010
Erscheinungsdatum: 01.09.2010
- Wärmeliebende Insekten weiten Ihre Areale aus
- Licht und Schatten: Erfahrungen mit der Bekämpfung der Holländischen Ulmenkrankheit in Schweden
- 25 Jahre Baumstatik – Eine Bilanz
- Untersuchung zur Möglichkeit der Umerziehung von Flachschnittplatanen zu höherstämmigen Bäumen
- Efeu bei der Baumkontrolle
Stadt+Grün 08/2010
Erscheinungsdatum: 05.08.2010
- Stadträume
Sind öffentliche Stadträume wirklich öffentlich? Ein Forschungsprojekt zeigt, dass sich oftmals öffentliche und private Einflusssphären überlagern, Akteure aus den verschiedenen Bereichen beteiligt sind. - Landesgartenschauen
Nicht nur gärtnerische Leistungsschau und Event. Landesgartenschauen helfen auf vielfältige Weise, städtebauliche und ökologische Ziele zu entwickeln und gestalterisch umzusetzen. - 3D-Druckverfahren
Modellbau ist zeitaufwändig und damit teuer. 3D-Druckverfahren machen es möglich, aus einer 3D-Datei, die digital erstellt wurde, ein dreidimensionales Präzisionsmodell zu fertigen.
Stadt+Grün 07/2010
Erscheinungsdatum: 05.07.2010
- Parkpflegewerke
Heute sind Parkpflegewerke Standard in der Gartendenkmalpflege. Doch was sind sie in der Praxis wert? Im Rahmen einer Masterarbeit wurden drei auf ihre Praxistauglichkeit untersucht. - Parkseminare
Ehrenamtliche Parkenthusiasten und erfahrene Gartendenkmalpfleger legen in Parkseminaren häufig den Grundstein für eine kontinuierliche, fachkundige Parkpflege. - Parkdenkmal
Der Park der Kantonsschule Rämibühl in Zürich – in den 1960er-Jahren von Eduard Neuenschwander geplant –steht heute aufgrund seiner historischen Bedeutung, nicht zuletzt als Vorläufer des Naturgartens, unter Denkmalschutz.
Stadt+Grün 06/2010
Erscheinungsdatum: 05.06.2010
- Grüne Doppik
Warum können Bäume an Straßen abgeschrieben werden, während Bäume in Parkanlagen immer den gleichen Wert besitzen? Schwierigkeiten bei der Bilanzierung des grünen Sachvermögens. - Schmuckpflanzungen
Die Ansprüche an Schmuckbeete in Schaugärten sind hoch – eine Herausforderung für jeden Gärtner, jede Gärtnerin. Der Hortus Bulborum (NL) hilft, die Geophytenkenntnisse zu verbessern. - Landschaftsforschung
Das Verstehen von Landschaft bedarf verschiedener Wissenszugänge, um die komplexen Zusammenhänge heutiger urbaner Landschaften zu begreifen –neben rational-analytischen auch intuitiv-emotionale.
Pro Baum 02/2010
Erscheinungsdatum: 01.06.2010
- Bäume im Paket – Raum und Funktion
- Stauden und Baumscheibenbepflanzung
- Naturdenkmale: Positive und negative Beispiele zum Umgang
- Kleine Bäume für kleine Gärten
Stadt+Grün 05/2010
Erscheinungsdatum: 05.05.2010
- ESSEN Kulturhauptstadt 2010
Eine lange Tradition aktiver und vorausschauender Grünpolitik –auch in Zeiten großer wirtschaftlicher Probleme – hat Essen zu einer der grünsten Städte Deutschland gemacht. Heute ist die Freiraumplanung geprägt durch die Einbindung in die regionalen Strategien, deren Prämissen Vernetzung, Qualitätsoptimierung, Infrastrukturanpassung und Folgekostensenkung sind. Partnerschaftliche Konzepte und Kooperationen werden genutzt, auch zukünftigen Anforderungen bei der Grünentwicklung und -pflege gerecht zu werden.
Stadt+Grün 04/2010
Erscheinungsdatum: 05.04.2010
- Stadtbilder
Auswirkungen medial vermittelter Bilder und touristischer Seherwartungen führen vielfach zu einer kontinuierlichen Nachbildung und Imitation stereotyper, vielfach historischer Vorbilder von Stadt. Neue Lösungen erfordern einen unverstellten Blick. - Kurparks
An der Attraktivität von Kurorten haben Kurparks einen nicht geringen Anteil. Diese hochwertigen Anlagen, häufig Gartendenkmale, dauerhaft für die Allgemeinheit zu erhalten, selbst wenn der ursprüngliche Zweck als Kurpark verloren geht, ist eine nicht nur finanzielle Herausforderung.
Stadt+Grün 03/2010
Erscheinungsdatum: 05.03.2010
- Graffiti
Vandalismus, Schmiererei, Kunst – das Spektrum ist breit. Ein differenzierter Blick zeigt, dass es für den Umgang mit Graffiti keinen Königsweg gibt. - Schulhofgestaltung
Mit der Frage, was Nachhaltigkeit bei der Schulhofgestaltung bedeuten könnte, hat sich eine Studie an der FH Erfurt auseinandergesetzt: von der Deutungsvielfalt zum Planungskriterium. - Fassadengestaltung
Auf der Suche nach integrierten Gestaltungslösungen, nach synergetischen Techniken an vertikalen Flächen rücken Design, Architektur und Landschaftsarchitektur zusammen.
Pro Baum 01/2010
Erscheinungsdatum: 01.03.2010
- Bäume im Paket – Raum und Funktion
- Die Verwendung der Sibirischen Ulme Ulmus pumilia als Straßen- und Parkbaum
- Das neue Bundesnaturschutzgesetz und die Verwendung von gebietsheimischen Gehölzen in freier Natur
- Baumschutzverordnung hilft, Kosten zu senken
- Naturschutz oder Baumpflege?
Stadt+Grün 02/2010
Erscheinungsdatum: 05.02.2010
- Betonsanierung
Beim Bau der „Wasserkunst Paradies“ in Baden-Baden wurde 1925 konsequent Beton verwendet. Seit 2007 wird das Gartendenkmal, eine Schöpfung Max Laeugers, in einem speziell entwickelten Verfahren saniert. - Trockenstress
Will man in Zukunft Ausfälle und Schäden an Stadtbäumen minimieren, wird dafür deren Trockenstress-Toleranz entscheidend sein. Können bestimmte Eigenschaften Hinweise darauf geben? - Nachhaltigkeit
Nachhaltigkeit gilt als eines der großen gesellschaftlichen Leitkonzepte der Landschaftsentwicklung. Auch die Landschaftsästhetik ist von diesem Denken nicht unberührt geblieben.
Stadt+Grün 01/2010
Erscheinungsdatum: 05.01.2010
- Landschaftsgesetz
Als Planer, Gestalter und Hochschullehrer hat Walter Rossow (1910 –1992) nach 1945 die fachliche Entwicklung der Disziplin geprägt. Sein Wirken hatte viele Facetten. Zentral war seine Forderung, die Landschaft zum Gesetz zu machen. - Landschaftsschönheit
Was ist eine „schöne“ Landschaft oder wie kann man sie „schön“ machen? Denkanstöße gaben Landschaftsarchitekten, Architekten und Künstler im Rahmen eines Symposiums. - Landschaftskunst
Landschaft verändert sich – nicht nur offensichtlich durch das gestaltende Eingreifen, sondern auch durch die Sichtweise darauf und die Geschichten, die dahinter stehen.
Stadt+Grün 12/2009
Erscheinungsdatum: 05.12.2009
- Wüsten-Oasen
Die Probleme von Stilllegungen wie auch die Lösungen für Folgelandschaften weisen weltweit Parallelen auf. Die IBA hatte zum Erfahrungsaustausch in die Lausitz eingeladen. - Gärtner
Gartenkunstwerke konnten nur entstehen, weil Garten und Gärtner eine untrennbare Einheit bildeten. Auch zur Erhaltung der Kunstwerke ist der kundig arbeitende Gärtner unbedingt notwendig. - Extremstandorte
Um Pflanzungen auf extremen Standorten pflegeleicht und mit geringem Ressourceneinsatz ansprechend zu gestalten, bedarf es spezieller Pflanzen und Konzepte. Es gibt bereits gute Beispiele.
Stadt+Grün 11/2009
Erscheinungsdatum: 05.11.2009
- Stadtplätze
Wie Stadtplätze heute aussehen sollen, darüber sind Bürger und Fachleute, aber auch die Fachleute untereinander häufig nicht einer Meinung. Hier besteht Diskussionsbedarf. - Spielplätze
Die Einbindung aller Beteiligten, die gemeinsame Suche nach verbindenden Themen und deren künstlerische Umsetzung sind Voraussetzungen, dass Spielplätze Orte der Integration werden. - Pflanzensammlungen
Der Reichtum an alten Kulturpflanzen– oft Resultate züchterischer Lebenswerke– ist mit der Kulturgeschichte unseres Landes eng verbunden. Dieses wertvolle Erbe gilt es zu erhalten.
Stadt+Grün 10/2009
Erscheinungsdatum: 05.10.2009
- Reflektiert
Die interkulturelle wie auch die interdisziplinäre Auseinandersetzung mit Gartenkultur trägt wesentlich zur Reflektion eigener Positionen bei und eröffnet neue Perspektiven. - Alternativ
Weltweit breiten sich Gartenformen jenseits des traditionellen Angebots in Städten aus und tragen zur Freiraumversorgung bei – nicht immer zur Freude kommunaler Verwaltungen. - Politisch
Parkanlagen mit einer politischen Botschaft zu versehen, ist nicht neu. Ostasiatische Gartentradition zu entschlüsseln, bedarf der Kenntnis soziokultureller Hintergründe.
Stadt+Grün 09/2009
Erscheinungsdatum: 05.09.2009
- Deutungshoheit
Bei der Bewertung, was gute Landschaftsarchitektur ist, stellt sich immer wieder die Frage nach der „Deutungshoheit“. Jürgen Weidinger und Wulf Tessin im Gespräch mit Stefan Bernard. - Kostbarkeit
Aus der Liaison von Kultur und Natur sind die historischen Weinbergslandschaften hervorgegangen. Sie sind Primärquellen für die mitteleuropäische Agrar- und Sozialgeschichte. - Geschwindigkeit
Der Autofahrer erlebt den Raum als fließende Bildabfolge. Welche „ästhetischen“ Qualitäten die „Film“-szenen und -schnitte haben, hängt vom kulturellen Inhalt des Drehbuches und vom Gestaltungsempfinden der Regisseure ab.
Stadt+Grün 08/2009
Erscheinungsdatum: 05.08.2009
- Leitbild
Die Grenzen sind fließend geworden. In die Städte fällt Landschaft ein, die Städte öffnen sich ihrerseits mit neuen Brachen. Wird die Landschaft zum Gesetz der Stadtentwicklung? - Botanische Gärten
In ihrer speziellen Kombination von Gartenkunst, Wissenschaft und Lehre, Volksbildung und Erholung erfüllen Botanische Gärten vielfältige Funktionen. Diese zu sichern ist eine Zukunftsaufgabe. - Roberto Burle Marx
Dieses Jahr feiert Rio de Janeiro den 100. Geburtstag von Roberto Burle Marx (1909 –1994) mit einer großen Retrospektive. Seine Werke gelten als Vorzeigeobjekte der brasilianischen Gartenkunst.
Stadt+Grün 07/2009
Erscheinungsdatum: 05.07.2009
- Sicherheit
Die Verschärfung von Sicherheitsbestimmungen nimmt zu. Landschaftsarchitekten sind gefordert, Standards einzuhalten und trotzdem kreative Lösungen zu präsentieren. - Badespaß
Bis in die 1980er-Jahre konnten die Oldenburger in der Hunte baden. Neue Technik macht es möglich, trotz strenger Hygienevorschriften die Tradition des Flussbadens wieder aufleben zu lassen. - Baumkataster
Ohne digitales Baumkataster könnten Pflege und Unterhaltung der Berliner Straßenbäume angesichts schwindender Ressourcen der Grünflächenämter nicht mehr realisiert werden.
Stadt+Grün 06/2009
Erscheinungsdatum: 05.06.2009
- Schwerin – BUGA 2009
Eine von der Natur bevorzugte Lage am Wasser, eine Kulturlandschaft von nationaler Bedeutung, das bau- und gartenhistorische Erbe der Zeit als Residenzstadt – das sind die Schätze, mit denen Schwerin wuchern kann. Die Bundesgartenschau 2009 „Sieben Gärten Mittendrin“ setzt die vielfältige Gartenkunst aus drei Jahrhunderten in Szene und erweitert sie um den „Garten des 21. Jahrhunderts“. Mit der Sanierung von Ufern und der Gestaltung von Promenaden hat Schwerin sich wieder dem Wasser zugewandt und damit einen wesentlichen Beitrag zur Stadtentwicklung geleistet.
Stadt+Grün 05/2009
Erscheinungsdatum: 05.05.2009
- Gartenregion
Grün verbindet und Grün strahlt aus. Das ist die Idee des Netzwerkprojektes Gartenregion Hannover. Im Gartenjahr 2009 wird das Grün der Region in Vielfalt und Besonderheit herausgestellt, aufgeschmückt und bespielt. - Schmuckbeete
Sommerblumenflor und Schmuckbeete waren wichtige Elemente der Gartenkunst. Experimentelle Neupflanzungen in der Region Hannover knüpfen an diese Tradition wieder an. - Bürgergarten
Bürgergärten – Gärten der Bürger – als gestalterische Bausteine von Parks sind eine Lösung, die Gestaltqualität von neuen Anlagen zu ermöglichen und zukünftig zu sichern.
Stadt+Grün 04/2009
Erscheinungsdatum: 05.04.2009
- Garten-Event
Dem zweijährlichen Rhythmus folgend findet wieder eine Bundesgartenschau statt, dieses Jahr in Schwerin. Daneben warten noch vier weitere Städte mit kleineren Gartenschauen auf. - Park-Experiment
Welche Art von Park entsteht auf dem nördlichen Gleisdreieck, Berlin? Senat, Planer und Bürgerinitiativen –jeder hat ein anderes Bild im Kopf. Es ist ein Prozess des Aushandelns. - Stadt-Entwicklung
Saarbrückens Schlüsselprojekt heißt „Stadtmitte am Fluss“! Was als Idee begann, hat sich zum Großprojekt entwickelt – auch im Hinblick auf die Bürgerbeteiligung.
Stadt+Grün 03/2009
Erscheinungsdatum: 05.03.2009
- Spannung
Das „hässliche Volk“ und die „schönen Parks“ – zwei Pole, die bei historischen Gärten immer wieder zu Spannungen führen. Wie sind Nutzung und Erhaltung, zu vereinbaren? - Kompetenz
Trotz des allgemeinen Interesses an historischen Parks, ist die Gartendenkmalpflege in der Ausbildung kaum (noch) etabliert. Die TU Berlin und die Universität für Bodenkultur Wien wollen Abhilfe schaffen. - Vorbild
Historische Gärten können die Folie für Wiederherstellungen bieten, die Lösung aktueller Probleme inspirieren, Anregungen geben für Neugestaltungen. Wenn es jedoch kein Vorbild gibt?
Stadt+Grün 02/2009
Erscheinungsdatum: 05.02.2009
- Bahnbrachen
Durch Strukturveränderungen sind Bahnflächen entbehrlich geworden. Was vordergründig als Restflächenproblem erscheint, erweist sich bei genauerem Hinsehen als Aufgabenstellung von erheblicher Dimension. - Biodiversität
Ältere Hausgärten weisen neben Wildpflanzen vor allem auch die zur jeweiligen Bauepoche üblichen Zierpflanzen auf und haben darum zusammen mit den epochetypischen Bauelementen einen kulturellen Wert. - Gesundheit
Dass das Stadtgrün positive Auswirkungen auf die Gesundheit hat, ist Fachkonsens. Eine Studie hat Ergebnisse internationaler empirischer Forschungen zusammengestellt.
Stadt+Grün 01/2009
Erscheinungsdatum: 05.01.2009
- Kinderspiel
Ein wesentlicher Aspekt der Kindheitsgeschichte ist die Naturerfahrung, die in der aktuellen Spielleitplanung wieder einen hohen Stellenwert einnimmt. - Grünflächenmangement
Wer seine Leistungen verbessern möchte, muss wissen, „wo der Schuh drückt”. Eine bundesweite Bürgerbefragung gibt Hinweise, in welche Richtung die Arbeit der Grünflächenämter gehen muss. - Stadtumbau
Gestaltender Rückbau und nicht planloser Rückzug ist Voraussetzung, um die Wohnqualität in sich ändernden Siedlungsstrukturen zu erhalten oder sogar zu verbessern.
Stadt+Grün 12/2008
Erscheinungsdatum: 05.12.2008
- Kostenerstattung
Die Kosten für Ausgleichsmaßnahmen lassen sich anteilig bei den Nutznießern wieder zurückholen. Eine Mustersatzung zeigt die gesetzlichen Möglichkeiten. - Landwirtschaft
EU-Verordnungen, „Grüne“ Gentechnik und Energiepflanzenanbau sind Themen, mit denen sich der GALK-Arbeitskreis „Landwirtschaft in Ballungsgebieten“ auseinandersetzt. - Ginkgo biloba
Nicht nur, dass seine Herbstfärbung dem Gold nahe kommt, sein Alter und seine Widerstandsfähigkeit machen den Ginkgo zu etwas Besonderem: Der „Baum des Jahrtausends“.
Stadt+Grün 11/2008
Erscheinungsdatum: 05.11.2008
- Friedhöfe
Die derzeitigen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Veränderungen verlangen eine umfassende Weiterentwicklung im Friedhofs- und Bestattungswesen. - Mobiles Grün
Ein Hauch von Luxus in der „guten Stube“ oder einfach Platz sparend und räumlich wie gestalterisch flexibel…? Die FH Wiesbaden hat Daten zur Verwendung von Kübelpflanzen im öffentlichen Bereich ausgewertet. - Karl-Foerster-Garten
Im „Doppelreich des Gartens“ lag für den Staudenzüchter Karl Foerster das Ideal der Gartengestaltung. Der Karl-Foerster-Garten in Berlin-Marzahn wurde in diesem Sinne neu gestaltet.
Stadt+Grün 10/2008
Erscheinungsdatum: 05.10.2008
STADTBÄUME
- Wissen
Seit 30 Jahren bereitet der GALK Arbeitskreis „Stadtbäume“ aktuelles Wissen zu Baumthemen auf und gibt den Anstoß zu weiterer Forschung. - Positionen
Zurzeit werden die Themen „Feinstaub“ und „Allergien“ intensiv wissenschaftlich diskutiert. Der Arbeitskreis hat in Positionspapieren dazu Stellung bezogen. - Austausch
Überall leiden Stadtbäume unter ungünstigen Standortbedingungen und Schädlingen. Im Erfahrungsaustausch lassen sich leichter Lösungen finden.
Stadt+Grün 09/2008
Erscheinungsdatum: 05.09.2008
- Flusspolitik
Nur eine frühzeitige und ganzheitliche Sichtweise – planerisch wie administrativ – kann die vielfältigen Funktionen und Nutzungen in Flussgebieten sichern. Die 3. Flussgebietskonferenz der Bundesregierung ist ein Meilenstein im Koordinierungsprozess für eine integrierte Flusspolitik. - Wasser ist Lebensqualität
Gewässer werden zu Imageträgern für ganze Regionen und tragen zu urbaner Lebensqualität bei. Das ist nur möglich, wenn auch die Wasserqualität stimmt. Das Forschungsprojekt SPREE2011 entwickelt eine neue Technologie.
Stadt+Grün 08/2008
Erscheinungsdatum: 05.08.2008
- Audiowalks
In Museen gibt es sie schon länger. Nun erobern Audioguides auch städtische und landschaftliche Räume. Städtetouristen bekommen Informationen, ohne im Reiseführer blättern zu müssen. - GreenKeys
Das von der EU geförderte Projekt „GreenKeys“ steht für „Urban green as a key for sustainable cities“. Es ist für 20 Partner aus 7 Ländern Netzwerk und Diskussionsforum. - Handlungsräume
In ihren raumordnerischen Rahmensetzungen hat die Gemeinsame Landesplanungsabteilung Berlin-Brandenburg einen neuen kulturlandschaftlichen Steuerungsansatz erarbeitet.
Stadt+Grün 07/2008
Erscheinungsdatum: 05.07.2008
- Kleingärten
Die Wurzeln des Kleingartenwesens tragen soziale Züge. Diese sind bis heute erhalten, die Erscheinungsformen haben sich verändert. Der GALK Arbeitskreis hat Leitlinien für eine zukünftige Entwicklung erarbeitet. - (Ver)führungen
Aus Museen sind sie bereits bekannt: Audioguides. Bei Spaziergängen durch städtische und landschaftliche Räume eingesetzt, können sie auch unsichtbare Schichten eines Ortes vermitteln. - WALDblick
Nachhaltigkeit, Gestaltung und Flexibilität verspricht die Idee für eine schrumpfende Wohnsiedlung. Beim Abriss verbliebene Kellergeschosse werden zu Pflanzenkläranlagen. Es entsteht ein Mix aus Plattenbau und Waldstücken.
Stadt+Grün 06/2008
Erscheinungsdatum: 05.06.2008
FRANKFURT AM MAIN
- Aktives Grün
Im Wettstreit mit der gebauten Stadt fochten die Gartenamtsleiter Frankfurts seit dem Zweiten Weltkrieg für Grünanlagen, die den Freizeitbedürfnissen des modernen Großstadtmenschen gerecht werden. - Neue Parks
Die zeitgenössische Landschaftsarchitektur ist wieder vermehrt in den öffentlichen Raum zurückgekehrt. Mainuferpark, Rebstockpark,Bonifatiuspark sind Beispiele dafür. - GrünGürtel
1991 wurde der GrünGürtel – wie einst die Wallanlagen – rechtlich unter Schutz gestellt. Bis heute kontinuierlich weiter ausgebaut, ist er jetzt die Verbindung zwischen Stadt und Region.
Stadt+Grün 05/2008
Erscheinungsdatum: 05.05.2008
- Grün der 50er-Jahre
Im Rückblick muten die Grünanlagen der Nachkriegszeit modern an, ganz anders als die der vorangegangenen Epoche. Doch wo hatten die markanten Gestaltungen ihre Wurzeln? - Pflanzenschönheit
Gärten ohne die Farb- und Formvielfalt von Stauden sind heute nicht mehr denkbar. Ihren „Siegeszug” traten die Stauden im Rahmen der Gartenkunst-Reformbewegung zu Beginn des 20. Jahrhunderts an. - Klima-Arten-Matrix
Eine Studie ordnet und bewertet über 250 der in mitteleuropäischen Städten, Parks und Gärten verwendeten Gehölzarten hinsichtlich ihrer Eignung bei dem prognostizierten Klimawandel.
Stadt+Grün 04/2008
Erscheinungsdatum: 05.04.2008
- Gartenschauen
Schleswig, Rietberg, Bingen, Bad Rappenau und Neu-Ulm laden in diesem Sommer zu Landesgartenschauen ein. In der Dreiländer-Region Aachen findet die EuRegionale 2008 „Grenzen (zu) überschreiten” statt. - Grünmanagement
Um erfolgreich zu sein trotz schwindender finanzieller Mittel, braucht Grünmanagement fundiertes Wissen, kreative Konzepte und die Nutzung neuer Technologien. - Leistungsentgelte
In der freien Wirtschaft sind Prämien schon lange üblich. Seit Anfang 2007 erlauben auch die Bestimmungen des TVöD „Leistungsentgelte”. Die KGSt hat erste Empfehlungen für die Einführung und Umsetzung erarbeitet.
Stadt+Grün 03/2008
Erscheinungsdatum: 05.03.2008
- Versteckte Gärten
Die „Hidden Gardens” in Glasgow sind ein Beispiel für die Wiedereingliederung von Industriebrachen in die Stadt und zeugen von einer gelungenen Einbindung der lokalen Bevölkerung in den Planungsprozess. - Rekonstruktion
Vielerorts ersteht derzeit Vergangenes in neuem „alten Glanz“. In einem Workshop stellten sich Fachleute der Gartendenkmalpflege einem „längst überfälligen Dialog”, nach dem „Ob” und „Wie” von Rekonstruktionen. - Stiefkind der Ausbildung
Gerne wird darauf verwiesen, die Pflanze stehe im Zentrum der Profession und müsse somit auch im Zentrum der Ausbildung stehen. Die aktuelle Situation lässt daran eher zweifeln.
Stadt+Grün 02/2008
Erscheinungsdatum: 05.02.2008
- Spielen in der Stadt
Als einer der ersten Arbeitskreise der GALK wurde der AK „Spielen in der Stadt“ ins Leben gerufen. Heute leistet er neben der fachinternen auch immer mehr Lobby-Arbeit. Schwerpunktthemen sind die kinderfreundliche Stadtplanung, die rechtliche Beurteilung von Spielplätzen und -geräten und zunehmend der konsequent gestaltete generationsübergreifende (Spiel-)platz. - Impulse für den Stadtumbau
Städtebauliche Steuerungsprinzipien, die unter Wachstumsbedingungen entwickelt wurden, greifen heute nicht mehr. Zunehmend wird deutlich, welche Impulse anstelle dessen von Strategien der Freiraumentwicklung ausgehen können. Studien und Praxisbeispiele zeigen die Bandbreite an Möglichkeiten.
Stadt+Grün 01/2008
Erscheinungsdatum: 05.01.2008
- 50 Jahre GALK
1958 wurde die „Gartenbauamtsleiterkonferenz beim Deutschen Städtetag” GALK DST gegründet. Von kleinsten Anfängen hat sie sich in fünf Jahrzehnten zu einem starken und einflussreichen Erfolgsmodell kollegialer Selbstorganisation auf der kommunalen Ebene entwickelt. Die GALK hat kontinuierlich zu den jeweils aktuellen Fragen des öffentlichen Grüns Stellung genommen, Grundlagen erarbeitet und Empfehlungen für die Arbeit in den Ämtern zusammengestellt. Themen kamen und gingen – manche blieben mit wechselnden Schwerpunkten. Ein Blick zurück schärft den Blick für die Gegenwart und die Aufgaben in der Zukunft.
Stadt+Grün 12/2007
Erscheinungsdatum: 05.12.2007
- Neue Kleider
Arbeitsplätze, attraktive Wohngebiete, ein vielfältiges Kunst- und Freizeitangebot sowie neues Grün sollen wieder in die Städte locken. Halten die Maßnahmen das, was sie versprechen? - Spotlight
Geschichtsbewusstsein wirkt identitätsstiftend – das gilt auch für eine Profession. Dabei gilt es, das Spotlight auch auf jene zu richten, die sonst in der epischen Breite der Historie untergehen würden. - „Neue” Landschaft
Windenergienutzung erfährt generell Zustimmung. Kritik bezieht sich vor allem auf eine Landschaftszerstörung. In Studien wurden exemplarisch für einen Standort von Windenergieanlagen Ideen einer „Neuen” Landschaft entwickelt.
Stadt+Grün 11/2007
Erscheinungsdatum: 05.11.2007
- Grünmanagement
In seiner 105-jährigen Geschichte hat das Garten-, Friedhofs- und Forstamt das Gesicht Stuttgarts mit geprägt. Der Amtsleiter Werner Koch wurde für sein Engagement mit dem Goldenen Ginkgo ausgezeichnet. - Feuergarten
Feuerlilie, Brennnessel … Es gibt zahlreiche Pflanzen, die in Zusammenhang mit Feuer gebracht werden. Diese hat das Deutsche Feuerwehr-Museum Fulda (DFM) in seinem Garten versammelt. - Gartennetzwerk
Das European Garden Heritage Network (EGHN) hat sich zum Ziel gesetzt, Gärten und Parks als Teil der regionalen Kulturlandschaft in den Fokus der Öffentlichkeit zu rücken.
Stadt+Grün 10/2007
Erscheinungsdatum: 05.10.2007
- Ausbildung
Das Studium der Landschaftsarchitektur in Hannover besteht seit 60 Jahren. In dieser Zeit haben sich seine Organisationsstrukturen, die Inhalte und deren Vermittlung entsprechend den Anforderungen verändert. - Ausschreibung
Öffentliche Auftraggeber müssen produktneutral ausschreiben. Unter bestimmten Voraussetzungen und soweit es sachlich gerechtfertigt ist, gibt es aber auch Ausnahmen. - Diskussion
Was ist das Besondere an der Idee der Landschaft und an der Landschaftsarchitektur, wie entsteht es kulturell? Das herauszufinden, ist Sinn der Diskussion um die Begriffe „Landschaft 2” und „Landschaft 3”.
Stadt+Grün 09/2007
Erscheinungsdatum: 05.09.2007
- Klimawandel
Die Gletscher in den Alpen schmelzen... Vegetation und Tierwelt verändern sich – was jetzt? Eine Fachtagung in Bern stellt Forschungsergebnisse zum Klimawandel vor. - Wechselflor
Zuverlässige Blütenpracht über die ganze Saison ist die oberste Forderung bei repräsentativen Wechselflorpflanzungen. Die Herrenhäuser Gärten gehen neue Wege bei der Sortenwahl. - Werbung
Werbung benutzt Natur, um deren sympathische und angenehme Eigenschaften auf Produkte zu übertragen. Umgekehrt nutzt auch der Naturschutz die Werbung für seine Ziele.
Stadt+Grün 08/2007
Erscheinungsdatum: 05.08.2007
- Grenzüberschreitungen
Wie kommen Grünflächenmanagement und Gartenkunst zusammen, wie Landschaftsarchitekten und Landschaftsgärtner? Die Werterhaltung von Grünanlagen kann nur Hand in Hand gelingen. - Lebenszykluskosten
Im Facility Management gewinnen die Kosten bezogen auf die gesamte Lebensdauer eines Objektes an Bedeutung – das gilt auch für die Kosten zum Betreiben und Unterhalten von Freianlagen. - Sommerblumen
Üblich ist eine Bepflanzung vorkultivierter Arten und Sorten nach Schema. Die Direktsaat von Sommerblumenmischungen könnte eine kostengünstige Alternative sein.
Stadt+Grün 07/2007
Erscheinungsdatum: 05.07.2007
- 50 Jahre Rheinpark Köln
1957 fand hier die Bundesgartenschau statt. Zum 50-jährigen Jubiläum präsentiert sich der Park in neuem Glanz als bedeutendes Gartendenkmal der Nachkriegszeit. - Gärtnerische Wiesen
„Naturhaft“ liegt im Trend. Eine Studie hat untersucht, inwieweit nordamerikanische Präriestauden und -gräser zur Anreicherung mitteleuropäischer Wiesen geeignet sind. - Tierfriedhöfe
Als Alternative zur banalen Entsorgung geliebter Haustiere hat der Tierfriedhof an Relevanz gewonnen. Ein weiterer Aspekt in der Friedhofsdebatte.
Stadt+Grün 06/2007
Erscheinungsdatum: 05.06.2007
- BUGA 2007
Gera und Ronneburg Zwei Städte richten gemeinsam eine Bundesgartenschau aus. Sie ist das Ergebnis einer regionalplanerischen Gesamtkonzeption für die Sanierung und Gestaltung einer Bergbaufolgelandschaft und Teil eines integrativen Maßnahmenkatalogs für einen Strukturwandel der Region. Kernzonen der BUGA 2007 sind der neu gestaltete Hofwiesenpark in Gera, der zusammen mit dem historischen Küchengarten und dem Park der Villa Jahr die temporäre Ausstellung aufnimmt, und die Neue Landschaft Ronneburg, die als neu geschaffene dauerhafte Kultur- und Erlebnislandschaft die natürlichen und geschichtlichen Brüche der Uranerzabbauregion gestalterisch vermittelt.
Stadt+Grün 05/2007
Erscheinungsdatum: 05.05.2007
- Spielerisch
Wissen ist wichtig, Gestaltrepertoire notwendig, Rezeptlösungen sind nicht angemessen. Um die Landschaftsarchitektur weiter zu entwickeln, ist die Fähigkeit zu visionärem Denken gefragt. - Beschleunigt
Mit der Novelle des BauGB 2007 wurde ein beschleunigtes Bebauungsplanverfahren für die Innenentwicklung der Städte eingeführt. Was bedeutet das für die Nachhaltigkeit der Stadtentwicklung? - Problematisch
Für bauliche Probleme im Strandbereich von Schwimm- und Badeteichanlagen konnten mit Hilfe von Versuchsreihen erste Lösungsansätze entwickelt werden.
Stadt+Grün 04/2007
Erscheinungsdatum: 05.04.2007
- Wandel
Demographische Entwicklung und wirtschaftlicher Strukturwandel werden die Zukunft bestimmen. Mutige Konzepte zur Gestaltung des Umbruchs sind gefragt. - Wirtschaft
Im Gartentourismus werden enorme wirtschaftliche Potenziale vermutet. Doch welche Strategien sind förderlich? Eine Untersuchung für Thüringen veranschaulicht die Situation. - Dynamik
Die Planungsqualität bestimmt den Pflegeaufwand. Doch welche Art und wie viel ist notwendig, um bei Staudenpflanzungen ein bestimmtes Konzept dauerhaft zu erhalten?
Stadt+Grün 03/2007
Erscheinungsdatum: 05.03.2007
GARTENKUNST UND -DENKMALPFLEGE
- Würdigung
Professor Dr. Dieter Hennebo ist am 1. Januar 2007 gestorben. Er hat der Gartenkunst ihren Platz im öffentlichen Bewusstsein verschafft. Ohne ihn ist der heutige Stand der Gartendenkmalpflege in Deutschland nicht denkbar. - Alleen
Alleen stellen in Deutschland ein hohes Kultur- und Naturgut dar. Um dieses zu erhalten, bedarf es des Miteinanders der verschiedenen Fachdisziplinen. - Rosengarten
Wie soll mit einer Gartenanlage umgegangen werden, deren Entwicklung voller Brüche ist? Die Neuinterpretation des Rosengartens im großen Tiergarten zu Berlin zeigt eine Möglichkeit.
Stadt+Grün 02/2007
Erscheinungsdatum: 05.02.2007
- Selbsterntegärten
Sind Selbsterntegärten ein neuer Freiraumtyp mit Perspektive? Die Universität Kassel hat ein Projekt im Stadtgebiet etabliert, um dieser Frage nachzugehen. - Baumkontrolle
Seit einem Jahr gibt es die FLL-Baumkontrollrichtlinie. Die Ergebnisse einer Umfrage geben Auskunft über Akzeptanz und Umsetzung bei den Kommunen. - Stadtklima
Hohe Temperaturen und Trockenheit kennzeichnen das Stadtklima. Eine Studie hat untersucht, inwieweit naturnähere bauliche Mikrostrukturen eine Klimaverbesserung bewirken.
Stadt+Grün 01/2007
Erscheinungsdatum: 05.01.2007
NEUE MEDIEN
- Raumbezogene Daten
Datenkooperation und -mehrfachnutzung sind Voraussetzungen für Planungs- und Kostenoptimierung. Wie kommt man zeitnah an aktuelle und kostengünstige Geodaten, und wie lassen sie sich einbinden? - 3D-Modelle
- Information und Partizipation sind bei Planern viel gebrauchte Schlagworte, doch häufig mangelt es an allgemeinverständlichen Bildern. Virtuelle 3D-Modelle können hier Abhilfe schaffen.
- Erfahrungen
Standardsoftware oder maßgeschneiderte Programme? Das ist meistens die Frage bei Einführung eines DV-gestützten Instruments zur Steuerung der Grünflächenpflege und -unterhaltung.
Stadt+Grün 12/2006
Erscheinungsdatum: 05.12.2006
KULTURLANDSCHAFT
- Paradigmen
Geht es um Landschaft, Naturschutz, Nachhaltigkeit..., werden oft große Gefühle bemüht. Wie wird Kulturlandschaft erlebt? Auf welche Bilder stützt sich professionelle Arbeit? - Konventionen
Raumentwicklungspolitik soll eine ausgewogene und nachhaltige Raumentwicklung über Ländergrenzen hinweg garantieren. Brauchen wir dazu eine Europäische Lanschaftskonvention? - Perspektiven
Neue Bilder der Landschaft müssen diese wieder in ihrer Entwicklung und als Produkt von Arbeit begreifbar machen. Die Projekte der IBA Fürst-Pückler-Land sind ein Beispiel dafür.
Stadt+Grün 11/2006
Erscheinungsdatum: 05.11.2006
- Pflegekosten
Wie kann kostengünstige Unterhaltung von öffentlichen Grünflächen aussehen und welche Organisationsstrukturen sind notwendig? In den Berliner Bezirken wurde eine Untersuchung zum effektiveren Mitteleinsatz durchgeführt. - Friedhofsentwicklung
Lückenhaft belegte Grabfelder, verwilderte Bereiche, nicht genutzte Vorhalteflächen – die Friedhofssituation in vielen Städten. In Berlin weist ein Friedhofsentwicklungsplan den Weg zu einer bedarfsgerechten Versorgung. - Nachnutzungen
Welche Chancen und Risiken birgt die Umnutzung denkmalgeschützter Gebäude für historische Gärten? Die 17. Weihenstephaner Gartendenkmalpflegetage haben Beispiele aus dem 20. Jahrhundert betrachtet.
Stadt+Grün 10/2006
Erscheinungsdatum: 05.10.2006
- Landschaft Drei
Über die kulturelle Relevanz von Landschaft besteht Einigkeit, nicht aber über die Definition des Begriffs. Notwendig wäre eine Theorie, die pro-blembezogen soziale, gestalterische und ökologische Elemente verknüpft. - Grüne Pause
In Berlin soll ein Park des 21. Jahrhunderts entstehen. Er soll einen gestalterischen Rahmen für vielfältige Nutzungbieten – und er muss Veränderungsprozesse einkalkulieren. Der Wettbewerb „Gleisdreieck“ ist entschieden. - Extensive Dachbegrünung
Dachgärten haben eine lange Tradition. Die Entwicklung der „Extensiven Dachbegrünung“ beginnt erst in den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts und ist heute international etabliert.
Stadt+Grün 09/2006
Erscheinungsdatum: 05.09.2006
- Gestalt und Nutzung
Ob künstlerische Innovationen oder historisierende Leitbilder von Natürlichkeit – beide können die Aneignung von Freiräumen fördern oder behindern. Was muss eine zukunftsorientierte Landschaftsarchitektur leisten? - Zeit und Raum
Individuelle Perspektiven und verschiedene Geschwindigkeiten beeinflussen das Verhältnis zur Landschaft. Das Arbeiten mit Video kann einen neuen, bewussten Blick auf Landschaft generieren. - Eden und Gethsemane
Seit 2000 entstehen in Berlin die „Gärten der Welt“. Wie müsste in diesem Reigen ein Garten aussehen, der die christlich geprägte Kultur präsentiert, der heutige Formensprache und alte Symbolik verbindet?
Stadt+Grün 08/2006
Erscheinungsdatum: 05.08.2006
- Pflege und Erhaltung
Nur ein konstruktives Miteinander von Planenden, Verwaltenden und Pflegenden gewährleistet die Erhaltung von Grünflächen. Wie das möglich ist, thematisierte die Fachtagung „Nichts gedeiht ohne Pflege…work in progress“. - Landschaftsästhetik
Im Naturschutz ist die Landschaftsästhetik weitgehend in Vergessenheit geraten. Doch Landschaft ist mehr als eine Aneinanderreihung von Biotopen – Lebens-, Erholungs- und Erlebnisraum für Menschen. - Neue Aufgabenfelder
Moderation, Mediation oder Beratungstätigkeit – nur einige von zahlreichen neuen Aufgabenfeldern. Hierfür sind Qualifikationen abseits der bekannten fachlichen Schwerpunkte notwendig.
Stadt+Grün 07/2006
Erscheinungsdatum: 05.07.2006
- Wege und Umwege
Routen zu ziehen ist heute eine gängige Handlung der an Veränderungen der Stadtlandschaft beteiligten Akteure: Die Stadtentwicklung nimmt Umwege. - Geänderte Ansprüche
Mit dem Wandel der Bevölkerungsstruktur und einem wachsenden Bedürfnis nach Individualität werden sich die Anforderungen an Wohnung und Wohnumfeld ändern. Wie muss die Freiraumplanung reagieren? - Straßenbaumliste
Die überarbeitete Straßenbaumliste der Ständigen Konferenz der Gartenamtsleiter beim Deutschen Städtetag (GALK) informiert über Baumarten, die nach neuesten Erkenntnissen für die Bepflanzung an Straßen und in überwiegend befestigten Flächen geeignet sind.
Stadt+Grün 06/2006
Erscheinungsdatum: 05.06.2006
- Garteninitiativen
Gärten und Parks, sowohl historische als auch aktuelle Schöpfungen, üben eine hohe Anziehungskraft aus. Um diese Schätze mehr in das öffentliche Bewusstsein zu rücken, haben sich zahlreiche Garteninitiativen etabliert. - Museumslandschaft
Die „Neugestaltung der Museumslandschaft Kassel“ umfasst nicht nur weitreichende Veränderungen für die historischen Schlösser und Parks, sondern auch eine Änderung der Zuständigkeiten. - Schäden an Spielgeräten
Produkt- oder Betriebsfehler? Die eindeutige Ermittlung der Ursache von Schäden an Spielgeräten ist die Voraussetzung für die Klärung der Haftungsfrage.
Stadt+Grün 05/2006
Erscheinungsdatum: 05.05.2006
- Regionale 2006 im Bergischen Städtedreieck
Industrie und Handwerk haben ihre Spuren in der heute natürlich anmutenden, vom Wasser geprägten Bergischen Mittelgebirgslandschaft hinterlassen. Die drei Städte Wuppertal, Solingen und Remscheid haben die Regionale 2006 genutzt, ihr eigenes Freiraum-Profil zu schärfen und in Gemeinschaftsprojekten Reiz und Besonderheit des Landschaftsraumes herauszuarbeiten: Wandererlebniswege sowie Fuß- und Radwege auf ehemaligen Bahntrassen laden ein, das Bergische zu entdecken. Interventionen von Landschaftsarchitektur und Kunst bilden einen „roten Faden“, zur Verknüpfung der Städte mit den umgebenden Landschaftsräumen.
Stadt+Grün 04/2006
Erscheinungsdatum: 05.04.2006
- Organisation
Grünflächenmanagement braucht Organisation der Informationen. Das Gartenbauamt Karlsruhe stützt sich dabei auf ein digitales Grünflächeninformationssystem. - Kombination
Ein geringer Pflegeaufwand bei gleichzeitig attraktivem Erscheinungsbild? In Versuchen wurden diese Eigenschaften von Staudenmischpflanzungen untersucht. - Provokation
Flussbaden in der Stadt? Picknick in Abwasserparks? Gewässerschutz und ein neuer Umgang mit Regen- und Abwasser in Verbindung mit der Stadt- und Landschaftsentwicklung sorgen dafür, dass dies keine Provokation bleibt.
Stadt+Grün 03/2006
Erscheinungsdatum: 05.03.2006
- Leichtigkeit
Die unerträgliche Leichtigkeit des temporären Gartens ist laut Christophe Girot verräterisch. Sie verweist darauf, dass es unserer Gesellschaft in ihrer Beziehung zur Natur an Verständnis und Sinngebung fehlt. - Ausbildung
Die Bologna-Erklärung von 1999 hat Bewegung in den deutschen Hochschulraum gebracht. Wie ist es um die Ausbildung in der Landschaftsarchitektur bestellt? - Sicherheit
Vor mehr als einem Jahr ist die FLL-Baumkontrollrichtlinie in erster Auflage erschienen. Anlass, eine erste Zwischenbilanz aus Sicht der Kommunalversicherung zu ziehen.
Stadt+Grün 02/2006
Erscheinungsdatum: 05.02.2006
- Temporäre Installationen
Kurzlebig, vergänglich, experimentell, an Events gekoppelt … Temporäre Gärten und Installationen sind keine Erfindung der Gegenwart. Sind sie trotzdem ein Ausdruck unserer Zeit? - Ländlicher Raum
Integrierte ländliche Entwicklungskonzepte (ILEK) sind eine Antwort auf die Probleme des Raumes abseits der Metropolen. Welche Bedeutung haben Natur und Landschaft sowie die Landschaftsplanung dabei? - Generalplaner
Architekten und Ingenieurbüros treten vermehrt als Generalplaner auf. Für Landschaftsarchitekten ist diese Rolle relativ neu. Welche Aspekte sind bei der Generalplanung zu berücksichtigen?
Stadt+Grün 01/2006
Erscheinungsdatum: 05.01.2006
- Theorie und Praxis
Arbeitslosigkeit, Unsicherheit und Orientierungslosigkeit – das Los auch vieler Landschaftsarchitekten. Welche Fertigkeiten sind zu vermitteln, um veränderten Realitäten gewachsen zu sein? - Urban Landscape Stories
Spaziergänge, Expeditionen und Erkundungstouren, bei denen „Gehen und Denken“ gefragt sind, scheinen geeignet, die Veränderung der Städte in die allgemeine Wahrnehmung zurückzuholen. - Gestalten mit Pflanzen
Die Pflanze als Gestaltungselement steht im Mittelpunkt einer Artikelreihe. Die Beispiele zeigen, wie es Landschaftsarchitekten gelingt, durch die Art der Pflanzung besondere Orte zu schaffen.
Stadt+Grün 12/2005
Erscheinungsdatum: 05.12.2005
- Staubfilterung
Grün in der Stadt kann die Staubbelastung verringern. Eine Studie hat die Filtereigenschaften einer Fassadenbegrünung aus „Wildem Wein“ untersucht und mit der von Platanen verglichen. - Eingriffsregelung
Die Eingriffsregelung hat sich als Instrument zum Erhalt von Natur und Landschaft bewährt. Ein gemeindeweites Kompensationskonzept schafft eine nachhaltige und verlässliche Planungsgrundlage. - Naturerfahrung
Kinder brauchen Natur im unmittelbaren Wohnumfeld. Welchen Wert „Städtische Naturerfahrungsräume“ haben und wie sie beschaffen sein sollten, zeigt das Ergebnis einer Forschungsarbeit.
Stadt+Grün 11/2005
Erscheinungsdatum: 05.11.2005
- Nicht-Orte in der Stadt
Kulturlandschaft und die überall gegenwärtigen Nicht-Orte in der Stadt scheinen Gegensätze zu sein. Beide müssen Anliegen der Baukultur sein und brauchen neue Formen der Aneignung. - Future Landscapes 2005
Wie wird Kulturlandschaft in Zukunft aussehen? Szenarien, die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft vereinen, öffnen den Blick für potenzielle Entwicklungsmöglichkeiten - Kulturlandschaft Branitz
Auch die historische Kulturlandschaft gehört zur Gegenwart. Ihre Spuren gilt es für die Zukunft zu sichern. Das kann nur in interdisziplinärer Zusammenarbeit geschehen.
Stadt+Grün 10/2005
Erscheinungsdatum: 05.10.2005
- Denkmalwert
Wo liegt in der Landschaftsarchitektur die richtige Balance zwischen Erhalt und Verlust, zwischen Befreiung von Überkommenem und Sicherung von Identitätsstiftendem? - Alltagskultur
Der Garten ist Wohnraum, Lebensraum, Spielraum… – aber Gartenalltag im öffentlichen Raum? Aktuelle Strömungen zeigen ein breites Spektrum an Gartenkultur. - Gedenken
Menschen schaffen sich Gedenkorte, auch außerhalb der Friedhöfe. Gedenkinseln in der Stadt als besondere Orte für Trauer, Gedenken und Besinnung sind eine Möglichkeit.
Stadt+Grün 09/2005
Erscheinungsdatum: 05.09.2005
- Wildnis wagen
Der rapide Wandel der Städte macht es notwendig, traditionelle Leitbilder und daraus entwickelte Gestaltvorgaben zu überprüfen, gegebenenfalls zu revidieren. - Waldränder strukturieren
Pückler und Sckell geben Hinweise, wie sich strukturreiche Waldränder nicht nur bioökologisch, sondern auch landschaftsästhetisch wirksam gestalten lassen. - Gemeinsam spielen
Spielareale im Freien, die integratives Spiel ermöglichen und fördern sollen, brauchen eine offene Komplexität, die viel zulässt und nicht zu viel Fertiges vorgibt.
Stadt+Grün 08/2005
Erscheinungsdatum: 05.08.2005
- Neue Strategien
Können GIDs, Green space Improvement Districts, analog den BIDs, Business Improvement Districts, eine neue Strategie zur Qualitätssicherung des öffentlichen Raumes sein? - Wertungen im Fluss
Der Umgang mit untergegangen Gartenkunstwerken ist ebenso schwierig wie die Bewertung jüngerer Landschaftsarchitektur – beiden Themen muss sich die Gartendenkmalpflege stellen. - Ästhetik des Angenehmen
Eine Herausforderung der Landschaftsarchitektur: Ein Freiraum, der künstlerisch, ökologisch und/oder von der Nutzbarkeit her anspruchsvoll ist und zugleich als angenehm empfunden wird.
Stadt+Grün 07/2005
Erscheinungsdatum: 05.07.2005
- Öffentliche Kunst
Kunst wirft Fragen nach der eigenen ästhetischen Erfahrung auf. Die Auseinandersetzung mit der Kunst im öffentlichen Raum ist ein zur Identifizierung mit dem Werk gehörender Prozess. - Prärie in der Stadt
Angesichts sinkender Mittel für die Pflege von Pflanzungen erscheint es verlockend, das Füllhorn der amerikanischen Prärie über die deutschen Städte auszuschütten. Oder ist es vielleicht doch eine Büchse der Pandora? - Alleensanierung in Jersbek
Hecken, Bosketts und Alleen bilden die Grundstruktur des Gutsparks Jersbek aus dem 18. Jahrhundert. Die 250 Jahre alten Allee-Linden galt es, in denkmalpflegerisch wünschenswerter Weise zu sanieren.
Stadt+Grün 06/2005
Erscheinungsdatum: 05.06.2005
- Entwurfsstrategien
Umstrukturierungsprozesse in Stadt und Land zwingen die Planungsdisziplinen zu veränderten Lösungsansätzen im Sinne einer Entwicklung und Qualifizierung von urbaner Landschaft. - Entwicklungschancen
Die Anlage von neuen Grünräumen auf brach gefallenen Flächen birgt Chancen für die positive Entwicklung einer Stadt – die Aufwertung vorhandener Grünräume und ihre Vernetzung ebenso. - Wegbereiterin
Mit der Anlage der Parks in Powazki und Pullawy wurde Fürstin Izabela Czartoryska (1746 –1835) zur Wegbereiterin des Landschaftsgartens in Polen.
Stadt+Grün 05/2005
Erscheinungsdatum: 05.05.2005
- MÜNCHEN
kompakt – urban – grün
München hat hohe städtebauliche Qualitäten. Um diese zu erhalten, heißt ein neues Leitbild „kompakt – urban – grün“. Siedlungs- und Freiraumentwicklung sind auf eine Innenentwicklung gerichtet, bei der es gilt, die natürlichen Potenziale zu nutzen, vorhandene Freiräume langfristig zu sichern und Grün in der Tradition der gewohnten gestalterischen Qualität weiter zu entwickeln. - BUGA 2005
Ein Sommerfest für alle ist die BUGA 2005. Darüber hinaus präsentiert sie innovative Gartenkunst: zeitgenössische Zeichen in der gebauten Umwelt, die Erinnerungen hinterlassen.
Stadt+Grün 04/2005
Erscheinungsdatum: 05.04.2005
- Denkmal
Welchen Sinn hat Erinnern und in welcher Form soll dies geschehen? Diskussions-, Entstehungs- und Rezeptionsprozess sind Bestandteil des „Denkmal für die ermordeten Juden Europas“ in Berlin. - Kleingärten
Spiel, Erholung, Naturgenuss, Nutzen… Kleingärten eröffnen viele Möglichkeiten. Ihre Zukunft hängt davon ab, ob sie sich den gesellschaftlichen Veränderungen öffnen. - Hermann Rudolph Siebeck
Als Gartenkünstler und Gartenschriftsteller hat Hermann Rudolph Siebeck (1812–1878) die Entwicklung des Landschaftsgartens im 19. Jahrhundert entscheidend mit geprägt.
Stadt+Grün 03/2005
Erscheinungsdatum: 05.03.2005
- Neue Pflegestrategien
Gute Pflanzenkenntnisse, Sensibilität für ökologische Prozesse und Aufgeschlossenheit gegenüber Veränderungen sind die Grundlagen neuer Pflegestrategien zwischen gartenkulturellem Anspruch und ökonomischem Druck. - Digitale Baumkataster
Der Arbeitskreis „Stadtbäume“ der GALK hat das Für und Wider digitaler Baumkataster diskutiert mit dem Ziel eines Leitfadens. Fünf Städte stellen ihre Erfahrungen dar. - Schäden durch Kaninchen
Schäden in Grünanlagen zwingen zum Handeln. Für die Anlagen des Europäischen Patentamtes in München wurde ein Managementplan entwickelt.
Stadt+Grün 02/2005
Erscheinungsdatum: 05.02.2005
- Änderungen im BauGB
In einem Planspiel simulierten Kommunen die Praktikabilität der neuen Gesetzgebung zu Umweltprüfung und Landschaftsplanung anhand von konkreten Planungsabläufen. - Expertenwissen vermitteln
Landschaftsarchitekten müssen Expertenwissen kommunizieren können, denn politische Auseinandersetzung findet mit Worten und Argumenten statt. - Ferdinand Jühlke
Die Verknüpfung von Gartenkunst, Gartenbau und Landwirtschaft macht Ferdinand Jühlke (1815–1893) zu einem der bedeutenden Gartengestalter seiner Zeit.
Stadt+Grün 01/2005
Erscheinungsdatum: 05.01.2005
- Nicht Ökologie, nicht Kunst
Welches sind die gemeinsamen Merkmale der Profession? Aktuelle Landschaftsarchitektur scheint eine Art black box, deren Äußeres kaum Rückschluss auf den Inhalt zulässt. - Mit Grün Geld verdienen
Grün steht für Luxus und Hobby. Eine gewachsene „Geschäftskultur“ im Umgang mit Grün gibt es nicht. Das macht es doppelt schwer, mit Grün Geld zu verdienen. - Grünflächenmanagement
Politik ist wenig zu beeinflussen. Die betriebswirtschaftliche Ausrichtung eines Amtes oder Regiebetriebes können die Verantwortlichen selbst in die Hand nehmen.
Stadt+Grün 12/2004
Erscheinungsdatum: 05.12.2004
- Umweltprüfung
Im Juli 2004 trat das novellierte Baugesetzbuch (BauGB) in Kraft. Planer müssen sich auf neue Instrumente, modifizierte Anforderungen und Begriffe einstellen. - Zoo-Landschaften
Pflanzen bestimmen den Charakter: „Pongoland“ und „Kiwara-Savanne“ im Zoo Leipzig verbinden tiergerechte Haltung mit Unterhaltung. - René Pechère
Die Erforschung von Gärten, historischen wie zeitgenössischen, und die Vermittlung ihrer Bedeutung sind ein Verdienst des belgischen Landschaftsarchitekten René Pechère.
Stadt+Grün 11/2004
Erscheinungsdatum: 05.11.2004
- Urbane Landwirtschaft
Immer mehr Kommunen kümmern sich um Landwirtschaft und mischen sich in die Agrarpolitik ein, obwohl dies eine Domäne der Landes-, Bundes- und EU-Politik ist. Warum tun sie das? - Dreiklang
Begegnung und Auseinandersetzung – Im niederländischen Kröller-Müller-Museum treffen bildende Kunst, Architektur und Landschaftsarchitektur in außergewöhnlicher Weise aufeinander. - Neu und ungewohnt
Der katalanische Architekt Enric Miralles (1955 – 2000) hat in und um Barcelona Parks gestaltet, die eine neue Handschrift der Landschaftsarchitektur erahnen lassen.
Stadt+Grün 10/2004
Erscheinungsdatum: 05.10.2004
- Erinnerungslandschaft
Fast fünfzehn Jahre sind seit dem Fall der Berliner Mauer vergangen. Geblieben ist eine Erinnerungslandschaft voller Entdeckungsmöglichkeiten. - Lebensraum Berlin
25 Jahre Landschafts- und Artenschutzprogramm Berlin – eine „Gesamtschau“ auf Ressourcen, Landschaftsbild, Erholung, Biotop- und Artenschutz. Was hat sich bewährt und was braucht die Zukunft? - Insektenfauna
Durch die seltene Mahd von Wiesen wird nicht nur Geld gespart, sondern auch viel für den Artenschutz erreicht. Das ist das Fazit einer Untersuchung in Karlsruhe.
Stadt+Grün 09/2004
Erscheinungsdatum: 05.09.2004
- Kinderspiel
Minimalistisch oder aufwändig, naturnah oder hightech, Geräte aus Holz, Metall, Kunststoff … – was macht Spielplätze attraktiv? - Gartenakademie
Impulse für praktische Ansätze und neue Forschungen in Gartenkunst und -denkmalpflege brachte die Gartenakademie im deutschitalienischen Zentrum Villa Vigoni. - Naturfreibäder
Stoffeinträge und ihr Abbau bestimmen die Auslegung von Badeteichen. Rechnergestütze Simulationsprogramme, entwickelt in interdisziplinärer Forschung, können die Planung erleichtern.
Stadt+Grün 08/2004
Erscheinungsdatum: 05.08.2004
- Ideen
Es gibt viele Ideen, die Gestaltung von Stadt und Raum zu fördern. Die staatliche Quartalspublikation in Niederösterreich ist eine – und eine wirksame. - Festivals
Festivals geben Gelegenheit zur Auseinandersetzung mit moderner Landschaftsarchitektur. Sie sind eine Plattform für den Berufsstand und gleichzeitig ein Maßstab im internationalen Wettbewerb. - Siedlungsgrün
Siedlungen verschiedener Entstehungszeiten haben charakteristische Freiraumstrukturen. Ihre Qualitäten gilt es zu erkennen, zu pflegen und weiterzuentwickeln.
Stadt+Grün 07/2004
Erscheinungsdatum: 05.07.2004
- Neue Medien als Chance
Landschaften sind nicht zweidimensional. Der Einsatz geeigneter Medien bietet nicht nur eine bessere Präsentation von Projekten, sondern auch eine Chance beim Entwerfen. - Hinweise zur Statik
Die Schalltomographie gibt wertvolle Hinweise zur Stabilität von Bäumen. Zur Erkennung und korrekten Bewertung sind einige Grundkenntnisse erforderlich. - Urheberrecht
Neuere Gerichtsentscheidungen befassen sich mit dem Urheberrecht und seinen Grenzen. Von Bedeutung ist hierbei die grundsätzliche Urheberrechtsfähigkeit von gestalteten Freianlagen.
Stadt+Grün 06/2004
Erscheinungsdatum: 05.06.2004
- Ausbildung
Einsparungen belasten die Ausbildungsstätten. Wie ist eine qualifizierte Ausbildung unter den gegebenen Rahmenbedingungen möglich? Welche Qualifikationen werden gebraucht? - Zusammenarbeit
Eine Grundlage erfolgreicher Berufstätigkeit ist die Fähigkeit zur interdisziplinären Zusammenarbeit. Diese sollte bereits im Studium erprobt werden. - Image
Der Garten ist in den Medien zum Werbeträger von Qualitätsprodukten avanciert. Doch die Schöpfer der gestalteten „grünen“ Umwelt bleiben immer noch weitgehend namenlos.
Stadt+Grün 05/2004
Erscheinungsdatum: 05.05.2004
- DRESDEN
Grünes Erbe
Mit 63 Prozent Wald- und Grünfläche zählt Dresden zu den grünen Städten Europas. Dieses grüne Erbe, das die Stadt seiner landschaftlichen Lage und den historischen Gartenanlagen vor allem aus seiner Zeit als sächsische Residenz verdankt, gilt es zu bewahren, zu pflegen und im Hinblick auf heutige Ansprüche an das kommunale Grün zu entwickeln. Die dabei erreichte Qualität wurde mit der Goldmedaille im Bundeswettbewerb der Entente Florale 2001 gewürdigt. - Umweltmanagement
Als eine der ersten Einrichtungen der öffentlichen Verwaltung hat das Grünflächenamt Dresden ein nach der EMAS-Verordnung zertifiziertes Umweltmanagementsystem aufgebaut.
Stadt+Grün 04/2004
Erscheinungsdatum: 05.04.2004
- Kunststoff-„Rasen“
Natur oder Kunststoff? Das ist oft die Frage, wenn es um die Anlage von Rasenspielfeldern geht. Der 1. Internationale Kunstrasenkongress stellte Vor- und Nachteile gegenüber. - Wandbegrünung
Eine Untersuchung zeigt, welchen Einfluss Substrat, Standort und die Auswahl sowie Kombination der Kletterpflanzen auf den Begrünungserfolg von Lärmschutzwänden haben. - Instandsetzung
Das „Blaue Haus“ in Branitz und das Gesamtensemble Schlossinsel Köpenick – nach Wiederinstandsetzung erhält die Öffentlichkeit zwei historische Kunstwerke zurück.
Stadt+Grün 03/2004
Erscheinungsdatum: 05.03.2004
- Kulturlandschaft
Landschaften sind im Umbruch. Erhalt und Entwicklung der Kulturlandschaften sind ein zentraler Auftrag im Europäischen Raumentwicklungskonzept. Das alltäglichen Verständnis von Landschaft und die aktuelle Landschaftstheorie klaffen jedoch auseinander. Mehr als Leitbilder sind Handlungsstrategien gefragt. - Alleen
Nicht Nostalgie – nur ein schlüssiges Konzept, ein überschaubares und funktionsfähiges Regelwerk sowie die Bereitstellung notwendiger Ressourcen können die Alleen retten.
Stadt+Grün 02/2004
Erscheinungsdatum: 05.02.2004
- Norbert Schindler
Über 50 Jahre hat Norbert Schindler Stadt und Grün begleitet und als Autor mit gestaltet. Er starb am 9. Dezember 2003. Das Thema seines letzten Beitrags ist die Schönheit der Gärten in Bildern von August Macke. - Schuldrecht
Gewährleistung heißt jetzt „Anspruch auf Mängelbeseitigung“. Und die Verjährungsfristen zur Mängelbeseitigung haben sich mit der Novellierung des Schuldrechts geändert. - Verkehrssicherung
Die Unterscheidung in Baumkontrolle und Baumuntersuchung hat Konsequenzen für die Praxis der Verkehrssicherung.
Stadt+Grün 01/2004
Erscheinungsdatum: 05.01.2004
- Alt und Neu
Inventionen in historischen Gärten? Ohne Nostalgie sind die Gärten, die der belgische Landschaftsarchitekt Erik Dhont in denkmalgeschützten Anlagen schafft. Wenn man sie betritt, wünscht man sich nirgendwohin zurück.
Auch der Schweizer Dieter Kienast verbindet, was nicht zusammenzupassen scheint. Kontinuität und Bruch sind die Merkmale seiner Gestaltung. - Nachhaltigkeit
Soll Nachhaltigkeit mehr als ein Lippenbekenntnis sein, müssen in der städtebaulichen Entwicklung neue Ansätze erprobt werden. Welche Bedeutung hat die Landschaftsarchitektur?
Stadt+Grün 12/2003
Erscheinungsdatum: 05.12.2003
- Nutzgärten
Angesichts schrumpfender Städte und Brachen wächst die Aufmerksamkeit für das Phänomen „Urban agriculture“. Gärten nicht nur als Dekoration, sondern als Notwendigkeit. - Königliche Gärtnerlehranstalt
100 Jahre in Berlin-Dahlem. Als erste Ausbildungsstätte für Landschaftsgärtner beeinflußte die Königliche Gärtnerlehranstalt maßgeblich die Gartenkunst in Deutschland. - Baumkontrolle
Zweimal jährlich eine Baumkontrolle, um der Verkehrssicherungspflicht zu genügen? Die Kriterien, die zu beachten sind, ziehen sich wie ein roter Faden durch die Rechtsprechung.
Stadt+Grün 11/2003
Erscheinungsdatum: 05.11.2003
- Ökonomie
Bislang leidet Freiraumpolitik nicht an zu viel, sondern an zu wenig Ökonomie, so das Fazit einer Studie. Partizipation und Ökonomie zusammen bieten eine neue fachliche Chance. - Visualisierung
„Geplante Landschaft – wie sie der Spaziergänger kennt“ verspricht das Visualisierungsprogramm Lenné3D. Eine Hilfe in Planungs- und Beteiligungsprozessen. - Lernprozess
Ein Garten für Demenzkranke soll orientieren, beschützen, erinnern, anregen, aktivieren … Ansprüche, die es gestalterisch umzusetzen gilt – ein allmählicher Lernprozess.
Stadt+Grün 10/2003
Erscheinungsdatum: 05.10.2003
- Freiraum Politik
Freiraum – ein Gegenstand der Politik, in vielen Bereichen verankert. Verändern sich diese, muss auch Freiraumpolitik umfassend neu ausgerichtet und begründet werden. - Grün-Management
Ein gut funktionierendes Grün-Management umfasst alle Aufgaben von der Entwicklung eines planerischen Leitbildes für das Stadtgrün bis zur operativen Durchführung der Pflege. - Grün-Marketing
Gartenkultur und Event – eine starke Allianz im Citymarketing: Garten(t)räume in der Bocholter Innenstadt zeigen, welches Potenzial in monofunktionalen Platzflächen schlummert.
Stadt+Grün 09/2003
Erscheinungsdatum: 05.09.2003
- Zeitgeist
Die 6. Internationale Gartenbauausstellung in Deutschland nach dem 2. Weltkrieg geht im Oktober zu Ende. Anlass, das Phänomen IGA in einem größeren Zeitzusammenhang zu betrachten. - Verkehrssicherheit
Rechtsunsicherheit besteht immer wieder darüber, ob Regenrückhalteteiche an Wohngebieten eingezäunt werden müssen. Ein Jurist und ein Planer beziehen Position. - Alternative
Schwimmteiche werden als Alternative zu herkömmlichen Bädern propagiert. Damit sie es tatsächlich sind, müssen die hygienischen und konstruktiven Voraussetzungen stimmen.
Stadt+Grün 08/2003
Erscheinungsdatum: 05.08.2003
- Regenwasser
Ökologisch orientierte, naturnahe Regenwasserbewirtschaftung ist ein Schlagwort, hinter dem sich ein ganzes Maßnahmenbündel verbirgt. Dieses gilt es technisch und ästhetisch umzusetzen. - Erlensterben
Seit einigen Jahren wird die Erle von einer neuen, bereits bestandsbedrohenden Erkrankung heimgesucht. Ihr Verursacher ist ein Pilz. Ein Symposium fasst den Sachstand zusammen. - Streuobstwiesen
Streuobstwiesen sind „Kulturbiotope“. Nur eine vorausschauende Planung, eine Mindestpflege und die Auswahl robuster Obstarten und -sorten können ihren Bestand sichern.
Stadt+Grün 07/2003
Erscheinungsdatum: 05.07.2003
- Licht
Inszenierungen, Events oder die dauerhafte Steigerung von Freiraumqualität: Licht liegt im Trend. Die Prämisse „je mehr je besser, je heller umso sicherer“ hat jedoch ausgedient. - Flächenagentur
Auf der Suche nach Konzepten für die Eingriffsregelung wird in Brandenburg eine neue Organisationsform der Flächen- und Maßnahmenbevorratung erprobt: die private Flächenagentur. - Pflege
Zunehmende Abrissflächen und schrumpfende Budgets fordern Konzepte, um die Intensität der Grünpflege zu senken und übergreifende Nutzungen in Städten zu integrieren.
Stadt+Grün 06/2003
Erscheinungsdatum: 05.06.2003
- AufBrüche
Wo die zeitgenössische Landschaftsarchitektur gewohnte Wahrnehmungsmuster durchbricht, eröffnen sich neue Perspektiven und Freiräume. - Umbruch
Industriebrachen, Wohnungsleerstand und Landstriche, die ohne Subventionen nicht mehr bewirtschaftet würden, erfordern ein Umdenken. Kommt die Brache? - Bruchsicherheit
Biomechanische Überlegungen liefern eine Grundlage für die Berechnung der Mindestbelastbarkeit von Hohltauen oder Haltegurten zur Kronensicherung.
Stadt+Grün 05/2003
Erscheinungsdatum: 05.05.2003
- Verzauberung
Die alte Grotte im Großen Garten von Herrenhausen, von Niki de Saint Phalle neu gestaltet, zeigt, wie Gartenkunst des 17. Jhs. durch Kunst der Gegenwart bereichert wird. - Mitsprache
Neuland betrat die Stadt Leipzig mit einer Jugendbeteiligung im Rahmen des Gutachterverfahrens zur Gestaltung des Stadtteilparks Rabet – und hatte Erfolg. - Kastanienminiermotte
Ansätze, Ergebnisse und Empfehlungen zu ihrer Bekämpfung vor dem Hintergrund der fachlichen und rechtlichen Situation in einer zusammenfassenden Darstellung.
Stadt+Grün 04/2003
Erscheinungsdatum: 05.04.2003
- Rostock – Grüne Stadt am Meer
Küstensaum, Warnowniederung und Heidelandschaft bilden das natürliche Potenzial der Hansestadt Rostock und ihres Umlandes. Das innerstädtische Grünsystemknüpft an diese Elemente an, entwickelt sie weiter und ergänzt sie durch Grünräume für Freizeit und Erholung, wohnungsnahes Grün, Spiel- und Sporteinrichtungen, Fuß- und Radwege. - IGA 2003
Die in der Warnow-Niederung angesiedelte IGA vereint gestalteten Freiraum und Ausstellungsbeiträge aus aller Welt mit naturbelassenen Arealen. Eine neue Erholungslandschaft in der Stadt.
Stadt+Grün 03/2003
Erscheinungsdatum: 05.03.2003
- Grüne Moderne
Das 100. Geburtsjahr der „Berliner“ Landschaftsarchitekten Reinhold Lingner und Hermann Mattern war Anlass zur Erinnerung, kritischen Analyse und Diskussion. Was macht die Moderne in ihren kulturellen Ansätzen aus und welcher Wert wird ihren Werken heute beigemessen? Ist die Grüne Moderne noch aktuell, oder ist sie passé? - Carl Clemens E. Höckel
Im Zuge der Europäisierung durch Peter den Großen nahm der aus Sachsen stammende Hauptapanagengärtner in und um St. Petersburg eine leitende Stellung unter den Gärtnern ein.
Stadt+Grün 02/2003
Erscheinungsdatum: 05.02.2003
- Freiraumkultur
Die Stadt Detmold hat erfahren, dass ein Freiraumkulturprogramm ein sinnvolles Konzept für öffentliches Grün sein kann – wenn es „die Gnade der Finanziers“ findet. - Öffentlichkeit
Gibt es ein „urbanes Verhalten“ oder ist das nur ein Wunschtraum? Gemessen am Idealbild ist die Wirklichkeit für Stadtplaner und Soziologen vielfach enttäuschend. - Schloss Benrath
Unterhaltung, Belehrung und Entspannung: Das alles bietet Benrath mit seinem gartenkünstlerisch hochrangigen Park, dem Schloss sowie dem Museum für europäische Gartenkunst.
Stadt+Grün 01/2003
Erscheinungsdatum: 05.01.2003
- Freiraumnetz
Noch liegen die Grünräume Dublins im städtischen Gewebe verstreut für sich allein. Zukünftig sollen „Linear greenways“ die einzelnen Räume miteinander verweben. - Beton
Beton gilt als der Baustoff des 20. Jahrhunderts. Auch die Gartendenkmalpflege wird sich zukünftig die Frage stellen müssen, wie mit Gartenelementen aus Beton umzugehen ist. - Stammschutz
Im Rahmen der Sichtungen von Straßen- und Alleebaumarten und -sorten werden seit 1995 in Quedlinburg auch Stamm- und Rindenschutzmaterialien für Jungbäume geprüft.
Stadt+Grün 12/2002
Erscheinungsdatum: 05.12.2002
- FirmenGärten
Firmengelände sind Visitenkarten der Unternehmen. Der Wettbewerb FirmenGärten der Stadt Hannover zeigt Anlagen, deren Funktionen über die Repräsentation hinausgehen. - Kleingärten
Ökologie im Kleingarten lässt sich nicht beschränken auf das „Tümpel-Biotop“ oder den „integrierten Pflanzenschutz“. Sie bietet für Pflanzen, Menschen und Tiere einen Lebensort. - Achille Duchêne
In Frankreich gilt er als Wegbereiter des Historismus. Seine idealisierten „Rekonstruktionen“ historischer Anlagen wurden zum Vorbild für die europäische Gartendenkmalpflege.
Stadt+Grün 11/2002
Erscheinungsdatum: 05.11.2002
- Kommunikation
Die Stadt Soest hat den Umbau ihrer zentralen Fußgängerzone erfolgreich umgesetzt, zur Zufriedenheit aller. Das Erfolgsgeheimnis heißt: integrierte Kommunikationspolitik. - Friedhöfe
Der Flächenbedarf sinkt und die Einnahmen aus Gebühren reichen nicht mehr zur angemessenen Bewirtschaftung. Welche Wege in der Friedhofsentwicklung sind denkbar? - Baumwurzeln
Belagschäden im Umfeld von Bäumen sind eher die Regel als die Ausnahme. Eine Studie präsentiert Erkenntnisse zum Wurzelwachstum und Ansätze zur Schadensbehebung und –vermeidung.
Stadt+Grün 10/2002
Erscheinungsdatum: 05.10.2002
- Autobahnkreuz
Eine gewaltige Landmarke, ein kulturlandschaftliches Element der Gegenwart: das Sonnborner Autobahnkreuz. Wie wird es von den verschiedenen Verkehrsteilnehmern erlebt? - Überschusswasser
Bisher gibt es keine klaren Vorgaben zur Qualität des Überschusswassers von Gründächern. Eine Studie trägt Fakten zusammen, bewertet und macht Vorschläge für die Praxis. - Joseph Frietsch
Zerstörung oder Aufwertung? Der böhmische Gartenarchitekt verwandelte den Medici-Park von Pratolino in einen Landschaftspark. Die Meinung der Zeitgenossen dazu war geteilt.
Stadt+Grün 09/2002
Erscheinungsdatum: 05.09.2002
- Weltkulturerbe
Gartenbilder spiegeln das Mensch-Natur-Verhältnis in Abhängigkeit von der jeweiligen Kultur wider. Und doch scheint bei allen Unterschieden weltweit das Verbindende zu überwiegen. - Stadtökologie
Sind Anlagen, die sich durch Nutzung stabilisieren, ökologisch wertvoll und ästhetisch ansprechend sind, lediglich ein Wunschtraum oder Folge einer richtigen Pflanzenverwendung? - Marketing
Historische Gärten sind häufig auch Imageträger. Wenn jedoch eine zu offensive Vermarktung zur Zerstörung des kulturellen Erbes führt, können aus Gartenträumen „Albträume“ werden.
Stadt+Grün 08/2002
Erscheinungsdatum: 05.08.2002
- Zwischenstadt
Die kompakte Stadt löst sich langsam auf. Oft zufällig entstandene Zwischenräume einer verstädterten Landschaft oder verlandschafteten Stadt gilt es zu erhalten und aufzuwerten. - Abstandsgrün
Freiräume im Geschosswohnungsbau kommen oft über den Charakter von Abstandsgrün nicht hinaus. Hier steckt noch ein erhebliches Potential für mehr Freiraumqualität. - Baumkataster
Wie verbreitet ist der Einsatz eines Baumkatasters bei der Erfassung, Überwachung und Erhaltung von kommunalem Baumbestand? Die Ergebnisse einer Umfrage geben einen Überblick.
Stadt+Grün 07/2002
Erscheinungsdatum: 05.07.2002
- Landschaftspflege
Landschaftspflege ist nur erfolgreich, wenn Artenschutz und Ansprüche der Bevölkerung gleichermaßen berücksichtigt werden. Landschaftspflegeverbände sind hierbei wichtige Partner. - Annuelle
Ansaatversuche helfen klären, welche Einjährigen in Blumenwiesenmischungen für Trockenstandorte die Bodenbedeckung in den ersten zwei Jahren optimieren können. - Taumittel
Gibt es im Winterdienst eine Alternative zum handelsüblichen Streusalz? In einer Studie wurden Tauwirkung und Pflanzenverträglichkeit zweier Taumittel verglichen.
Stadt+Grün 06/2002
Erscheinungsdatum: 05.06.2002
- „Himmelsgarten“
Ist das Kunstwerk des Lichtkünstlers James Turrell für die LGS Kaiserberg, Kaiserslautern, umweltverträglich? Eine Studie untersucht auch die kulturelle Dimension. - Parkpflegewerk
Bei der Pflege des Schlossparks Schönbrunn geht es nicht um die Konservierung eines bestimmten Zustandes, sondern um die sensible Weiterentwicklung einer Vielfalt von Zuständen. - Schalltomographie
Schäden, welche die Bruchsicherheit von Bäumen gefährden, lassen sich mit dem Schalltomographen ermitteln, Restwandstärken, Öffnungswinkel und Radien direkt auf dem Bildschirm vermessen.
Stadt+Grün 05/2002
Erscheinungsdatum: 05.05.2002
- Wallanlagen
1802 entstand durch Umgestaltung der Stadtbefestigungen die heute älteste Parkanlage Bremens – als erste von einem Parlament beschlossene öffentliche Grünanlage in Deutschland. - Informationssystem
Von GIS über GRIS zum Grünklienten gelang die Einführung des digitalen Steuerungssystems zur effizienten Grünflächenverwaltung und -unterhaltung im Land Bremen. - Wilhelm Benque
Unter den deutschen Gartenkünstlern des 19. Jahrhunderts dürfte Wilhelm Benque, der Schöpfer des Bremer Bürgerparks, eine der vielseitigsten und interessantesten Persönlichkeiten sein.
Stadt+Grün 04/2002
Erscheinungsdatum: 05.04.2002
- Landesgartenschauen
Längst haben Gartenschauen über das übliche Schauangebot hinaus ihr eigenes Profil entwickelt. Vor allem aber sind sie ein Instrumentarium, das sich grün- und umweltpolitisch nutzen lässt. - ZusammenSpiel
Die „Kleine Bürger”-Beteiligung bei der Planung und dem Bau von Spielplätzen ist eine Voraussetzung für deren Akzeptanz. Werkstattberichte zeigen Wege, wie dies gelingen kann. - Dachlandschaft
Die neue mexikanische Botschaft gehört zu den architektonischen Highlights Berlins. Auf ihrem Dach ist durch extensive Begrünung eine mittelamerikanische Landschaft entstanden.
Stadt+Grün 02/2002
Erscheinungsdatum: 05.02.2002
- Kleingärten
Das Kleingartenwesen steckt in der Krise. Es scheint nicht mehr zeitgemäß. Ist es als städtischer Freiraum noch zu retten oder wird es zum öffentlichen Pflegefall? - Nachklänge
Temporäre Projekte integrieren die Form des Verschwindens in das Konzept. Der Abbau des Schweizer Pavillons auf der EXPO 2000 war Teil der Inszenierung. - Naturschutz in Städten
Naturschutz im besiedelten Bereich bedeutet, alle planungsrechtlichen Möglichkeiten zur Sicherung und Entwicklung von Freiräumen und Grünstrukturen auszuschöpfen.
Stadt+Grün 01/2002
Erscheinungsdatum: 05.01.2002
- Neue Spielregeln
Die Zeit der Verbote ist vorbei. In einer konzertierten Aktion der Stadt Zürich wurden neue Spielregeln für die Nutzung der stark frequentierten Seeuferanlagen entwickelt. - Kulturlandschaft
Erlebnispfade, Informationstafeln und Interaktive Erlebnisstationen helfen, die Kulturlandschaft Elbaue um die Landeshauptstadt Magdeburg zu entdecken. - Sport-/Freizeitanlagen
Das Palmerston Golf Resort in Bad Saarow ist eine der beispielhaften Sport- und Freizeitanlagen, die 2001 mit einem IOC/IAKS Award ausgezeichnet wurden.
Stadt+Grün 12/2001
Erscheinungsdatum: 05.12.2001
- Kurt R. Schmidt
Gedanken – Erinnerungen – Gratulation - Norbert Schindler
Persönlichkeiten bringen die Zeit in Bewegung - Heiner Baumgarten
Grünflächenämter mit Zukunft - Hildebert de la Chevallerie
Die Bedeutung der Gartenkunst für die Stadtentwicklung - Albert Schmidt
Aufgabenwandel in Landschaftsentwicklung und Landschaftsbau - Hartmut Balder
Straßenbäume im Mittelpunkt des Stadtgrüns
u.v.m.
Stadt+Grün 11/2001
Erscheinungsdatum: 05.11.2001
- Nicole Vorwerk
Provokativ nur auf den ersten Blick - Gert Gröning
Mekada – Freiräume, wie kleine Fische im Häusermeer - Hans-Peter Barz
Spielraum für PlanerInnen - Regine von der Haar
Vandalismus auf öffentlichen Grünflächen - Herbert Fahrenkrog
Naturstein im Garten- und Landschaftsbau – Teil 2 - Gunter Mann
Die Umsetzung einer HUNDERTWASSER-Idee
u.v.m.
Stadt+Grün 10/2001
Erscheinungsdatum: 05.10.2001
- Ulrike Centmayer
Stadtbäume am Cityring - Mattias Hinkelammert
Erwachsensein – ausprobieren - Nicole Freitag
Ganzheitlich planen und entwerfen - Herbert Fahrenkrog
Naturstein im Garten- und Landschaftsbau - Angelika Eppel-Hotz, Tassilo Schwarz und Birgit Vollrath
Begrünung von Lärmschutzsteilwallsystemen - Detlef Münch
Gewerbeansiedlungen auf Industriebrachen – eine Chance für den Naturschutz?
u.v.m.
Stadt+Grün 09/2001
Erscheinungsdatum: 05.09.2001
- Heino Grunert
Digitales Gartendenkmalkataster (GDK) - Michael Rohde und Rainer Schomann
Kommunale Gartendenkmalpflege am Beispiel von Niedersachsen - Hans Georg Wüst und Sonja Biberger
Das Glacis in Ingolstadt – ein grüner Festungsring - Jost Albert
Friedrich Ludwig von Sckell - Biographie - Michael Rohde
Gartenkunstmuseen oder Ausstellungen? - Michael Goecke
Der Park von Estoi in Portugal
u.v.m.
Stadt+Grün 08/2001
Erscheinungsdatum: 05.08.2001
- Heino Grunert
Grün Macht Geld – Geld Macht Grün - Gerhard Richter
Entwicklungstendenzen bei Wettbewerbsentwürfen in der Landschaftsarchitektur - Axel Lohrer
Sisyphos in der Landschaftsarchitektur - Hans-Werner Kuhli
Fun-Wall hinterm Panzerwall - Norbert Schindler
Natur und Skulptur - Andreas Stitterich und Gerhard Rohrmoser
Temporäre Interventionen im Stadtraum
u.v.m.
Stadt+Grün 07/2001
Erscheinungsdatum: 05.07.2001
- Norbert Schindler
Zwei Berliner Künstleroriginale – dem Freiraum verbunden - Ursula Kellner
Studie zur Struktur kommunaler Grün-Fachverwaltung - Wulf Tessin
Nutzungsschäden in historischen Gärten als Problem subjektiver Wahrnehmung - Matthias Gehrcke
Der Park als Veranstaltungsort - Reinhold Wilke und Horst Fischer
spieltextour Bocholt - Andrea Gebhard und Hanspeter Faas
Bauausstellungen und Gartenschauen – ein Motor der Siedlungsentwicklung?
u.v.m.
Stadt+Grün 06/2001
Erscheinungsdatum: 05.06.2001
- Michael Rohde, Henrike Schwarz und Holger Ludwig
Wegebaukunst und Gartendenkmalpflege - Walter Lükenga und Klaus Wessels
Oberflächentemperaturen von Dachflächen - Dominic Giesel
Grün auf das Dach – Kosten in den Keller - Erhardt Heuerding
Rasen ab Rollen für das Sportstadion in Basel - Horst Schmidt
Baumabstand zum Straßenrand – Neue Richtlinien RSB-ESAB - Franz Otto
Verpflichtung zur Beseitigung von Straßenbäumen wegen Unfallfolgen?
u.v.m.
Stadt+Grün 05/2001
Erscheinungsdatum: 05.05.2001
- Ludwig Trepl
Planungswissenschaften und Hochschulreform I - Mike Luther und Dietwald Gruen
Der Einfluss der Freiraumqualität auf den Bodenwert - Matthias Gehrke
Der Park als Veranstaltungsort – Teil 1 - Norbert Schindler
Der Kunsthandel und das Grün – Ein Beispiel - Andrea Hauser
Friedrich Gildemeister (1887-1947) - Gert Gröning
Facetten deutsch-amerikanischer Gartenkultur und Freiraumentwicklung – Teil 2
u.v.m.
Stadt+Grün 04/2001
Erscheinungsdatum: 05.04.2001
- Antje Solmsdorf
Preußisch-Grün - Jörg Wacker
Die historischen Gärten in Potsdam - Peter Herling
Die Russische Kolonie Alexandrowka - Peter Herling
Der Garten als Zauberschlüssel - Clemens Alexander Wimmer
Potsdams Stadtgartendirektor Hans Kölle - Antje Solmsdorf
Die Entwicklung der Stadt Potsdam
u.v.m.
Stadt+Grün 03/2001
Erscheinungsdatum: 05.03.2001
- Hans-Peter Barz
Europäische Entente Florale 2000. Heilbronn gewinnt die Goldmedaille - Jürgen Milchert
Weltoffene Landschaftsarchitektur in Rotterdam - Johanna Spalink-Sievers
Auch die Großen wollen spielen. Umgestaltung eines Oberstufen-Schulhofes - Peter Zacharias
Ein Garten als Schulhof. Eine Schule, die Schule machen sollte - Stefan Knuffmann und Christine Früh
Der Spielplatz Weinkampswende. Kinderspiel auf, an und um einen Solarspeicher - Roland Appl
Grüne Spielwiese auf dem Dach. Die Kindertagesstätte des Deutschen Bundestages
u.v.m.
Stadt+Grün 02/2001
Erscheinungsdatum: 05.02.2001
- Joachim Bauer und Franziska Ströhmann
Ansätze zu Effizienzkontrollen. Das Kompensationskataster als Instrument der kommunalen Freiraumplanung - Heinz H. Sperber
Praktische Stadtökologie. Zum Rückbau fließender Gewässer - Harald Platte und Dirk Tegtbauer
Schutz sensibler Waldflächen bei baubedingten Grundwasserabsenkungen - Franz Otto
Gesetzliche Regelungen zum Schutz von Saumbiotopen - Erhard Heuerding
Die grüne Sanierung. Pflanzen zur Lösung der Altlastprobleme - Hans Jürgen Krolkiewicz
Dachbegrünung als Ausgleichsmaßnahme. Ausbau der A 33 mit Lärmschutztrog
u.v.m.
Stadt+Grün 01/2001
Erscheinungsdatum: 05.01.2001
- Gert Gröning
Facetten deutsch-amerikanischer Gartenkultur und Freiraumentwicklung – Teil 1 - Michel Racine
Jean Claude Forestier (1861 bis 1930) - Norbert Schindler, Walter Rossow und Roberto Burle Marx
Erinnerungen an zwei Altmeister der Garten- undLandschaftsarchitektur - J. Wolschke-Bulmahn und G. Gröning
Der 100. Geburtstag von Herta Hammerbacher. Ein Anlass zum Nachdenken - Sonja Dümpelmann
Zur Gartenkultur in Italien um 1930 - Dieter Gaffrey
Last- und Spannungssimulation für eine 64-jährige Douglasie
u.v.m.
Stadt+Grün 11/2000
Erscheinungsdatum: 05.11.2000
- Friedhöfe
Obgleich sich das äußere Erscheinungsbild der meisten Friedhöfe, ihre Organisationsstrukturen und ihre Nutzung wenig gewandelt haben, sind im Einzelnen doch viele grundlegende Veränderungen auf den Friedhöfen und in der Bestattungspraxis eingetreten. - Staudenpflanzungen
Zur ästhetischen Aufwertung von ausgewählten, exponierten Standorten in Freiräumen wird es wieder wichtig werden, intensiver zu pflegende Pflanzungen unter Einbeziehung von Beetstauden, Ziergehölzen und Sommerblumen zu entwickeln und zu erhalten. - Spielräume
Das gesunde und natürliche Aufwachsen von Kindern in einer Gemeinschaft ist an die Möglichkeit gebunden, sich in den von der Gemeinschaft geplanten und hergerichteten öffentlichen Freiräumen zu bewegen und sie sich anzueignen.
Stadt+Grün 10/2000
Erscheinungsdatum: 05.10.2000
- Autostadt Wolfsburg
In der Autostadt Wolfsburg gewinnt die Landschaftsarchitektur zwischen den großen Baukörpern überraschende Eigenständigkeit. Sie wird zum Zentrum des Themenparks und kann sich gegen die gewaltigen Autotürme behaupten. - Vegetationstechnik
Die behandelten Themen betreffen das Auftreten von Extremtemperaturen an Lärmschutz-Steilwällen, die Ausbildung von versickerungsfähigen Verkehrsflächen und die Bewertung des Retentionsverhaltens begrünter Dächer. - Baumpflege
Es werden weiterführende Untersuchungsergebnisse zur Prognose der Fäuledynamik im lebenden Baum, zur Baumuntersuchung mit invasiven Diagnosegeräten und zur biostatischen Baumkontrolle wiedergegeben.
Stadt+Grün 09/2000
Erscheinungsdatum: 05.09.2000
- GRIS-Leitfaden
Die Arbeitsgruppe „Grünflächen-Informationssysteme“ der GALK hat einen Leitfaden zur Einführung eines GRIS erarbeitet, der wegen seiner Bedeutung auszugsweise in einer dreiteiligen Beitragsreihe wiedergegeben wird. - KGSt-Kennzahlen
Der Steuerungsbedarf und die Steuerungsanforderungen, die an die Grünflächenpflege gestellt werden, haben in den letzten Jahren erheblich zugenommen, da in diesem Bereich erhebliches Einsparpotential vermutet wird. - FGSV-Merkblatt
Die Empfehlungen des „Merkblattes für wasserdurchlässige Befestigungen von Verkehrsflächen“ der FGSV können durch die zunehmende Erfahrung und neue Untersuchungsergebnisse weiter präzisiert und ergänzt werden.
Stadt+Grün 08/2000
Erscheinungsdatum: 05.08.2000
- Gärten der EXPO
Der ausdrückliche Umweltbezug der EXPO mit dem Motto „Mensch – Natur – Technik“, der nicht mehr ganz zu unserem ökonomischen Zeitgeist passt, macht es doppelt spannend, diese Ausstellung unter landschaftsarchitektonischen Gesichtspunkten zu betrachten. - Landschaftsplanung
Sie beruht in den Städten auf fachlich begründeten Faktoren, den naturräumlichen Gegebenheiten wie Geomorphologie, Boden, Klima, Wasser und Vegetation sowie auf der Geschichte der Stadt und den vom Planer angenommenen Bedürfnissen der Bewohner. - Siedlungsgrün
In der Weimarer Zeit kommt es zu einer regen Planungs- und Bautätigkeit im Bereich der öffentlichen Grünflächen – aufgezeigt am Beispiel der Jarrestadt in Hamburg. Bereits Ende des 19. Jahrhunderts hatte ein verstärkter Trend vom repräsentativen zum nutzbaren Grün eingesetzt.
Stadt+Grün 07/2000
Erscheinungsdatum: 05.07.2000
- Baum des Jahres
Der anmutige Charakter, die Schönheit, das Farbenspiel – vielleicht sind sie die Motive, die die Jury bewogen haben, die Sandbirke zum Baum des Jahres zu wählen. Seltenheit dürfte kein Kriterium gewesen sein. - Alleen
Mit dem Bau der großen Herrensitze in Ostpreußen begann schon im Mittelalter die Anlage von Parks und Alleen und mit dem Ausbau des Straßennetzes seit Beginn des 19. Jahrhunderts auch die Anlage von Straßenalleen. - Baumsubstrate
Im Rahmen des Forschungsvorhabens des BMV „Bäume in Stadtstraßen“ zur Optimierung des Wurzel- und Standraumes von Bäumen wurden Baumsubstrate entwickelt, bei denen die vegetationstechnischen Anforderungen mit einer tragfähigen Auslegung verbunden sind.
Stadt+Grün 06/2000
Erscheinungsdatum: 05.06.2000
- Parks
Sieht man sich neue Parkgestaltungen an oder geht man durch restaurierte historische Anlagen, so zeigt sich, dass die ästhetischen Bewertungskriterien vom Augenschein beherrscht werden. - Stadtplätze
In Deutschland hatten sich bis 1900 neben Friedhöfen und Promenaden erst zwei Kategorien des öffentlichen Grüns etabliert: der öffentliche Park und der bepflanzte Stadtplatz. - Gartenkultur
Zu Beginn der 30er Jahre des 20. Jahrhunderts kommt es in Italien in Anlehnung an die deutsche Gestaltungsdiskussion um den „kommenden Garten“ zur Forderung nach einem „giardino moderno“.
Stadt+Grün 05/2000
Erscheinungsdatum: 05.05.2000
- Stadt als Garten
So heißt eines der weltweiten EXPOProjekte der Stadt Hannover zur Weltausstellung. In diesem Projekt wird der Begriff „Garten“ als Bild für eine umwelt- und sozialverträgliche Stadtentwicklung verwendet. Die Gartenqualitäten von Hannover konnten dadurch wesentlich aufgewertet werden. - Gartenthemen
Fünf Schwerpunktthemen wurden für „Stadt als Garten“ ausgewählt. Sie repräsentieren besonders interessante aktuelle Anliegen der Landschafts- und Freiraumplanung: Historische Gärten und Parks, Stadtrand, Landwirtschaft, neue Siedlung, Umweltbildung und Gartenkultur. - Projekte
Stadt als Garten“ setzt sich aus etwa 30 Vorhaben zusammen, die sich auf vier „Gartenräume“ konzentrieren. Darüber hinaus bietet das Weltausstellungsgelände selbst außergewöhnliche Landschaftsarchitektur, und auch sonst ist in Hannover freiraumplanerische Bewegung zu beobachten.
Stadt+Grün 04/2000
Erscheinungsdatum: 05.04.2000
- Dachbegrünung
Themen sind: die Wirtschaftlichkeit von Dachbegrünungen, die Begrünung der neuen Messe München und des zentralen Betriebsgebäudes der Stadtwerke Münster, die Weiterentwicklung der einschichtigen Bauweise, das Abflussverhalten begrünter Dächer und die Versinterung von Dachabläufen bei kalkreichen Substraten. - Gleisbegrünung
Die Begrünung der Trasse der Stadtbahnlinie U14 in Stuttgart entlang des Neckars war eine Maßnahme zur Mimimierung des Eingriffs in den bestehenden Naturraum und wurde in den landschaftspflegerischen Begleitplan aufgenommen und planfestgestellt. Vorgehens- und Bauweise werden detailliert behandelt. - Gartenkultur
Camillo Karl Schneider hat als Botaniker, Dendrologe, Gartenschriftsteller und Kritiker die Entwicklungen in der Gartenkunst und Gartenarchitektur maßgeblich beinflusst. – Eine besondere Facette in der Geschichte der Gartenkultur stellt die Israelitische Gartenbauschule Ahlem bei Hannover dar.
Stadt+Grün 03/2000
Erscheinungsdatum: 01.03.2000
- Gehölzpflanzungen
Während es früher darum ging, Gehölzpflanzungen nach ästhetischen Gesichtspunkten anzulegen, sollen sie heute auch pflegeextensiv und naturnah sein, sind das Konkurrenzverhalten und der Aufbau einer unteren Krautschicht zu berücksichtigen. - Staudenverwendung
Neben der Mode, die auf Gestaltungsmotive und somit auf das gewünschte, durch Pflegeeingriffe herbeizuführende Aussehen von Staudenpflanzungen einwirkt, bestimmt das Wissen um die Wuchsbedürfnisse der Pflanzen die Art der Pflege. - Parks in Flandern
Flandern, die nördliche Provinz Belgiens, hat eine große Gartenbautradition. Historische Garten- und Parkanlagen gehören heute selbstverständlich zum öffentlichen Grün. Dabei arbeiten die kommunalen Grünflächenämter eng mit dem Flämischen Ministerium für Umwelt und Infrastruktur zusammen.
Stadt+Grün 02/2000
Erscheinungsdatum: 05.02.2000
- Dachbegrünung
Es ist festzustellen, daß heute auf diesem Gebiet ein Stand der Technik erreicht ist, der eine sichere Begrünung bei fachgerechter Ausführung und Unterhaltungspflege auf Hoch- und Tiefbauwerken gewährleistet. - Vegetationsmatten
Für die Ausbildung dünnschichtiger extensiver Dachbegrünungen hat sich die Anwendung von vorkultivierten Vegetationsmatten als Bauweise für Leichtdächer bewährt und durch die Eingriffs-/Ausgleichsregelung an Bedeutung gewonnen. - Versinterungen
Bislang aufgetretene Schadensfälle durch Versinterung von Entwässerungseinrichtungen sind nicht auf den Schichtaufbau von Dachbegrünungen, sondern auf ein Herauslösen von Carbonaten aus Beton- und Estrich-Schutzschichten zurückzuführen.
Stadt+Grün 01/2000
Erscheinungsdatum: 05.01.2000
- IBA Emscher-Park
Die Planer der IBA erinnerten sich des Parks als eines erprobten Mittels der Stadtplanung; die Emscherzone wird zum Emscher-Landschaftspark. Dabei entstanden Orte aktiver Erinnerungsarbeit, Zukunftswerkstätten auf Industriebrachen, neue Arten des Bauens und vielerlei Experimente. - Freiraumsysteme
Die Entwicklung großer Freiraumsysteme bedarf einer langfristig angelegten Rahmenplanung und finanziellen Absicherung. Es sollte eine nationale beziehungsweise internationale Parkbewegung geben, um die Freiraumsysteme der Städte zu schützen und Weiterentwicklungen zu fördern. - Heidemotiv
Der allgemeine Kontext für die Entstehung des Heidemotivs bestand in der Abkehr von dem Modell der spätlandschaftlichen Gestaltung. Die bisherige Methode der Entwurfsarbeit musste bei diesem Wandel nur den an lokalen Vegetationsmotiven orientierten Bildinhalten angepasst werden.

















































































































































































































































































































































































