Stadt+Grün 12/2012

Stadt+Grün 12/2012

Erscheinungsdatum: 05.12.2012

  • Neue Bestattungskultur
    Urnenbestattungen nehmen zu, klassische Friedhöfe verschwinden allmählich. Neue Erinnerungskulturen können das Gedenken an Verstorbene bewahren und Friedhöfen alternative Nutzungen verschaffen.
  • Selbsterntegärten
    Das Gärtnern im eigenen Garten boomt. Die Nachfrage nach Kleingärten steigt. Die Gestaltungsansprüche ändern sich jedoch. Ein Beispiel ist der Selbsterntegarten in Kassel.
  • Romantik wirkt nach 
    Wie Romantik bis ins 21. Jahrhundert wirkt – dieser Frage ging die Tagung RheinMainRomantik der Verwaltung der Staatlichen Schlösser und Gärten Hessen und des Landesamtes für Denkmalpflege Hessen nach.

Pro Baum 04/2012

Pro Baum 04/2012

Erscheinungsdatum: 01.12.2012

  • Systematische Bekämpfung des Eichenprozessionspinners im Jahr 2012
  • Veränderungen im Schaderregeraufkommen im Berliner Stadtgrün
  • Landschaftsgehölze – Zertifizierungssysteme und Möglichkeiten zur Herkunftskontrolle mit genetischen Markern
  • Gehölzwertermittlung: Methode Koch seit über 35 Jahren im Einsatz

Stadt+Grün 11/2012

Stadt+Grün 11/2012

Erscheinungsdatum: 05.11.2012

  • Werben fürs Grün
    Kommunen nutzen vielfältige Marketinginstrumente für ihre Gärten und Parks – vor allem die Verknüpfung von Freizeitangeboten und Grün zieht das Publikum an. Mit platzfüllenden Blumenteppichen lockt Brüssel inzwischen 150 000 Besucher in die Belgische Hauptstadt. Andere Städte haben ihre mobilen Informationsangebote für Smartphones erheblich erweitert.
  • Integrationsraum
    Mit einem guten Konzept, das auch den gesellschaftlich Schwächsten eine sichere Nutzung von Gärten und Parks garantiert, kann soziale Integration gelingen. Ein Beispiel bietet der Stadtteil Eichbaum in Mülheim/Ruhr.

Stadt+Grün 10/2012

Stadt+Grün 10/2012

Erscheinungsdatum: 05.10.2012

  • Städte der Welt
    São Paulo, Tokio und New York, London, Bilbao, Verona, Wien und Stuttgart – eine Gartenreise durch die Städte dieser Welt. Verkehrschaos, Atomkatastrophe, königliche Pflegekonzepte – die Bedingungen in den Metropolen dieser Welt könnten unterschiedlicher nicht sein.

Stadt+Grün 09/2012

Stadt+Grün 09/2012

Erscheinungsdatum: 05.09.2012

  • Grünflächenpflege
    Weniger Mittel und Personal aber höhere Ansprüche der Bürgerinnen und
    Bürger – vor dieser Herausforderung stehen die Gartenämter immer häufiger bei der Gestaltung ihrer Grünflächen. Mit neuen Kennzahlen, die Kostentransparenz schaffen, mit Einnahmen aus Grünschnitt und mit pflegearmen Staudenbeeten und Blumenwiesen wird der Situation begegnet.
  • Landschaft online
    Die neue auch mobil zu nutzende Webseite parcview soll einem breiten Publikum Informationen zu Parks, Gärten und Landschaftsarchitektur näher bringen.

Pro Baum 03/2012

Pro Baum 03/2012

Erscheinungsdatum: 01.09.2012

  • Neuartiges Wundverschlussmittel zur Unterstützung der baumeigenen Wundreaktionen gemäß dem CODIT-Prinzip
  • Wichtige Details bei Pflanzung und Pflege von Bäumen: ph-Wert von Substraten, Pflanztiefe, Düngen, Wässern
  • RAL-Gütegemeinschaft Baumpflege – Wie steht der Auftraggeber einem zertifizierten Betrieb gegenüber?
  • Pilotprojekt: Alleenkonzeption für Kreis- und Kommunalstraßen

Stadt+Grün 08/2012

Stadt+Grün 08/2012

Erscheinungsdatum: 05.08.2012

  • Wasser in der Stadt
    Mit Wasser Landschaft und Stadtquartiere gestalten, Kühlung oder Wärme erzeugen, es bändigen oder für Trockenperioden bereithalten – Beispiele aus Singapur, Seoul, Schweden, Australien und Deutschland zeigen, wie vielfältig Aufgaben und Lösungen sind.
  • Spiel- und Sportflächen
    Rechtliche Fragen rücken immer dann in den Vordergrund, wenn Unfälle passieren oder es gilt, Freiräume für Kinder und Jugendliche gegen andere Nutzungen durchzusetzen.

Stadt+Grün 07/2012

Stadt+Grün 07/2012

Erscheinungsdatum: 05.07.2012

  • Ausbildung
    Viele Kommunen begeben sich bei Auszubildenden des Garten- und Landschaftsbaus auf eine Gratwanderung zwischen hoher Qualität, sozialem Engagement und Rentabilität. Dies belegt eine aktuelle Umfrage. Für Studierende der Landschaftsarchitektur stehen hingegen vergleichbare Ausbildungsanforderungen und Benotungen im Fokus – national wie international.
  • Berliner Tiergarten
    Gute Stube, Bühne zur Selbstdarstellung oder Stadtwald? Der Große Tiergarten
    in Berlin hat viele Ansprüche absorbiert, wieder ausgeschieden und in Schichten abgelagert.

Stadt+Grün 06/2012

Stadt+Grün 06/2012

Erscheinungsdatum: 05.06.2012

  • Grüne Netzwerke in Köln
    Nicht nur das Kölner Grünsystem ist in den vergangenen Jahren über sich hinaus und bis in die Region hineingewachsen. Auch finanzstarke soziale Netzwerke entwickeln sich fort und machen das Grün stark.
  • Umweltschutz
    Kommunen und ihre Landschaftsplaner sorgen für niedrigen Wasserverbrauch, gesunden Baumbestand, für Stille und Lärmschutz, vermeiden Abfälle, fördern Biodiversität und Renaturierung. Sie knüpfen Verbindungen zu Naturschutzverbänden sowie zur Wirtschaft und sensibilisieren Bürgerinnen und Bürger für den Klimaschutz.

Pro Baum 02/2012

Pro Baum 02/2012

Erscheinungsdatum: 01.06.2012

  • Verankerungssysteme für Jungbäume – welche sind geeignet
  • Systematische Bekämpfung des Hygieneschädlings Eichenprozessionsspinner
  • Eine Abwägung zwischen Baumaßnahme und Baumerhalt
  • Großbaumverpflanzung: Neue Dimension, alte Grenzen
  • Untersuchungen zur Optimierung von urbanen Baumpflanzung durch moderne Baumsubstrate

Stadt+Grün 05/2012

Stadt+Grün 05/2012

Erscheinungsdatum: 05.05.2012

  • Spielräume in der Stadt
    Spielplätze und Spielräume spiegeln gesellschaftliche Vorstellungen über Kindheitsmuster wider. Spielräume, wie etwa Brachflächen, werden von Kindern erobert und per Zufall angeeignet. Zu knapp bemessene Spielplätze verengen dagegen auch schon mal die kindlichen Bewegungsmöglichkeiten. Naturerfahrungsräume für Kinder in der Stadt gestatten beides – Sicherheit und Freiraum.

Stadt+Grün 04/2012

Stadt+Grün 04/2012

Erscheinungsdatum: 05.04.2012

  • Gartenschauen
    Ob Floriade oder die Landesgartenschauen in Nagold, Löbau oder Bamberg: Dieses Jahr geht es um Urbanität und Nachhaltigkeit, Industriebrachen und Gartenkunst.
  • Qualitätssicherung
    Hohe Standards und ein transparenter Planungsprozess sind die Ziele von Planungswettbewerben und des neuen Bewertungssystems für nachhaltige Außenanlagen.
  • Ost und West
    Die Verwaltungsfusion der Berliner Grünflächenämter in den 1990er Jahren führte zu mehr Planungsfreiheit, es wurde jedoch auch viel Personal abgebaut und Finanzmittel gekürzt.

Stadt+Grün 03/2012

Stadt+Grün 03/2012

Erscheinungsdatum: 05.03.2012

  • Heilgärten
    Wie können Gärten so gestaltet werden, dass etwa Demenzkranke oder Autisten individuell angesprochen und gefördert werden? Welche Gärten sorgen mit einem klugen Konzept dafür, dass Ältere durch Sportangebote ihre Gesundheitsvorsorge verbessern? Ein noch junger Gestaltungsansatz stellt sich vor.
  • DDR-Freiraumplanung
    Welche Konzepte zur Freiraumplanung haben die Wende überdauert, welche gab es überhaupt und wie haben sich die Landschaftsplaner in der DDR behauptet? Ein kritischer Rückblick.

Pro Baum 01/2012

Pro Baum 01/2012

Erscheinungsdatum: 01.03.2012

  • Die neue GALK-Straßenbaumliste geht online
  • GALK-Straßenbaumliste 2012
  • Der GALK-Straßenbaumtest 2 liefert erste Ergebnisse
  • Die Vermehrung von Straßenbäumen
  • Spektakuläre Fälle bei der Untersuchung von Bäumen

Stadt+Grün 02/2012

Stadt+Grün 02/2012

Erscheinungsdatum: 05.02.2012

  • Gärten, Parks, Stadtlandschaften
    Ob privat oder politisch, sportlich oder zum Flanieren genutzt, nach historischem Vorbild saniert und ökologisch wertvoll – die Funktionen und Konzepte für Grünflächen in der Stadt sind vielfältig – das zeigen Beispiele aus Berlin, Berkum, Bremen, Bad Muskau, Herne, Karlsruhe und New York.

Stadt+Grün 01/2012

Stadt+Grün 01/2012

Erscheinungsdatum: 05.01.2012

  • Grünflächenpolitik
    Investitionen in Stadtgrün zahlen sich aus – sie steigern den Wert von Immobilien. Das Geoinformationssystem schafft Transparenz über Investitionen und die Doppik über den politischen Handlungsspielraum von Kommunen. Bei Konflikten mit Bürgern ist Mediation das Mittel der Wahl.
  • Interview
    Annette Freytag im Gespräch mit Bernhard Wiens über Dieter Kienast.

 

Redaktions-Newsletter

Aktuelle grüne Nachrichten direkt aus der Redaktion.

Jetzt bestellen